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Atom - AKW - Info Infoblatt / Flyer / Flugblatt (Ein neues Informationsblatt zum Thema AKW KKW)

19.02.2009

Die Atomlobby geht in die Offensive.


Die Kampagen zur Gefahrzeitverlängerung für Atomkraftwerke laufen auf Hochtouren und langfristig sollen wohl auch neue AKW gebaut werden. Das Jahr 2009 mit dem "Atomwahlkampf" wird ein wichtiges Jahr für UmweltschützerInnen.


AKW Flyer

Mitte 2008 haben wir mit eigenen Mitteln und lokalen Spenden 100 000 (!) Fessenheim Flyer produziert und verteilt. Immer wieder wurde von Umweltgruppen und Bürgerinitiativen, der Wunsch an uns herangetragen, diesen auf Fessenheim bezogenen Flyer auch standortunabhängig zu produzieren. D.h. ein ähnliches Infoblatt zu produzieren, das dann gleichzeitig und standortunabhängig auch in Biblis, Gundremmingen, Leibstadt, Neckarwestheim... eingesetzt werden könnte. Das Informationsblatt soll ein kleines, inhaltlich argumentatives Gegengewicht zu den millionenschweren PR-Kampagen der Atomindustrie sein.

Ab Mai 2009 können Sie diesen Flyer hier für 4 Cent pro Stück bestellen.

Um diesen, von uns stark subventionierten, AKW-Flyer produzieren, drucken und verteilen zu können sind wir dringend auf Spenden angewiesen!


Axel Mayer / BUND Geschäftsführer


- Atomflyer bei uns im Shop -
- Atomflyer zum herunterladen (.pdf Datei, 1,08 MB groß) -












Strahlend - gefährlich
Atomenergie

Keine gute Wahl…



Informationen zu den Risiken von Atomkraftwerken

Eine solche Info kann die Probleme nur verkürzt darstellen. Umfassende Atom-Infos zu unterschiedlichen Reaktortypen, Endlagerplänen, zu jedem deutschen, schweizer und französischen AKW und zur geschickten Pro-Atom-Propaganda finden Sie unter http://www.bund-rvso.de/idx-atomenergie.html im Internet.

Atomare Risiken in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz und anderswo
Während viele Länder aus guten Gründen auf AKW verzichten, gibt es in Deutschland, der Schweiz und Frankreich eine Vielzahl von Atomanlagen und damit atomare Risiken. Wenn es nach dem Willen der reichen und mächtigen Lobby ginge, würden diese Gefahren zukünftig nicht reduziert, sondern noch vergrößert. Alte, marode AKW sollen länger laufen und neue AKW sollen gebaut werden. Um diese Pläne durchzusetzen, laufen teure, stromgeldfinanzierte Werbekampagnen. Diesen Kampagnen können wir nur sachliche Informationen, z.B. in Form dieses Flyers, entgegensetzen. Lesen Sie ihn bitte kritisch durch, geben Sie ihn weiter und helfen Sie eventuell mit einer Spende, die Erstauflage von 50.000 Stück zu verdoppeln.


Uranabbau tötet
Die letzten großen abbauwürdigen Uranvorkommen liegen v.a. in Australien, Kasachstan, Russland, Nordamerika, Brasilien und in Afrika. Für jede Tonne verwertbares Uranerz fallen beim Abbau bis zu 2.000 Tonnen strahlender Abraum an. Das dabei freigesetzte Radongas macht die Bergwerksarbeiter und Anwohner krank. Ein Beispiel war der Uranabbau der „Wismut“ in der DDR: Aufgrund der hohen Strahlenbelastung traten dort rund 7.000 bestätigte Lungenkrebsfälle auf. Insgesamt gehen Schätzungen von mehr als 20.000 Opfern und Folgekosten von 6,5 Milliarden Euro im ostdeutschen Uranabbau aus. Die gesundheitlichen Folgen des Uranbergbaus in Ländern der „Dritten Welt“ und in Gebieten indigener Völker sind ebenfalls gravierend.

Uranabbau tötet
Die letzten großen abbauwürdigen Uranvorkommen liegen v.a. in Australien, Kasachstan, Russland, Nordamerika, Brasilien und in Afrika. Für jede Tonne verwertbares Uranerz fallen beim Abbau bis zu 2.000 Tonnen strahlender Abraum an. Das dabei freigesetzte Radongas macht die Bergwerksarbeiter und Anwohner krank. Ein Beispiel war der Uranabbau der „Wismut“ in der DDR: Aufgrund der hohen Strahlenbelastung traten dort rund 7.000 bestätigte Lungenkrebsfälle auf. Insgesamt gehen Schätzungen von mehr als 20.000 Opfern und Folgekosten von 6,5 Milliarden Euro im ostdeutschen Uranabbau aus. Die gesundheitlichen Folgen des Uranbergbaus in Ländern der „Dritten Welt“ und in Gebieten indigener Völker sind ebenfalls gravierend.



Atom Info / AKW Information




Radioaktivität im so genannten Normalbetrieb
In der Werbung der Atomkonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW werden Atomkraftwerke häufig als abgasfrei und somit „umweltfreundlich“ dargestellt. Doch jedes AKW gibt auch im so genannten Normalbetrieb über den Schornstein, das Maschinenhaus und das Abwasser ständig radioaktive Stoffe an die Umwelt ab.

Krebs durch Atomkraftwerke
Aus einer Studie, die das Bundesamt für Strahlenschutz im Dezember 2007 veröffentlichte, geht hervor, dass bei deutschen AKW die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren mit der Nähe zum Reaktorstandort deutlich zunimmt. Das Krebsrisiko ist im 5-km-Radius bei dieser Gruppe um 60 Prozent erhöht, das Leukämierisiko um etwa 120 Prozent. Die Studie zeigt zudem,dass auch im weiteren Radius um AKW die Krebshäufigkeit
erhöht ist.


Atomunfälle und Reaktorkatastrophen – die große Gefahr
In jedem AKW wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshimabombe erzeugt. Das heißt, dass beispielsweise in einem der beiden Reaktorblöcke in Biblis (je 1.300 MW Leistung) im Jahr in etwa die kurz- und langlebige Radioaktivität von 1.300 Hiroshima-Bomben entsteht. Wenn nur ein Teil dieser Radioaktivität entweichen würde, hätte das verheerende Folgen für Zentraleuropa. Große Landstriche müssten für lange Zeiträume evakuiert werden. Alternde, laufzeitverlängerte AKW vergrößern zwangsläufig die Unfallgefahr. Der Unfall von Tschernobyl wird sich so kaum ein zweites Mal wiederholen. Die nächste Katastrophe, ob in Ost- oder Westeuropa, in Biblis, Philippsburg, Leibstadt (CH) oder Fessenheim (F), würde neue, nicht vorhersehbare und nicht planbare Unfallabläufe bringen. Wer von den Konzernlenkern und Atompolitikern trüge nach einem GAU die Verantwortung? Wir befürchten keiner, denn unserer Gesellschaft ist das Gefühl für Verantwortung abhanden gekommen, wie die „Aufarbeitung“ der Finanzkrise deutlich zeigt.

Auswirkungen möglicher Atomunfälle
Eine exemplarische Studie am Beispiel des AKW Fessenheim zeigt die unvorstellbare Dimension von Atomunfällen. Hintergrund der Studie war ein angenommener schwerer Unfall im französischen Atomkraftwerk Fessenheim: „Bei lebhaftem Südwestwind mit Regen würde sich eine bis zu 370 km lange Schadensfahne von Fessenheim bis in den Raum Würzburg-Nürnberg erstrecken. In deren Bereich müssten alle Siedlungen auf mindestens 50 Jahre geräumt werden.“ (Aus einer Studie des Ökoinstituts Darmstadt im Auftrag der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen.) Konkret hat der Atomunfall in Tschernobyl gezeigt, dass die aktuellen Katastrophenschutzpläne der Behörden, z.B. für Fessenheim, Makulatur sind und vor allem der Beruhigung der Bevölkerung dienen sollen.


Folgen eines Unfalls oder eines Terroranschlages auf „Ihr“ nächstgelegenes AKW
Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis mit ca. 300 km Radius um die AKW in Mitteleuropa. Wenn Sie innerhalb eines dieser Kreise wohnen und es zu einem schweren Unfall oder Terroranschlag kommt - zu einer Katastrophe, die unwahrscheinlich ist und die dennoch morgen schon eintreten kann - wenn ein Teil des radioaktiven „Inventars“ des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem, was Sie sich in Jahrzehnten aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben.

Die Gefährdung durch mögliche Anschläge
Ein Anschlag mit modernen panzerbrechenden Waffen auf Atomanlagen hätte verheerende Auswirkungen. Panzer- und bunkerbrechende Waffen aller Art gehören heute zum Arsenal von Terroristen. Atomkraftwerke sind auch bei einem Flugzeugabsturz nicht oder nur schlecht geschützt. Nicht einmal neue AKW könnten einen gezielten Anschlag überstehen. Nach einem Angriff mit modernen Waffen oder einem Flugzeug auf ein Atomkraftwerk in Deutschland, der Schweiz oder Frankreich würde ein Teil Mitteleuropas aufhören, in der bisherigen Form zu existieren.

AKW-Laufzeitverlängerung ist Gefahrzeitverlängerung
Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke bedeutet unglaublich viel Geld für die Energiekonzerne, aber auch mehr Atommüll sowie mehr atomares Risiko durch die Alterung der Atomkraftwerke und die zunehmende Gefahr von Atomterrorismus. Die Debatte um die Laufzeitverlängerungen und einen möglichen Einstieg in Neubaupläne von AKW zeigt auch die undemokratische Machtfülle der Atomkonzerne.


Gefahrzeitverlängerung und neue AKW: Ja Bitte??
Selbstverständlich gibt es in Deutschland und der Schweiz (wie in jedem Land mit AKW) eine einflussreiche, mächtige Pro-Atom-Lobby, denn in Sachen Atomenergie geht es um viel Geld. Mit unseren Stromgeldern, mittels lukrativer Aufsichtsratsposten und „Zuwendungen“ für Gemeinden und Vereine beeinflussen bereits jetzt die Atomkonzerne Wahlen und Politiker. Manche Politiker sind nicht aus Überzeugung für Atomkraft. Es geht ums Geld! Jedes Jahr Laufzeitverlängerung bringt den AKW-Betreibern pro Kraftwerksblock im Mittel Zusatzgewinne von etwa 300 Mio. Euro. Wenn ein großer Reaktorblock ein Jahr früher abgestellt wird, kostet das den Konzern also ca. 300 Mio. Euro. Und auch bei den Plänen, irgendwann einmal neue Reaktoren zu bauen, geht es um schwindelerregende Summen. Ein neues AKW (z.B. ein „Euroreaktor“ EPR) soll ca. 4 Milliarden Euro kosten.



„Greenwash“ und Atompropaganda
In Sachen Gefahrzeitverlängerung und neue AKW geht es vor allem um ein gigantisches Geschäft und satte Gewinne. Teure Werbekampagnen, industriegesteuerte „Bürgerinitiativen“, missbrauchte Umweltzertifikate wie ISO 14001, „Greenwash“, Wikipediabeeinflussung und Werbung für energieverschwendende Elektroheizungen werden mit Ihren Stromgeldern finanziert. Die PR-Profis der globalen Werbeagentur Burson-Marsteller haben jahrelang für die amerikanischen Öl- und Kohlekonzerne die Kampagne „Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel“ organisiert. Jetzt arbeitet die Agentur für die Atomlobby mit der Kampagne „Wegen des drohenden Klimawandels brauchen wir AKW“.


Wie gefährlich ist Atommüll?
Ein atomares Endlager muss Sicherheit über viele Halbwertszeiten der langlebigen Spaltprodukte garantieren – Fachleute sprechen von einer Million Jahren; das sind Zeiträume, die unser Vorstel-lungsvermögen sprengen. Kein Land hat bisher ein Konzept für eine Atommüll „Entsorgung“, das diese Bedingungen wirklich erfüllt. Ob es ein solches Konzept überhaupt geben kann, erscheint zweifelhaft. Es ist unmoralisch und zynisch, den nach uns kommenden Generationen eine solche Erbschaft zu hinterlassen.

Atomkraft und Klimawandel
„Atomkraftwerke schützen das Klima“: Damit werben die Atomkonzerne und Atomparteien für den scheinbar CO2-freien Atom-Kraftwerkspark, aber die Nutzung der Atomenergie ist – vom Uranabbau bis zur Endlagerung – mit erheblichen CO2-Emissionen verbunden. Der Teufel CO2 würde darüber hinaus durch den Beelzebub Atommüll ersetzt. Die Werbebotschaft der AKW-Betreiber soll Akzeptanz für alte und neue AKW schaffen. Die Forderung nach neuen Atomkraftwerken dient auch der psychologischen Entlastung vieler Politiker der Atom- und Kohleparteien. Die Werbeabteilungen der Atomkonzerne bieten ihnen jetzt die schöne Illusion, sich aus der Verantwortung stehlen zu können. Die Nutzung der Atomenergie ist aber nicht nur lebensbedrohend, sondern auch die teuerste Art von „Klimaschutz“. Durch Investitionen im Bereich Energieeinsparung lässt sich mehr als die doppelte Menge an Kohlendioxid vermeiden als bei vergleichbaren Investitionen in den Bau neuer AKW. Nur der Dreiklang aus erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung kann den Klimawandel stoppen.

Die weltweiten Vorräte an Kohle, Öl und Gas, wie auch an Uran, reichen nur noch wenige Jahrzehnte
Die Erde steuert auf eine gigantische Energiekrise mit massiven ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen zu, wenn der Umstieg auf nachhaltige, regenerative Energien nicht ernsthaft ange-gangen wird. Die Übernahme unseres westlichen Verschwendungsmodells durch Indien und China verschärft die kommende Energiekrise. Der von den Werbeabteilungen der Atom- und Kohlekonzerne ins Gespräch gebrachte „Heilsbringer“ Uran wird ähnlich schnell aufgebraucht sein wie Erdöl und Erdgas. Nur ein rascher Umbau der weltweiten Raubbauwirtschaft hin zu Nachhaltigkeit und die konsequente Nutzung regenerativer Energien können die drohende Energiekrise verhindern. (Zum Weiterlesen empfehlen wir die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ von BUND, EED und „Brot für die Welt“, Fischer Taschenbuchverlag, 2008. Sie zeigt die gangbaren Wege aus der Krise auf.)

Energiealternativen
Das enorme Wachstum im Bereich der alternativen Energien gehört zu den hoffnungsvollen Zeichen der Zeit. In den letzten Jahren haben sich die Preise für atomare und fossile Energien mehr als verdoppelt, während sie sich für erneuerbare Energien halbiert haben. Windstrom ist global die am schnellsten expandierende Form der Energieerzeugung. Und genau dieses erfreuliche Wachstum der zukunftsfähigen Energien wurde und wird von den Anhängern der atomar-fossilen Energiegewinnung massiv bekämpft.

Atomkraftwerk + Atomwaffen = Atomkraftwaffen
Das größte Atomproblem ist die Gefährdung allen Lebens durch die weltweite Verbreitung von Atomkraftwaffen. Sie wird ermöglicht durch den Bau von Atomkraftwerken, Urananreicherungsanlagen und den Schwarzmarkt für Plutonium. Warum haben Länder wie Pakistan und Nordkorea Atomwaffen? Weil sie mit Hilfe der „friedlichen Nutzung der Kernenergie“ Mittel und Wege gefunden haben, Atomkraftwaffen zu bauen. Und die Verbreitung der Atomtechnologie an weitere Staaten vergrößert die Gefahr, dass die Bombe gebaut und irgend-wann auch eingesetzt wird.



Was tun?

Wenn Sie dieses Infoblatt lesen, sich über die Atomkonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW (und deren „Töchter“) ärgern, "die Faust im Sack ballen", aber ansonsten nichts tun, dann nützt das recht wenig.

• Engagieren Sie sich! Für die Stilllegung der Atomkraftwerke, gegen Gefahrzeitverlängerung und gegen neue AKW. Werden Sie aktiv beim BUND oder bei einer Umweltgruppe vor Ort.

• Wenn Ihr Energieversorgungsunternehmen Sie mit Atomanlagen bedroht, dann lassen Sie sich das nicht gefallen. Wechseln Sie zu einem "echten" Ökostromanbieter, beispielsweise in Baden-Württemberg zum BUND-Regionalstrom (www.bund-regionalstrom.de). Bundesweit empfehlen wir die Energie der “Stromrebellen“, der Energiewerke Schönau (www.ews-schoenau.de). Das Wechseln ist ganz einfach, und echter Ökostrom muss nicht teurer sein!

• Setzen Sie sich ein, für Mensch, Natur, Umwelt und für eine nachhaltige, erdverträgliche Entwicklung (Infos in der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“).

• Engagieren Sie sich für die Demokratie. Die heimlichen Regierungsmitglieder RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verstärken ihren Einfluss auf Politik und Medien und gefährden die Demokratie.

•Wählen Sie glaubwürdige Politiker Ihrer Partei, nicht die als Volksvertreter getarnten Industrievertreter und Atomlobbyisten.

• Bekennen Sie sich zu Ihrem Engagement. Mit einem Leserbrief, einem Banner oder Plakat am Balkon, einem Aufkleber am Auto, Fahrrad, im Gespräch mit Nachbarn und Kollegen... (Materialien gibt's unter http://www.bund-rvso.de/aufkleber-anstecker-pin-shop.html )

• Leben Sie nachhaltig! Sparen Sie Energie und gehen Sie mit uns den Weg ins Solarzeitalter.

• Helfen Sie mit einer Spende, die Erstauflage dieses Infoblattes (50 000 Stück) zu verdoppeln, und verteilen Sie diese Infoblätter in Ihrer Strasse oder im Freundes- und Bekanntenkreis. http://www.bund-rvso.de/spenden.html


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Dieser Artikel wurde 5166 mal gelesen und am 27.7.2009 zuletzt geändert.