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2014 - Umweltpolitischer Jahresrückblick: Mensch, Natur und Umwelt (nicht nur) in Südbaden, Elsass und am Oberrhein

30.12.2014

2014 - Umweltpolitischer Jahresrückblick: Mensch, Natur und Umwelt am Oberrhein



Das Jahr 2014 war weltweit kein gutes Jahr. Die globale Krise, die auch eine Krise nicht-nachhaltigen Wirtschaftens ist, ist noch lange nicht überwunden. Mit Ebola erleben wir die Wiederkehr der großen Seuchen und auch die weltweiten Kriege rücken immer näher an uns heran. Im hundertsten Jahr nach Beginn einer der schrecklichsten menschengemachten Katastrophen, dem Ersten Weltkrieg, wird uns bewusst wie wertvoll es ist, in Frieden zu leben.
Das Krisen- und Kriegsjahr 2014 bestätigte wieder einmal die Unfähigkeit der Menschen aus den Katastrophen der Vergangenheit zu lernen. Gerade von "Qualitätsmedien" hätten wir uns mehr analytisch kluge Differenziertheit gewünscht.

Überall in Europa und auch am Oberrhein fanden im Jahr 2014 hochoffizielle Erinnerungsfeiern zum Beginn des Ersten Weltkrieges statt. Ein trauriges Beispiel für "Erinnerungskultur" war das Treffen von Bundespräsident Joachim Gauck und dem französischen Staatspräsidenten Francois Hollande am 3.8.14 auf dem Hartmannsweilerkopf in den Vogesen. Bei der „militärisch umrahmten“ deutsch-französischen Friedensfeier waren Pazifisten und Friedensfahnen unerwünscht. Das Zeigen einer Friedensfahne erregte den Unmut der französischen Polizeikräfte derart, dass sie den Aktivisten ohne Angabe von Gründen ein Platzverbot erteilten und sie zu ihrem Fahrzeug geleiteten. Die Medien berichteten nicht über diesen Vorfall.

An einer Stelle hat uns das bedrohliche Chaos im Nahen Osten auf eine traurige Art bestätigt: Schon im Jahr 2007 hatten wir die gefährlichen Pläne des französischen Staatspräsidenten Sarkozy kritisiert, Atomkraftwerke und damit Atomkraftwaffen nach Libyen und in andere Spannungsgebiete des Nahen Ostens exportieren zu wollen. Herr Gaddafi war damals gerade wieder ein „guter Diktator“, mit dem sich gute Geschäfte machen ließen. Wären 2007 AKW exportiert worden, dann hätten die kriegführenden Parteien im Nahen Osten jetzt vermutlich Atomwaffen oder „schmutzige“ Bomben.

100 Jahre nach dem schrecklichen Ersten Weltkrieg konnten wir aber auch an ein sehr erfreuliches Kapitel badisch-elsässischer Geschichte erinnern. Im elsässischen Marckolsheim wurde im Jahre 1974, vor vierzig Jahren, ein wichtiges Kapitel der Umweltgeschichte geschrieben. Trinational-gemeinsam und erfolgreich besetzten Menschen aus Frankreich, aus Deutschland und der Schweiz das Gelände eines geplanten, extrem umweltbelastenden Bleichemiewerks und verhinderten die massive Umweltvergiftung. Der damalige Erfolg hat auch dem BUND am Südlichen Oberrhein wichtige Impulse gegeben.

Entsetzt sehen wir das globale und regionale Verschwinden von Arten. Der Mensch hat in nur vier Jahrzehnten die Zahl der Wirbeltiere auf unserem Planeten um die Hälfte reduziert. Im Durchschnitt hat sich die Anzahl der weltweit untersuchten Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische in den vergangenen 40 Jahren halbiert und aktuell sterben täglich 380 Tier- und Pflanzenarten aus.

Unsere Aufgabe ist es, die Themen Naturschutz, Artenschutz und Landschaftsschutz
immer wieder auf die Region zu beziehen und regional gegen den explodierenden Flächen-, Natur- und Landschaftsverbrauch und gegen die „Vermaisung“ anzugehen und Mensch und Natur zu schützen. Wir danken allen, die uns geholfen haben, unsere sehr umfangreiche und wichtige Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplanes zu erstellen. Gerade die Fortschreibung des Regionalplanes zeigte überdeutlich, dass Flächenverbrauch, Verbreiung der Landschaft und Verscheußlichung am Oberrhein ungebrochen weiter gehen sollen, wenn sich die Mehrheit der Bürgermeister durchsetzt.

Eines von vielen Beispielen ist das immer noch wunderschöne Tennenbacher Tal. Wenn es nach der Kreisverwaltung im Landkreis Emmendingen geht, dann wird die Straße im Tennenbacher Tal massiv ausgebaut und PKW und LKW fahren zukünftig mit hoher Geschwindigkeit direkt an der historischen Klosterkapelle vorbei.
Der BUND will menschen-, landschafts- und naturgerechte Kompromisse in Sachen Tennenbacher Tal. Kompromisse, die den Menschen in Freiamt und den Straßenbenutzern nur wenige Sekunden Zeitverzögerung abverlangen, die gleichzeitig aber Respekt für Natur, Landschaft, Kapelle und eines der landschaftlich (noch) schönsten Täler in Südbaden aufzeigen.

Elf Jahre nach dem Brand des "nicht brennbaren" Giftmülls in der Deponie Stocamine in Wittelsheim im Südelsass wurde 2014 damit begonnen den Müll in ein früheres Salzbergwerk in Thüringen zu bringen. Es ist gut und richtig den Giftmüll aus der maroden Deponie Stocamine zu bergen und die vom BUND immer kritisierte Billiglösung in der Vergangenheit, wird jetzt für die französischen Steuerzahler sehr teuer. Doch in einem so großen Land wie Frankreich müsste es möglich sein, den aus der Stocamine geborgenen Giftmüll im eigenen Land sicher zu deponieren.

Am 19. September 2014 hat das Bundesverwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit von Ökologischen Flutungen beim IRP bestätigt, eine wichtige Entscheidung für den massiv bekämpften, naturnahen Hochwasserschutz in den Auen am Rhein.

Die Diskussion um die Windenergie nahm auch am Oberrhein an Heftigkeit zu.
In Denzlingen gab es eine Großveranstaltung von Windradgegnern, die von Atomlobbyisten und den organisierten Klimawandelleugnern von EIKE dominiert wurde.
Die Fragen des Artenschutzes und des Landschaftsbildes werden auch vom BUND sehr intensiv geprüft und in die Verfahren eingebracht. Dennoch müssen wir in der Windenergiedebatte auch immer auf die Folgen der bisherigen Energieerzeugung aufmerksam machen. Windräder erzeugen im Gegensatz zu Atomkraftwerken keinen Kinderkrebs, Atommüll und keine Atomunfälle und im Gegensatz zur Nutzung der letzten fossilen Energievorräte auch keinen Klimawandel. Gerade im Vergleich zu manchen neuen Bürgerinitiativen zeigt sich die gemeinwohlorientierte Differenziertheit eines Naturschutzverbandes.

Globale und regionale Erfolge:
  • Das lebensbedrohende Ozonloch ist endlich kleiner geworden und unsere früheren Proteste gegen den Einsatz von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) haben sich gelohnt. Nach UN-Prognosen erholt sich die Ozonschicht, die die Erde vor den krebserregenden UV-Strahlen der Sonne schützt. Bis 2050 könnten wieder Ozonwerte wie in den 1980er Jahren erreicht werden.
  • Am 1. Januar 2014 wurde endlich, gegen den massiven Widerstand der Sägewerkslobby CDU und FDP, der viel zu kleine Nationalpark Nordschwarzwald gegründet.
  • Im Jahr 2014 war Strom aus Wind und Sonne bereits wesentlich billiger als Atomstrom.
  • Wer hätte noch vor wenigen Jahren geglaubt, dass die Atomkonzerne im Jahr 2014 ihre teuren atomaren Altlasten gerne verstaatlicht hätten, um die Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen?
  • Regional freuen wir uns über die beginnende Renaturierung von Elz, Glotter und Dreisam. Nachdem wir jahrzehntelang und erfolgreich für eine bessere Wasserqualität gekämpft haben, geht es jetzt darum, mit den Ausgleichsgeldern für den Bahnausbau aus den geradgestreckten, naturfernen Kanälen wieder „richtige Bäche“ zu machen. Es freut uns sehr, dass unsere alten BUND-Forderungen langsam umgesetzt werden.
  • Gemeinsam mit dem BUND-Landesverband, der BUND-Bezirksgruppe Schönberg und der Bürgerinitiative „Bürger für den Urberg“ konnten wir einen schönen juristischen Erfolg erzielen. Der Abbau von Kalk am Urberg bei Bollschweil ist endgültig gestoppt und die Naturzerstörung verhindert.
  • Seit vielen Jahren sagen wir, dass der eingeschleppte Maiswurzelbohrer am besten mit der ökonomisch und ökologisch sinnvollen Fruchtfolge bekämpft werden kann. Jetzt zeigt sich auch in der Praxis, dass wir Recht hatten und dass der massive Gifteinsatz der letzten Jahre unnötig war. Das massive Bienensterben im Jahr 2008 hätte durch Fruchtfolge verhindert werden können.


An unseren zwei sehr unterschiedlichen BUND-Infoblättern des Jahres 2014 lässt sich das breite Spektrum regionaler Natur- und Umweltarbeit sehr gut ablesen:

  • Dank einer kleinen regionalen Erbschaft konnten wir unseren schönen, kindgerechten Bilderbuch-Naturschutz-Flyer zum Thema “Vogelschutz“ nachdrucken lassen und an 1000 Grundschulen und Kindergärten am Südlichen Oberrhein versenden. Der Flyer liegt auch in den vielen tausend BUND-Nistkastenbausätzen, die wir jedes Jahr verkaufen und versenden.

  • Der andere Flyer behandelt das leidige Thema AKW Fessenheim. Seit „Fukushima“ waren unsere bisherigen Fessenheim-Flyer vergriffen und wir bekamen von vielen Menschen, Gruppen und Schulklassen immer wieder Anfragen nach einer kurzen, schriftlichen Basisinformation zum AKW. Die vielen zehntausend BUND-Flyer der letzten Jahrzehnte waren eine wichtige Informationsquelle. Jetzt haben wir 60.000 Flyer neu gedruckt.


Ein großes und wichtiges Thema im Jahr 2014 war das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP.
TTIP wird die demokratiegefährdende Macht der Konzerne verstärken. Es öffnet die europäischen Türen für Genfood, Hormonfleisch, Sozialdumping, geheime Schiedsgerichte und Monsanto. Eine der größten Gefahren des Abkommens sind die Schiedsgerichte- , eine Konzerngerichtsbarkeit, die den Rechtsstaat schon heute bedroht. 4,7(!) Milliarden Euro will der Energiekonzern Vattenfall dafür, dass er unser Leben nicht mehr mit Atomkraftwerken bedrohen darf und klagt vor einem geheimen Schiedsgericht.
Das Finanzamt Frankfurt hat im Spätherbst 2014 Attac die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieses Vorgehen war zwar formell und rechtsstaatlich begründet, hatte aber einen politischen Hintergrund. Es war ein massiver Angriff auf eine Nichtregierungsorganisation, der auch im Zusammenhang mit den bundesweiten Aktivitäten vieler NGO´s gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA gesehen werden muss.

Ende 2014 gab es leider wieder einmal ein typisches Urteil gegen einen großen Umweltvergifter. Das oberste italienische Gericht hat im Prozess um den Asbest-Tod vieler Menschen das Urteil der Vorinstanz gegen den Schweizer Unternehmer Stephan Schmidheiny aufgehoben. Der Kassationsgerichtshof in Rom annullierte die Verurteilung zu 18 Jahren Haft und hohe Schadensersatzzahlungen aus der Vorinstanz.
In der Vergangenheit konnten sich in fast allen großen Umweltprozessen (Bhopal, Seveso, Bayer-Holzschutzgiftprozess, Contergan...) die Konzerne und die Verursacher von Leid, Tod und Krankheit mit teuren Anwälten und teilweise lächerlichen Entschädigungszahlungen fast ungestraft aus der Affäre ziehen. Einzelne, gelegentliche Fehlurteile können und müssen in demokratischen Rechtssystemen akzeptiert werden. Doch ein Rückblick auf die wirklich großen Umweltstrafverfahren zeigt eine nicht akzeptable, erschreckende Tendenz zu einseitigen und tendenziösen Urteilen und ein Nichtinteresse der Medien an solchen Themen.

Die "konservativen" Parteien im Schweizer Nationalrat haben im Dezember 2014 eine zutiefst unverantwortliche und unmoralische Entscheidung getroffen und die mächtige und mitregierernde Atomlobby hat ihre Interessen durchgesetzt. Der Betrieb der Schweizer Atomkraftwerke soll nicht eingeschränkt werden. Nur für die ältesten unter ihnen – Beznau I und II – ist nach 60 Jahren Schluss. Beznau I geht also 2029 vom Netz, Beznau II zwei Jahre später. Das dritte Kraftwerk der ersten Generation, jenes in Mühleberg, wird ohnehin 2019 abgeschaltet. Es ist nicht erklärbar, warum ein modernes Land wie die Schweiz in Beznau und Mühleberg die ältesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt betreibt und so die Existenz des eigenen Landes und der Menschen auch in den Nachbarländern so unverantwortlich auf´s Spiel setzt.

Im Dezember 2014 überraschte die französische EDF
die Menschen am Oberrhein mit einem Genehmigungsverfahren für das AKW Fessenheim. Es zeigt sich schnell, dass es sich eher um ein Beteiligungsverhinderungsverfahren zur Wasserentnahme und zur genehmigten Einleitung von Radioaktivität, Bor und Abwärme in den Rhein -in die Trinkwasserquelle für Millionen EuropäerInnen- handelte.

Das Jahr 2014 war ein schwieriges Jahr.
Umwelt- und Naturzerstörung, Kriege, Krisen, Gefährdung von Demokratie und Freiheit, Überwachung, Hunger in der Welt, undemokratisch wachsende Konzernmacht, eine Zunahme von Gewalt, Irrationalität und Intoleranz... Ein Blick in die Welt zeigt zunehmende Gefährdungen, Krisen, politische und manchmal auch gesellschaftliche Auflösungserscheinungen...
Eingebunden in die Großthemen ist es unsere Aufgabe, uns auch in zunehmend schwierigen Zeiten für Mensch, Natur, Umwelt, für Nachhaltigkeit und Zukunft zu engagieren.

Ein persönlicher Meinungsbeitrag von Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Nachtrag:
Mein perönliches Unwort des Jahres war das (Un) - Social Freezing. Das (Un) - Social Freezing ist ein Steuerungselement amerikanischer Konzerne, das zutiefst in die private Lebensgestaltung von Frauen eingreift.



Axel Mayer: «L‘année 2014 n‘a pas été une bonne année dans le monde.»

Axel Mayer, Directeur du BUND, vice-président du TRAS et conseiller communal à Emmendingen, revient sur l‘année 2014 et jete un coup d‘œil sur l‘année à venir, 2015.

(Par Axel Mayer) – La crise globale, qui est aussi une crise d‘une économie agissant de manière peu pérenne, est loin d‘être terminée. Avec l‘Ebola, nous assistons au retour des grands fléaux, et les guerres mondiales s‘approchent dangereusement. 100 ans après le début d‘une des pires des catastrophes produites par l‘homme, la Ière Guerre Mondiale, nous nous rendons compte à quel point vivre en paix représente une valeur immense. Mais l‘année des crises et des guerres 2014 nous confirme une nouvelle fois que l‘homme est incapable d‘apprendre des catastrophes du passé.

La destruction de l‘environnement et de la nature, les guerres, les crises, la remise en question de la démocratie et de la liberté, la surveillance globale, la torture dans des pays démocratiques, la famine dans le monde, le pouvoir grandissant et pas démocratique des entreprises multinationales, l‘augmentation de la violence, les comportements irrationnels et intolérants… Le regard sur le monde montre les dangers, les crises et même un début de la dissolution politique et sociétale…

Au cœur de ces grands sujets de notre époque, il nous incombe de nous engager, surtout par ces temps difficiles pour l‘homme, la nature et l‘environnement, en faveur d‘un développement durable et de notre avenir…

Une date encourageante en 2014, était une autre commémoration. A Marckolsheim en Alsace, en 1974, il y a 40 ans, un chapitre important de l‘histoire du mouvement écologiste a été écrit. Le 20 septembre 1974, un chantier à Marckolsheim a été occupé par des activistes écologistes du Pays de Bade et d‘Alsace. Selon le modèle indien, une «maison de l‘amitié» en bois a été construite, la première maison de ce type dans la région du Rhin Supérieur. Sur un niveau tri-national, ensemble et avec un grand succès, la construction d‘une usine de blanchissement chimique, extrêmement toxique pour l‘environnement, a pu être empêchée et une intoxication grave de l‘environnement évitée. Pour moi, apprenti de 19 ans, cela représentait le début dans une thématique qui n‘allait plus me quitter – l‘environnement et le développement durable. Le succès de l‘époque avait alors donné une forte impulsion au mouvement écologiste au niveau fédéral, ainsi qu‘au BUND dans le Sud du Rhin Supérieur. Les occupations des chantiers à Wyhl (ALL), Kaiseraugst (CH), Gerstheim (F) et Heiteren (F) devaient suivre et les occupants des champs prévus à la culture de mais génétiquement transformé à Buggingen (pays de Bade) faisaient appel aux expériences faites à Marckolsheim des décennies avant.

Mes espoirs et attentes pour l‘année 2015 sont «modestes». La chose la plus importante étant que la paix, qui est de plus en plus menacée, aussi chez nous, puisse être maintenue.

A cette occasion des fêtes de fin d‘année, mes remerciements vont à tous ceux qui s‘engagent pour l‘homme, la nature, l‘environnement et la justice sociale et bien entendu, à tous les activistes pour l‘environnement qui contribuent, la faux, la pelle, l‘affiche à la main, en écrivant des courriers de lecteurs ou en écrivant des articles ou qui font des dons, à sauvegarder la nature et l‘environnement dans la région du Rhin Supérieur. Je souhaite aussi remercier mon «homme de l‘année», Edward Snowden et l‘équipe de l‘émission «Die Anstalt» du ZDF, cette minuscule niche de la vérité sur une chaine publique.

Très cordialement

Axel Mayer

Quelle: http://eurojournalist.eu/axel-mayer-lannee-2014-na-pas-ete-une-bonne-annee-dans-le-monde/




Umweltpolitischer Jahresrückblick des Bund für Umwelt und Naturschutz, Regionalverband Südlichen Oberrhein für Südbaden, Elsass und Nordschweiz.
Umwelt Rückblick für die Jahre 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001, 1999...








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  • 3) Im Zweifel ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer




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Dieser Artikel wurde 1590 mal gelesen und am 17.12.2016 zuletzt geändert.