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EnBW finanziert Laufzeitverlängerung in Fessenheim

27.11.2011

EnBW zahlt Millionen für die aktuelle Gefahrzeitverlängerung in Fessenheim!


An der Nachrüstung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim ist der baden-württembergische Energiekonzern EnBW mit mehreren Millionen Euro beteiligt. Das Unternehmen trägt 17,5 Prozent der anfallenden Kosten. Allein die von der französischen Atomaufsicht geforderte Verstärkung der Sockelplatte in Fessenheim kostet rund 100 Millionen Euro. 17,5 Prozent muss die EnBW tragen - in dieser Größenordnung ist das Unternehmen an den Unterhalts- und Nachrüstungskosten des 34 Jahre alten Kernkraftwerks beteiligt.


"Es stimmt: Die deutsche EnBW bezieht keinen Strom aus Fessenheim
und das klingt doch erst mal gut
Es ist komplizierter:
Der Vorgänger der EnBW, das Badenwerk war mit 17,5% am Bau von Fessenheim beteiligt
Der Vorgänger der EnBW bezog immer 17,5% des Gefahrstroms
Die ENBW weiß: Fessenheimer Gefahrstrom hat ein schlechtes Image
Die Werbestrategen der EnBW hatten eine gute Idee
Die Idee heißt „Stromwäsche“
Der Fessenheim EnBW-Strom geht jetzt an E.ON
Der Fessenheim-E.ON Profit geht an unsere EnBW
Das ist eine propagandistisch gut gemachte Stromwäsche
Der Atomdealer gibt den Stoff an einen anderen Dealer weiter und bekommt einen Teil des Gewinns...
An den aktuellen Bauarbeiten für die Gefahrzeitverlängerung ist die ENBW aber direkt mit 17.5% der Kosten beteiligt
Ob das die EnBW Kunden wissen?
Hier ist GRÜN-Rot gefordert:
17,5% ENBW Investitionen in die Laufzeitverlängerung von Fessenheim sind ein nicht hinnehmbarer Skandal
Die neue Landesregierung muß endlich dafür sorgen, dass sich der deutsche Atomkonzern von dieser gefährlichen Beteiligung löst."

Axel Mayer (Auszug aus einer Rede)

Nachtrag:
Nur die allerdümmsten Kälber finanzieren Ihre Verstrahlung mit ihren eigenen Stromgeldern selber!


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