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Amphibienschutz im Kappler Kleintal bei Freiburg 2018

01.03.2018

Amphibienschutz im Kappler Kleintal bei Freiburg 2018


Liebe AmphibienschutzhelferInnen und Interessierte

Der Arbeitskreis Naturschutz des BUND-Regionalverbandes Südlicher Oberrhein
betreut eine der größten, noch einigermaßen intakten Amphibienpopulationen Südbadens.
Dazu werden von ehrenamtlichen HelferInnen im Kleintal in Kappel beiderseits der Straße Zäune aufgestellt, um die Hin- und Rückwanderung zu "bremsen". In den 1990er Jahren wurden noch rund 7.000 Amphibien (Erdkröten und Grasfrösche) auf der Hinwanderung gezählt. In den letzten 10 Jahren waren es jährlich zwischen 2000 und 4000 Amphibien, die sich auf den Weg zu ihrem Laichgewässer gemacht haben. Auf der Rückwanderung kommen noch einmal etwa 1000 bis 2000 Tiere hinzu, so dass insgesamt jedes Jahr 3000 bis 6000 Tiere über die Straße getragen werden.


Die Zeit der Krötenwanderung beginnt und wir brauchen möglichst viele engagierte Helfer, die bereit sind, Amphibien über die Straße zu tragen, damit unsere Region auch weiterhin über eine große Artenvielfalt verfügt.
Mit Hilfe von aktiven MitstreiterInnen kümmert sich der BUND um einen Zaun im Kappler Kleintal bei Freiburg. Gesammelt wird nach Anbruch der Abenddämmerung.

Mehr darüber erfahrt ihr hier:
Arbeitskreis Naturschutz

Für alle, die noch nicht dort waren:
Zwischen den Markierungen ungefähr steht der Zaun

Wenn ihr Interesse habt, aktiv am Amphibienschutz teilzunehmen, dann tragt Euch doch einfach in unseren regionalen Amphibienschutz-Newsletter ein.
Ihr werdet dann per Mail über die Aktivitäten informiert.

Ihr könnt auch anrufen.
Telefonnummer: 0761/ 3 03 83
oder eine Mail senden.
E-Mail-Adresse: amphibienschutzbund-freiburg.de

Neue HelferInnen werden einer Gruppe zugewiesen, die die neuen MitstreiterInnen in den Amphibienschutz einweisen.

Wer schon Bescheid weiß, kann sich gerne unten auf dieser Seite in unserem “Amphibienschutzkalender Kappler Kleintal“ eintragen, am besten an Tagen, die noch frei sind, damit gewährleistet wird, dass an allen Abenden gesammelt wird. Zwecks Koordination wäre es vielleicht gar nicht schlecht, wenn sich auch erfahrene Helfer per E- Mail an oben stehende Adresse wenden würden.

Für aktuelle Infos könnt ihr auch unseren Twitter-Account besuchen. Hier.

(Während wir die Amphibien retten, werden in Südbaden & Deutschland immer mehr Froschschenkel gegessen!)


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Dieser Artikel wurde 237837 mal gelesen und am 11.6.2018 zuletzt geändert.