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Beznau/Waldshut: Demo am Sonntag, 22. April 2018 um 14 Uhr / Brückenprotest gegen das AKW Beznau

15.04.2018
22. April | Beznau/Waldshut: Demo am Sonntag, 22. April 2018 um 14 Uhr / Brückenprotest gegen das AKW Beznau

Treffpunkt bei der KFZ-Zulassungsstelle im Lonzaareal, Alfred-Nobel-Straße 1, Waldshut um 14 Uhr, dann geht's weiter zur Rheinbrücke Waldshut-Koblenz. Dort wird es eine Abschlusskundgebung geben!

RednerInnen sind Sandra Detzer (D) Regula Rytz (CH), Monika Herrmann-Schiel von Zukunft ohne Atom Waldshut, Axel Mayer vom BUND und Rudolf Rechsteiner (CH). Für eine musikalische Einlage wird Bernd Wallaschek sorgen. Die Demonstration findet am Sonntag von 14 bis 16 Uhr statt, sie beginnt im Gewerbepark Hochrhein und endet mit einer Kundgebung auf der Rheinbrücke.

Die Protestkundgebung auf der Rheinbrücke Waldshut-Koblenz gegen die Wiederinbetriebnahme des Reaktorblocks eins des Schweizer Atomkraftwerks Beznau wird auf der Brücke 30 Minuten dauern. Auch danach gibt es noch einige kurze Redebeiträge.

  • Rede von Axel Mayer bei der Beznau Demo: hier
  • BUND-Atom-Schweiz-Newsletter: hier



Beznau/Waldshut: Demo am Sonntag, 22. April 2018 um 14 Uhr / Brückenprotest gegen das AKW Beznau


Dieses schöne Plakat gibt´s fast kostenlos bei vielen Gruppen am Hochrhein und in der Schweiz und natürlich auch beim BUND in 79098 Freiburg, Wilhelmstr.24a und im BUND-Laden. Wir suchen noch Menschen, die Lust haben das Plakat bei der Brücken-Aktion aktiv zu verteilen!!!





Aktueller Einschub:

10 Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima


Vor 10 Jahren, am 11. März 2011 begann mit dem Tōhoku-Erdbeben die Atomkatastrophe von Fukushima. In vier der sechs Reaktorblöcke gab es extrem schwere Unfallabläufe, teilweise mit Kernschmelzen und ein massives Entweichen von Radioaktivität. Es war einer dieser typischen schweren Atomunfälle, ein Katastrophenablauf mit dem die Betreiber im Vorfeld nicht gerechnet hatten. Glück im Unglück war ein gnädiger Wind, der in den Anfangstagen die Radioaktivität aufs Meer hinaustrug und nicht in die nahe Metropolregion Tokio mit ihren 37 Millionen Menschen.
Wenige Monate nach den Kernschmelzen in den Atomanlagen Fukushima Daiichi traf der Betreiber Tepco, und die japanische Regierung die Vereinbarung den geschmolzenen Kernbrennstoff binnen eines Jahrzehnts aus den zerstörten Meilern zu bergen, doch wie so viele Versprechungen des japanischen atomaren Dorfes ist dies nicht geschehen. Erfolgreich war allerdings die Nach-Unfall-Propaganda, die heute Krisenkommunikation genannt wird.

Hier geht´s zum vollständigen Fukushima Text


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Dieser Artikel wurde 5257 mal gelesen und am 22.4.2018 zuletzt geändert.