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Terrorismus 2017- Terror & AKW, KKW, Atomkraftwerk, Kernkraftwerk, Thorium - Reaktoren, Flugzeugabsturz & Atomterrorismus

05.12.2017

Terrorismus 2017 / Terror & AKW, KKW, Atomkraftwerk, Kernkraftwerk, Thorium - Reaktoren, Flugzeugabsturz & Atomterrorismus


Aktueller Einschub:


5. Dezember | Arte: "Terror: Atomkraftwerke im Visier"
Am Dienstag, den 05. Dezember 2017 wurde auf Arte eine Doku über die Terrorsicherheit in AKW ausgestrahlt.

Hier geht´s zum sehenswerten Film

Investigationsdokumentation in den vier großen, Kernenergie nutzenden Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich und USA: Alles, was die nukleare Sicherheit berührt, ist Militärgeheimnis. Und damit bestgehütet. Wer darüber informiert, könnte gar Terroristen auf "böse Gedanken" bringen. Doch wie sicher sind die Bürger im Fall eines nuklearen Terroranschlags?
„Terror: Atomkraftwerke im Visier“ ist eine Investigationsdokumentation in den vier großen Kernenergie nutzenden Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich und USA.Alles, was die nukleare Sicherheit berührt, ist Militärgeheimnis. Und damit eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt. Die Staaten argumentieren, es handele sich um die tragende Säule ihrer Verteidigungsstrategie. Wer darüber informiere, könne gar Terroristen auf „böse Gedanken“ bringen. Tatsächlich haben selbst die verantwortlichen Politiker keinen Zugang zu den Informationen. Aber wie hoch ist das Risiko eines nuklearen Terroranschlags wirklich?Auf der ganzen Welt verteilt stehen insgesamt 400 Atommeiler. Die meisten wurden zu einer Zeit entworfen und gebaut, als ein Terroranschlag auf ein Kernkraftwerk jenseits des Vorstellbaren lag. Heute sind Reaktoren potenzielle Ziele von Anschlägen durch Kamikazepiloten, Drohnen oder bewaffnete Truppen. Mit der Entwicklung neuer Technologien geht das erhöhte Risiko von Cyber-Angriffen einher. Terroristen ändern ihre Vorgehensweisen und machen sich die Fortschritte der Technologie zunutze. Die Geheimdienste bewerten unablässig den Bedrohungsgrad und die Anschlagsformen, denen nukleare Anlagen potenziell ausgesetzt sind. Die Staaten erlegen Betreibern ständig schärfere Sicherheitsvorkehrungen auf. Dabei ist die Atomindustrie längst nicht mehr so solvent wie früher. Die Westinghouse Electric Corporation, der US-amerikanische Weltmarktführer für Atommeiler, meldete Anfang 2017 Insolvenz an. In den Vereinigten Staaten, wo die Kernkraft in privaten Händen liegt, schreiben die meisten Kernkraftwerke rote Zahlen, in Frankreich wächst der Schuldenberg bei AREVA und EDF. Hat die Atomindustrie unter diesen Bedingungen überhaupt noch die Mittel, um die Sicherheit bei einem Terroranschlag zu garantieren?Kernkraftwerke sind allerdings nicht die einzige Schwachstelle: Wie organisiert sich die internationale Gemeinschaft, um spaltbares und radioaktives Material zu sichern und illegalen Handel zu verhindern?Der Film ermittelt in den vier großen Nuklearländern Belgien, Deutschland, Frankreich und USA, um die Antwort auf eine Frage zu finden, die uns alle betrifft: Geheimnis hin oder her – sind die Staaten und die Atomindustrie überhaupt noch in der Lage, für den Fall eines Atom-Anschlags die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu garantieren?
Quelle: Arte hier geht´s zum Film

Anschlag auf AKW - Verheerende Konsequenzen


Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer um Ihren Heimatort. Wenn es in einem der Atomkraftwerke in diesem Kreis zu einem schweren Anschlag kommt, zu einer Katastrophe die unwahrscheinlich ist und dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem was Sie in Jahrzehnten mühevoll aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben. Die Atomtechnologie war und ist auch ohne Terrorgefahr nicht menschengerecht. Die Verdrängung dieser Gefahr in Zeiten globalen Terrors ist ein typisches Beispiel der herrschenden Apokalypsenblindheit.

Kleine und kleinste Thorium-Atomkraftwerke
sollen zukünftig überall auf der Welt gebaut werden und die Forschung wird mit EU-Geldern gefördert. Aus dem alten, großen Druck- und Siedewasser-Reaktor würden unzählige Klein- und Kleinstreaktoren... Ein zentrales Risiko der vielen, neuen Kleinreaktoren wurde bei ARTE gezielt ausgeklammert. In jedem dieser Mini-Reaktoren entsteht die Radioakivität vieler Hiroshima-Bomben. Ein Unfall oder ein Anschlag auf ein Kleinst-AKW könnte eine Stadt unbewohnbar machen. Viele kleine Reaktoren sind viele kleine, zwangsläufig schlecht gesicherte, potentielle Anschlagsziele. Wenn heute in Syrien und im Irak diese neuen AKW stünden, dann könnte der IS schmutzige Bomben bauen. Auch für die heutigen und zukünftigen Diktatoren der Welt brächte die Möglichkeit, "schmutzige Bomben" zu bauen einen "nordkoreanischen Machtzuwachs".

Die Idee der Verbreitung von vielen kleinen AKW auf der Welt ist ein atomarer Alptraum, passt allerdings auch gut ins zerstörerische Zeitalter des Anthropozän...



Für Atom - Terrorismus gibt es vier denkbare Wege:


  • 1. Aus spaltbarem Material (Plutonium-239, hochangereichertes Uran-235...) könnte ein nuklearer Sprengkörper einfachster Technologie gebaut werden.
  • 2. Verwendung einer (gestohlenen) Atombombe aus Beständen regulärer Armeen. Am größten ist diese Gefahr aktuell im vom Umsturz bedrohten Atomwaffenstaat Pakistan.
  • 3. Radioaktives Material kann mit Hilfe einer geeigneten technischen Vorrichtung in der Umwelt verbreitet werden, um eine radioaktive Verseuchung zu schaffen. (Schmutzige Bombe)
  • 4. Direkter Angriff auf ein Atomkraftwerk, einen Castortransport, eine Wiederaufarbeitungsanlage oder auf eine sonstige Atomanlage


Während die Punkte 1 und 2 technisch extrem aufwändig und sehr unwahrscheinlich (aber nicht ausgeschlossen) sind, müssen die letzten beiden Punkte als konkrete Bedrohungen angesehen werden.

Gerade die politische Instabilität


mancher Länder kann auch einen verstärkten Schwarzmarkt für radioaktives Material öffnen, das zwar nicht für den Bau einer Atombombe geeignet ist, mit dem aber sehr wohl eine Schmutzige Bombe gebaut werden kann. Der Versuch Atomanlagen in Spannungsgebiete zu exportieren (Sarkozy/ Putin) ist ein Verbrechen.

Die „Freisetzung“ nur eines kleinen Teils,


der in einem AKW vorhandenen Radioaktivität durch einen Anschlag, hätte verheerende Folgen für alles Leben im weiten Umkreis. Große Landstriche müssten für lange Zeiträume evakuiert werden. Dies wäre eine menschliche und ökonomische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.

Ein Anschlag mit "modernen" panzerbrechenden Waffen
auf ein AKW hätte diese Auswirkungen. Panzer-und bunkerbrechende Waffen aller Art gehören leider schon lange zum gängigen Waffenarsenal im Bereich des Terrorismus.

AKW / KKW & Terrorismus


Eine Studie der deutschen "Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit" zeigt realistisch die Terroranfälligkeit der Atomkraftwerke.



Im Gegensatz zu den früheren Verharmlosungen der Betreiber sind die Schlussfolgerungen für die deutschen AKW s dramatisch

"Keiner der deutschen Atommeiler ist so gegen einen Flugzeugabsturz gesichert, dass eine Atomkatastrophe als Folge ausgeschlossen werden kann. Fünf Kernkraft-Typen wurden als Referenzanlagen genauer analysiert und die Ergebnisse dann auf die übrigen 14 Meiler übertragen. Im Prinzip gingen die Experten von zwei Unfallszenarien aus: Im ersten zerstört ein Passagierflugzeug die Reaktorhülle. Im zweiten Szenario werden durch den Aufprall die Rohrleitungen im Inneren des Reaktors abgerissen. Die Studie kommt zu einem dramatischen Ergebnis: Zwar würden die Betonhüllen bei den sieben modernen Druckwasserreaktoren, die gegen den Absturz eines Phantom-Kampfjets ausgelegt sind, dem Aufprall einer Passagiermaschine standhalten, ein GAU wie der in Tschernobyl ist aber möglich: Die Erschütterungen durch den Aufprall könnten zu schweren Zerstörungen im Inneren führen. Bei den drei neueren Siedewasserreaktoren (Krümmel sowie Gundremmingen B und C) würde ein größeres Verkehrsflugzeug sogar die Betonhülle durchschlagen. Noch verwundbarer sind die älteren Kernkraftwerke, bei denen schon durch den Absturz eines kleinen Verkehrs-flugzeugs eine Katastrophe ausgelöst werden kann."

Quelle: GRS Gutachten und Süddeutsche Zeitung 30.12.2003 (vor dem "Atomausstieg")

Wie groß die Terrorgefährdung der deutschen Atomkraftwerke ist, belegen interne Dokumente, die der taz seit Juni 2009 vorliegen: "Eine Untersuchung der Internationalen Länderkommission Kerntechnik aus dem Jahr 2002 kommt zu dem Ergebnis, dass nur 3 der damals 19 Atomkraftwerke einem Flugzeugangriff standhalten würden. "Bei allen anderen Kernkraftwerken ist bei einem Aufprall auf das Reaktorgebäude mit schweren bis katastrophalen Freisetzungen radioaktiver Stoffe zu rechnen." Eine Nachrüstung sei technisch und wirtschaftlich nicht machbar."


Drohnen, im Handel erhältlichen Fluggeräte,
in diesem Fall Quadcopter mit vier Rotoren, haben im Herbst 2014 fast drei Dutzend Mal französische Nuklearanlagen überflogen, oft nächtens und stets unbehelligt. Sie wurden über Uralt-AKW wie Fessenheim oder Cattenom gesichtet, dem Reaktor in Saclay - rund 20 Kilometer vor den Toren von Paris - oder über der Wiederaufbereitungsanlage von La Hague. Der im Abbau befindliche Reaktor von Creys-Malville in der Isere war gleich mehrfach Ziel der Drohnen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland warnte schon lange vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor den Gefahren eines möglichen Anschlages auf Atomkraftwerke, denn in der menschenverachtenden, perversen Logik von Terroristen sind leider AKW durchaus denkbare Angriffsziele, auch wenn die Atomlobby versucht diese Gefährdung herunter zu spielen und zu verdrängen.


AKW-Fessenheim und Cattenom: Rückwärtsgewandte Sicherheitskonzepte


Retro ist Trend.
Das französische Atomkraftwerk Fessenheim hat seit dem 1. September 2010 eine eigene, aus 38 Personen bestehende Polizeitruppe, „zum Schutz vor Katastrophen und Zwischenfällen“. Die Polizisten sollen rund um die Uhr im Einsatz sein. Getestet wurde der "Polizeischutz" zuerst bei den AKW in Flamanville im Norden des Landes und in Cattenom in der Region Lothringen.
Gleich am 3. September 2010 hat BUND-Geschäftsführer Axel Mayer die „neue Sicherheit“ getestet. Ohne Probleme war es möglich, sich mit einem Fahrzeug unbeobachtet den beiden Reaktorblöcken und dem Brennelementezwischenlager auf dem Fahrweg im Osten des AKW zu nähern. Nur der Rheinseitenkanal und relativ dünner Beton trennen an dieser Stelle Beobachter, Fotografen, Fischer und mögliche Terroristen vom radioaktiven Reaktorkern und vom noch schlechter geschützten Zwischenlager für Atommüll.

Eine solche Polizeitruppe kann recht gut einen Staatspräsidenten bei Ausflügen schützen.
  • Doch was macht die Polizei, wenn von einem Schiff auf dem Kanal oder vom Fahrweg eine panzerbrechende Waffe auf das AKW abgeschossen wird?
  • Was macht die Polizei, wenn sich ein entführtes Flugzeug dem AKW nähert?
  • Was macht die Polizei wenn das überalterte, versprödete Reaktordruckgefäß bricht?
  • Was macht die Polizeitruppe bei einem jederzeit möglichen schweren Erdbeben, für das das AKW in Fessenheim nicht ausgelegt ist?


Die Idee alternde Atomanlagen mit Polizeitruppen zu schützen entspringt einem rückwärtsgewandten Sicherheitskonzept aus der Vor-AKW-Zeit. Die Polizisten sollen die Illusion von Sicherheit erzeugen. Vor den realen Gefahren des alternden AKW schützen sie die Bevölkerung aber nicht.




Atomkonzerne und die Gefahren des Atomterrorismus
Viele deutsche AKW und auch die AKW Fessenheim (F) und Leibstadt (CH) am Oberrhein stehen in der Nähe der Einflugschneisen von Flughäfen. Es kann nicht darum gehen Panik zu verbreiten. Es geht aber auch nicht, angesichts von realen Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Wie hatten viele Politiker doch nach den Anschlägen des 11. September in New York getönt. Flugabwehrgeschütze sollten schnell Atomanlagen sichern. Nebelwerfer sollten die Atomkraftwerke „unsichtbar machen“. Doch konkrete Sicherheitsanstrengungen oder eine flächenhafte Umsetzung von wirklich sinnvollen Sicherungsmaßnahmen sind nicht zu erkennen.

Solange die AKW`s nicht abgeschaltet sind,


sollten sie zumindest besser gesichert werden. Nach einem Anschlag mit modernen bunkerbrechenden Waffen oder einem Flugzeug auf ein Atomkraftwerk würde ein Teil Deutschlands und Europas schlicht aufhören in der bisherigen Form zu existieren. Erschreckend ist die Apokalypsenblindheit der neuen Atompartei AfD und der Atomkonzerne.

Die Debatte um Terrorismus darf nicht zu Hysterie und einer Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten führen. Sinnvolle Maßnahmen gegen Atomterrorismus müssen aber schnell umgesetzt werden, solange die AKW noch betrieben werden.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident Atomschutzverband TRAS




hier Infos: Beängstigende Ignoranz der Behörden in Sachen Terrorgefahr und AKW Fessenheim
Die differenzierte BUND-Kritik zum Thema Atomterrorsismus ist auf die AKW / KKW Grafenrheinfeld, Gundremmingen, Neckarwestheim, Isar, Biblis, Brokdorf, Brunsbüttel, Emsland, Grohnde, Krümmel, Unterweser, Philippsburg und Leopoldshafen übertragbar. Sie gilt für die Schweizer AKW Gösgen, Leibstadt, Beznau, Mühleberg und für jedes Atomkraftwerk der Welt

Axel Mayer


Verschiedene überregionale Medien berichten am 27.7.2011,
dass der Mörder von Oslo in seinem «Manifest» neben zahlreichen anderen Ländern auch die Schweiz mehrmals erwähnte. Als mögliche Anschlagsziele nennt Anders Behring Breivik zum Beispiel die grenznahen Atomkraftwerke von Beznau, Leibstadt, aber auch Gösgen und Mühleberg. Behring Breivik schreibt in seinem rassistischen Pamphlet von rund einer halben Million «multikulturellen Verrätern» in der Schweiz. Sie hätten die Einwanderung der Muslime erleichtert.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland warnte schon lange vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor den Gefahren eines möglichen Anschlages auf Atomkraftwerke, denn in der menschenverachtenden, perversen Logik von Terroristen sind leider AKW durchaus denkbare Angriffsziele, auch wenn die Atomlobby versucht diese Gefährdung herunter zu spielen und zu verdrängen.




Aktueller Einschub


Aktuell & Wichtig:


Ein Arte-Film zum Thema Atomterrorismus, der auch jedes AKW in Deutschland treffen könnte.



Atommülllager Schweiz in Grenznähe am Hochrhein 24.11.2017


Wie der BUND-Regionalverband schon vor vielen Jahren "vermutet" hatte, ist die Schweiz in Sachen Endlager wieder bei den Ausgangsstandorten in Grenznähe angekommen. Beim so genannten Auswahlverfahren ging es nicht um eine Standortauswahl, sondern um Durchsetzungsstrategien und Akzeptanzschaffung. Je direkter die Demokratie, desto besser die Durchsetzungsstrategien für ein Atommülllager. Wir brauchen ein „möglichst sicheres“ Endlager, denn die die Menschheit ist zu unzuverlässig um Atommüll dauerhaft überirdisch zu lagern.

Eine zentrale Frage wird gezielt nicht diskutiert:
Im internationalen Vergleich verfügen die jetzt diskutierten Standorte nur über sehr schmale Schichten von Opalinuston. Diesen, für Sicherheitsfragen so wichtigen, internationalen Vergleich scheut die Schweizer Atomlobby wie der Teufel das Weihwasser. Geschickt haben die Durchsetzungsstrategen des Atomlagers diese zentrale Sicherheitsfrage bisher aus der (veröffentlichten) Diskussion herausgehalten. Meidet die "Killing Fields" der öffentlichen Debatte nennen PR-Agenturen eine solche Strategie.

Wir brauchen ein „möglichst sicheres“ Endlager, denn die die Menschheit ist zu unzuverlässig um Atommüll dauerhaft überirdisch zu lagern. Die geologischen Sonderbedingungen der Schweiz (wachsende Alpen , dünner Opalinuston...) erlauben es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, hochradioaktiven Atommüll eine Million Jahre sicher zu lagern. Plutonium hat eine längere Halbwertszeit als Nationalstaaten.


Axel Mayer, Vizepräsident TRAS

Mehr Infos zum Thema Atommüll Schweiz




Durch Flugzeugabsturz, "moderne" Waffen und Terrorismus gefährdete deutsche Atomkraftwerke:

Kurzinfos zu allen deutschen AKW


AKW Biblis
AKW Brokdorf
AKW Brunsbüttel
AKW Grohnde
AKW Grafenrheinfeld
AKW Gundremmingen
AKW Isar
AKW Krümmel
AKW Neckarwestheim
AKW Philippsburg
AKW Unterweser

Durch Flugzeugabsturz , moderne Waffen und Terror gefährdete schweizer KKW


Kernkraftwerk Beznau 1 und 2
Gösgen
Leibstadt
Mühleberg
Lucens - nach schwerem Atomunfall aufgegeben
Hier: Information, AKW, Atomenergie und Atomkraftwerke



Terror & Terrorismusgefahr: AKW / KKW weltweit


(Quelle: World Nuclear Association 2007)
Unsere Krititik an der Atomkraft lässt sich auch auf die Kernkraftwerke der folgende Liste übertragen

Almaraz-1, Spain, PWR
Almaraz-2, Spain, PWR
Angra-1, Brazil, PWR
Angra-2, Brazil, PWR
Arkansas Nuclear One-1, United States, PWR
Arkansas Nuclear One-2, United States, PWR
Armenia-2 (Metsamor), Armenia, PWR/VVER
Asco-1, Spain, PWR
Asco-2, Spain, PWR
Atucha-1, Argentina, PHWR
Balakovo-1, Russian Federation, PWR/VVER
Balakovo-2, Russian Federation, PWR/VVER
Balakovo-3, Russian Federation, PWR/VVER
Balakovo-4, Russian Federation, PWR/VVER
Beaver Valley-1, United States, PWR
Beaver Valley-2, United States, PWR
Belleville-1, France, PWR
Belleville-2, France, PWR
Beloyarsk-3 (BN-600), Russian Federation, FBR
Beznau-1, Switzerland, PWR
Beznau-2, Switzerland, PWR
Biblis-A, Germany, PWR
Biblis-B, Germany, PWR
Bilibino unit A, Russian Federation, LWGR/EGP
Bilibino unit B, Russian Federation, LWGR/EGP
Bilibino unit C, Russian Federation, LWGR/EGP
Bilibino unit D, Russian Federation, LWGR/EGP
Blayais-1, France, PWR
Blayais-2, France, PWR
Blayais-3, France, PWR
Blayais-4, France, PWR
Bohunice-1, Slovak Republic, PWR/VVER
Bohunice-2, Slovak Republic, PWR/VVER
Bohunice-3, Slovak Republic, PWR/VVER
Bohunice-4, Slovak Republic, PWR/VVER
Borssele, Netherlands, PWR
Braidwood-1, United States, PWR
Braidwood-2, United States, PWR
Brokdorf, Germany, PWR
Browns Ferry-2, United States, BWR
Browns Ferry-3, United States, BWR
Bruce-3, Canada, PHWR/CANDU
Bruce-4, Canada, PHWR/CANDU
Bruce-5, Canada, PHWR/CANDU
Bruce-6, Canada, PHWR/CANDU
Bruce-7, Canada, PHWR/CANDU
Bruce-8, Canada, PHWR/CANDU
Brunsbuttel, Germany, BWR
Brunswick-1, United States, BWR
Brunswick-2, United States, BWR
Bugey-2, France, PWR
Bugey-3, France, PWR
Bugey-4, France, PWR
Bugey-5, France, PWR
Byron-1, United States, PWR
Byron-2, United States, PWR
Callaway-1, United States, PWR
Calvert Cliffs-1, United States, PWR
Calvert Cliffs-2, United States, PWR
Catawba-1, United States, PWR
Catawba-2, United States, PWR
Cattenom-1, France, PWR
Cattenom-2, France, PWR
Cattenom-3, France, PWR
Cattenom-4, France, PWR
Cernavoda-1, Romania, PHWR/CANDU
Chasnupp-1, Pakistan, PWR
Chin Shan-1, Taiwan, BWR
Chin Shan-2, Taiwan, BWR
Chinon-B1, France, PWR
Chinon-B2, France, PWR
Chinon-B3, France, PWR
Chinon-B4, France, PWR
Chooz-B1, France, PWR
Chooz-B2, France, PWR
Civaux-1, France, PWR
Civaux-2, France, PWR
Clinton-1, United States, BWR
Cofrentes, Spain, BWR
Columbia (WNP-2), United States, BWR
Comanche Peak-1, United States, PWR
Comanche Peak-2, United States, PWR
Cooper, United States, BWR
Cruas-1, France, PWR
Cruas-2, France, PWR
Cruas-3, France, PWR
Cruas-4, France, PWR
Crystal River-3, United States, PWR
Dampierre-1, France, PWR
Dampierre-2, France, PWR
Dampierre-3, France, PWR
Dampierre-4, France, PWR
Darlington-1, Canada, PHWR/CANDU
Darlington-2, Canada, PHWR/CANDU
Darlington-3, Canada, PHWR/CANDU
Darlington-4, Canada, PHWR/CANDU
Davis Besse-1, United States, PWR
Diablo Canyon-1, United States, PWR
Diablo Canyon-2, United States, PWR
Doel-1, Belgium, PWR
Doel-2, Belgium, PWR
Doel-3, Belgium, PWR
Doel-4, Belgium, PWR
Donald Cook-1, United States, PWR
Donald Cook-2, United States, PWR
Dresden-2, United States, BWR
Dresden-3, United States, BWR
Duane Arnold-1, United States, BWR
Dukovany-1, Czech Republic, PWR/VVER
Dukovany-2, Czech Republic, PWR/VVER
Dukovany-3, Czech Republic, PWR/VVER
Dukovany-4, Czech Republic, PWR/VVER
Dungeness-A1, United Kingdom, GCR (Magnox)
Dungeness-A2, United Kingdom, GCR (Magnox)
Dungeness-B1, United Kingdom, AGR
Dungeness-B2, United Kingdom, AGR
Embalse, Argentina, PHWR
Emsland, Germany, PWR
Enrico Fermi-2, United States, BWR
Farley-1, United States, PWR
Farley-2, United States, PWR
Fessenheim-1, France, PWR
Fessenheim-2, France, PWR
Fitzpatrick, United States, BWR
Flamanville-1, France, PWR
Flamanville-2, France, PWR
Forsmark-1, Sweden, BWR
Forsmark-2, Sweden, BWR
Forsmark-3, Sweden, BWR
Fort Calhoun-1, United States, PWR
Fukushima-Daiichi-1, Japan, BWR
Fukushima-Daiichi-2, Japan, BWR
Fukushima-Daiichi-3, Japan, BWR
Fukushima-Daiichi-4, Japan, BWR
Fukushima-Daiichi-5, Japan, BWR
Fukushima-Daiichi-6, Japan, BWR
Fukushima-Daini-1, Japan, BWR
Fukushima-Daini-2, Japan, BWR
Fukushima-Daini-3, Japan, BWR
Fukushima-Daini-4, Japan, BWR
Genkai-1, Japan, PWR
Genkai-2, Japan, PWR
Genkai-3, Japan, PWR
Genkai-4, Japan, PWR
Gentilly-2, Canada, PHWR/CANDU
Goesgen, Switzerland, PWR
Golfech-1, France, PWR
Golfech-2, France, PWR
Grafenrheinfeld, Germany, PWR
Grand Gulf-1, United States, BWR
Gravelines-1, France, PWR
Gravelines-2, France, PWR
Gravelines-3, France, PWR
Gravelines-4, France, PWR
Gravelines-5, France, PWR
Gravelines-6, France, PWR
Grohnde, Germany, PWR
Guangdong-1 (Daya Bay 1), China, mainland, PWR
Guangdong-2 (Daya Bay 2), China, mainland, PWR
Gundremmingen-B, Germany, BWR
Gundremmingen-C, Germany, BWR
H B Robinson-2, United States, PWR
Hamaoka-1, Japan, BWR
Hamaoka-2, Japan, BWR
Hamaoka-3, Japan, BWR
Hamaoka-4, Japan, BWR
Hamaoka-5, Japan, ABWR
Hartlepool-1, United Kingdom, AGR
Hartlepool-2, United Kingdom, AGR
Hatch-1, United States, BWR
Hatch-2, United States, BWR
Heysham-A1, United Kingdom, AGR
Heysham-A2, United Kingdom, AGR
Heysham-B1, United Kingdom, AGR
Heysham-B2, United Kingdom, AGR
Hinkley Point-B1, United Kingdom, AGR
Hinkley Point-B2, United Kingdom, AGR
Hope Creek-1, United States, BWR
Hunterston-B1, United Kingdom, AGR
Hunterston-B2, United Kingdom, AGR
Ignalina-2, Lithuania, LWGR/RBMK
Ikata-1, Japan, PWR
Ikata-2, Japan, PWR
Ikata-3, Japan, PWR
Indian Point-2, United States, PWR
Indian Point-3, United States, PWR
Isar-1, Germany, BWR
Isar-2, Germany, PWR
Jose Cabrera-1 (Zorita), Spain, PWR
Kaiga-1, India, PHWR
Kaiga-2, India, PHWR
Kakrapar-1, India, PHWR
Kakrapar-2, India, PHWR
Kalinin-1, Russian Federation, PWR/VVER
Kalinin-2, Russian Federation, PWR/VVER
Kalinin-3, Russian Federation, PWR/VVER
Kanupp, Pakistan, PHWR
Kashiwazaki Kariwa-1, Japan, BWR
Kashiwazaki Kariwa-2, Japan, BWR
Kashiwazaki Kariwa-3, Japan, BWR
Kashiwazaki Kariwa-4, Japan, BWR
Kashiwazaki Kariwa-5, Japan, BWR
Kashiwazaki Kariwa-6, Japan, ABWR
Kashiwazaki Kariwa-7, Japan, ABWR
Khmelnitski-1, Ukraine, PWR/VVER
Khmelnitski-2, Ukraine, PWR/VVER
Koeberg-1, South Africa, PWR
Koeberg-2, South Africa, PWR
Kola-1, Russian Federation, PWR/VVER
Kola-2, Russian Federation, PWR/VVER
Kola-3, Russian Federation, PWR/VVER
Kola-4, Russian Federation, PWR/VVER
Kori-1, Korea RO (South), PWR
Kori-2, Korea RO (South), PWR
Kori-3, Korea RO (South), PWR
Kori-4, Korea RO (South), PWR
Kozloduy-3, Bulgaria, PWR/VVER
Kozloduy-4, Bulgaria, PWR/VVER
Kozloduy-5, Bulgaria, PWR/VVER
Kozloduy-6, Bulgaria, PWR/VVER
Krsko, Slovenia, PWR
Krummel, Germany, BWR
Kuosheng-1, Taiwan, BWR
Kuosheng-2, Taiwan, BWR
Kursk-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
Kursk-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
Kursk-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
Kursk-4, Russian Federation, LWGR/RBMK
Laguna Verde-1, Mexico, BWR
Laguna Verde-2, Mexico, BWR
LaSalle-1, United States, BWR
LaSalle-2, United States, BWR
Leibstadt, Switzerland, BWR
Leningrad-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
Leningrad-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
Leningrad-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
Leningrad-4, Russian Federation, LWGR/RBMK
Limerick-1, United States, BWR
Limerick-2, United States, BWR
Lingao-1, China, mainland, PWR
Lingao-2, China, mainland, PWR
Loviisa-1, Finland, PWR/VVER
Loviisa-2, Finland, PWR/VVER
Maanshan-1, Taiwan, PWR
Maanshan-2, Taiwan, PWR
Madras-1, India, PHWR
Madras-2, India, PHWR
McGuire-1, United States, PWR
McGuire-2, United States, PWR
Mihama-1, Japan, PWR
Mihama-2, Japan, PWR
Mihama-3, Japan, PWR
Millstone-2, United States, PWR
Millstone-3, United States, PWR
Mochovce-1, Slovak Republic, PWR/VVER
Mochovce-2, Slovak Republic, PWR/VVER
Monticello, United States, BWR
Muehleberg, Switzerland, BWR
Narora-1, India, PHWR
Narora-2, India, PHWR
Neckarwestheim-1, Germany, PWR
Neckarwestheim-2, Germany, PWR
Nine Mile Point-1, United States, BWR
Nine Mile Point-2, United States, BWR
Nogent-1, France, PWR
Nogent-2, France, PWR
North Anna-1, United States, PWR
North Anna-2, United States, PWR
Novovoronezh-3, Russian Federation, PWR/VVER
Novovoronezh-4, Russian Federation, PWR/VVER
Novovoronezh-5, Russian Federation, PWR/VVER
Oconee-1, United States, PWR
Oconee-2, United States, PWR
Oconee-3, United States, PWR
Ohi-1, Japan, PWR
Ohi-2, Japan, PWR
Ohi-3, Japan, PWR
Ohi-4, Japan, PWR
Oldbury-1, United Kingdom, GCR (Magnox)
Oldbury-2, United Kingdom, GCR (Magnox)
Olkiluoto-1, Finland, BWR
Olkiluoto-2, Finland, BWR
Onagawa-1, Japan, BWR
Onagawa-2, Japan, BWR
Onagawa-3, Japan, BWR
Oskarshamn-1, Sweden, BWR
Oskarshamn-2, Sweden, BWR
Oskarshamn-3, Sweden, BWR
Oyster Creek, United States, BWR
Paks-1, Hungary, PWR
Paks-2, Hungary, PWR
Paks-3, Hungary, PWR
Paks-4, Hungary, PWR
Palisades, United States, PWR
Palo Verde-1, United States, PWR
Palo Verde-2, United States, PWR
Palo Verde-3, United States, PWR
Paluel-1, France, PWR
Paluel-2, France, PWR
Paluel-3, France, PWR
Paluel-4, France, PWR
Peach Bottom-2, United States, BWR
Peach Bottom-3, United States, BWR
Penly-1, France, PWR
Penly-2, France, PWR
Perry-1, United States, BWR
Phenix, France, FBR
Philippsburg-1, Germany, BWR
Philippsburg-2, Germany, PWR
Pickering-1, Canada, PHWR/CANDU
Pickering-4, Canada, PHWR/CANDU
Pickering-5, Canada, PHWR/CANDU
Pickering-6, Canada, PHWR/CANDU
Pickering-7, Canada, PHWR/CANDU
Pickering-8, Canada, PHWR/CANDU
Pilgrim-1, United States, BWR
Point Beach-1, United States, PWR
Point Beach-2, United States, PWR
Point Lepreau, Canada, PHWR/CANDU
Prairie Island-1, United States, PWR
Prairie Island-2, United States, PWR
Qinshan-1, China, mainland, PWR
Qinshan-2, China, mainland, PWR
Qinshan-3, China, mainland, PWR
Qinshan-4, China, mainland, PHWR/CANDU
Qinshan-5, China, mainland, PHWR/CANDU
Quad Cities-1, United States, BWR
Quad Cities-2, United States, BWR
R E Ginna, United States, PWR
Rajasthan-1, India, PHWR
Rajasthan-2, India, PHWR
Rajasthan-3, India, PHWR
Rajasthan-4, India, PHWR
Ringhals-1, Sweden, BWR
Ringhals-2, Sweden, PWR
Ringhals-3, Sweden, PWR
Ringhals-4, Sweden, PWR
River Bend-1, United States, BWR
Rovno-1, Ukraine, PWR/VVER
Rovno-2, Ukraine, PWR/VVER
Rovno-3, Ukraine, PWR/VVER
Rovno-4, Ukraine, PWR/VVER
Salem-1, United States, PWR
Salem-2, United States, PWR
San Onofre-2, United States, PWR
San Onofre-3, United States, PWR
Santa Maria de Garona, Spain, BWR
Seabrook-1, United States, PWR
Sendai-1, Japan, PWR
Sendai-2, Japan, PWR
Sequoyah-1, United States, PWR
Sequoyah-2, United States, PWR
Shearon Harris-1, United States, PWR
Shika-1, Japan, BWR
Shimane-1, Japan, BWR
Shimane-2, Japan, BWR
Sizewell-A1, United Kingdom, GCR (Magnox)
Sizewell-A2, United Kingdom, GCR (Magnox)
Sizewell-B, United Kingdom, PWR
Smolensk-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
Smolensk-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
Smolensk-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
South Texas-1, United States, PWR
South Texas-2, United States, PWR
South Ukraine-1, Ukraine, PWR/VVER
South Ukraine-2, Ukraine, PWR/VVER
South Ukraine-3, Ukraine, PWR/VVER
St. Alban-1, France, PWR
St. Alban-2, France, PWR
St. Laurent-B1, France, PWR
St. Laurent-B2, France, PWR
St. Lucie-1, United States, PWR
St. Lucie-2, United States, PWR
Surry-1, United States, PWR
Surry-2, United States, PWR
Susquehanna-1, United States, BWR
Susquehanna-2, United States, BWR
Takahama-1, Japan, PWR
Takahama-2, Japan, PWR
Takahama-3, Japan, PWR
Takahama-4, Japan, PWR
Tarapur-1, India, BWR
Tarapur-2, India, BWR
Tarapur-4, India, PHWR
Temelin-1, Czech Republic, PWR/VVER
Temelin-2, Czech Republic, PWR/VVER
Three Mile Island-1, United States, PWR
Tianwan-1, China, mainland, PWR/VVER
Tihange-1, Belgium, PWR
Tihange-2, Belgium, PWR
Tihange-3, Belgium, PWR
Tokai-2, Japan, BWR
Tomari-1, Japan, PWR
Tomari-2, Japan, PWR
Torness unit A, United Kingdom, AGR
Torness unit B, United Kingdom, AGR
Tricastin-1, France, PWR
Tricastin-2, France, PWR
Tricastin-3, France, PWR
Tricastin-4, France, PWR
Trillo-1, Spain, PWR
Tsuruga-1, Japan, BWR
Tsuruga-2, Japan, PWR
Turkey Point-3, United States, PWR
Turkey Point-4, United States, PWR
Ulchin-1, Korea RO (South), PWR
Ulchin-2, Korea RO (South), PWR
Ulchin-3, Korea RO (South), PWR
Ulchin-4, Korea RO (South), PWR
Ulchin-5, Korea RO (South), PWR
Unterweser, Germany, PWR
Vandellos-2, Spain, PWR
Vermont Yankee, United States, BWR
Virgil C Summer-1, United States, PWR
Vogtle-1, United States, PWR
Vogtle-2, United States, PWR
Volgodonsk-1 (Rostov), Russian Federation, PWR/VVER
Waterford-3, United States, PWR
Watts Bar-1, United States, PWR
Wolf Creek, United States, PWR
Wolsong-1, Korea RO (South), PHWR
Wolsong-2, Korea RO (South), PHWR
Wolsong-3, Korea RO (South), PHWR
Wolsong-4, Korea RO (South), PHWR
Wylfa-1, United Kingdom, GCR (Magnox)
Wylfa-2, United Kingdom, GCR (Magnox)
Yonggwang-1, Korea RO (South), PWR
Yonggwang-2, Korea RO (South), PWR
Yonggwang-3, Korea RO (South), PWR
Yonggwang-4, Korea RO (South), PWR
Yonggwang-5, Korea RO (South), PWR
Yonggwang-6, Korea RO (South), PWR
Zaporozhe-1, Ukraine, PWR/VVER
Zaporozhe-2, Ukraine, PWR/VVER
Zaporozhe-3, Ukraine, PWR/VVER
Zaporozhe-4, Ukraine, PWR/VVER
Zaporozhe-5, Ukraine, PWR/VVER
Zaporozhe-6, Ukraine, PWR/VVER

Legende:

AKW & Atombombe

PWR = Pressurized Water Reactors
BWR = Boiling Water Reactors
CANDU = Pressurized Heavy Water Reactor
AGR = Advanced Gas-cooled Reactor
VVER = Vodo-Vodyanoi Energetichesky Reactor
PHWR = Pressurised Heavy Water Reactor
LWGR = grahite moderated light water cooled
RBMK = Reaktor Bolshoy Moshchnosti Kanalniy
ABWR = Advanced Boiling Water Reactor
EGP = graphite channel power reactor with steam overheat
FBR = Fast Breeder Reactor
GCR (Magnox) = Gas Cooled Reactor


Atomkraftwerk - Kernkraftwerk - Atom - AKW - Info: Eine umfassende Information zu den Gefahren von KKW und Atomenergie
Information, Hintergrundinfo, Ausstellung, Material, Vortrag, Hausarbeit, Diplomarbeit, Schularbeit, Aufsatz, Referat





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Dieser Artikel wurde 33964 mal gelesen und am 10.12.2017 zuletzt geändert.