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Freiburg Stadtjubiläum 2020: Lob & Kritik am "Jubilar Green City" "Freiburg 2020 - 900 Jahre jung"

22.02.2018

Freiburg Stadtjubiläum: Im Jahr 2020 wird die junge Stadt 900 Jahre alt "Freiburg 2020 - 900 Jahre jung"


Im Jahr 2020 steht in Freiburg die 900-Jahr-Feier an. Mit dem Slogan "Freiburg 2020 - 900 Jahre jung" wird für Freiburgs Geburtstagsfest in zwei Jahren geworben. Auf Spruch und Gestaltung haben sich Stadtverwaltung und gemeinderätliche Begleitgruppe geeinigt - und zwar einstimmig. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz wird diese Feiern freundlich und wohlwollend kritisch begleiten.



"Erste Gedanken" zum Freiburger Stadtjubiläum...


Freiburg - "Green" City 20187?? Lob & Kritik / Eine BUND - Information


Freiburg, die Stadt im Süden am Oberrhein, die im Jahr 2020 900 Jahre alt wird hat einen guten Ruf. Sie galt als die Ökohauptstadt, gelegen im Sonnengürtel der Republik, der "Toscana Deutschlands". Hier wurde in Sachen Ökologie tatsächlich viel erreicht und doch bedeutet "Umwelthauptstadt" eigentlich nicht mehr, als dass die weltweiten Zerstörungsprozesse in Freiburg ein wenig langsamer ablaufen als anderswo. Und der Flächenverbrauch der "Green City" explodiert.

Freiburg wächst, weil andere Gebiete in Deutschland schrumpfen. Das ungezügelte Freiburger Wachstum ist innerdeutscher Flächen-Kannibalismus. Die Stadt streckt "ihre Arme" in´s Umland. Zwischen Freiburg und Offenburg entsteht ein durchgängiger, gesichtsloser Siedlungsbrei, (auf der Gesamtstrecke von 68 km bleiben zwischen 50,3 km Siedlungsflächen aktuell nur noch 17,7 km Freiraum). Es wird gebaut und es wird zunehmend hässlich gebaut! Das sind Themen, die (nicht nur) beim Stadjubiläuum diskutiert werden müssen.

Immer wieder erhielt die Stadt mit ihren rund 230.000 EinwohnerInnen, darunter etwa 35.000 Studierenden, überregionale Umweltpreise:
1992 wurde sie als Ökohauptstadt, im Jahr 2004 als zukunftsfähige Kommune ausgezeichnet. Im bundesweiten Vergleich der Städte mit über 100 000 Einwohnern hat Freiburg (mit seinen 1800 jährlichen Sonnenstunden) auch schon mehrfach den ersten Platz in der Solarbundesliga gewonnen. "Bundeshauptstadt im Klimaschutz" ist Freiburg seit dem Jahr 2010. Die Stadt gewann den Wettbewerb in der Kategorie "Über 100.000 Einwohner" vor Frankfurt am Main und Heidelberg.












Die Wurzeln dieser positiven Entwicklung liegen einige Jahrzehnte zurück. Noch bis 1962 war Freiburg eine eher verschlafene, konservativ - katholische Bischofs- und Universitätsstadt. Die Randlage in Deutschland und die Kriege mit Frankreich hatten dazu geführt, dass große umweltbelastende Betriebe in Freiburg und Südbaden nicht angesiedelt wurden.

Um das Jahr 1975 gab es in dieser, trotz SPD Bürgermeister, politisch eher konservativen Region massive ökologische Konflikte. So wurden nicht weit von Freiburg entfernt ein umweltbelastendes Bleichemiewerk im französischen Marckolsheim und drei Atomkraftwerke in Wyhl (D), Kaiseraugst (CH) und Gerstheim (F) durch Bauplatzbesetzungen verhindert. Der BUND und die Bürgerinitiativen organisierten 1976 die weltweit erste, große Ausstellung zu alternativen Energien, die "Sonnentage" in Sasbach am Kaiserstuhl.

Aus diesem erfolgreichen "Nein" zur Atomenergie und dem frühen "Ja" zu den zukunftsfähigen Energieträgern entstanden regionale Netzwerke von UmweltschützerInnen.
Wichtige Wurzeln des Freiburger Ökoinstitutes, des Bund für Umwelt und Naturschutz, der Partei die GRÜNEN und der heutigen Freiburger Umwelt- und Energiefirmen liegen in diesen ersten großen, ökologischen Konflikten am Oberrhein.
Kritische und engagierte Menschen erzeugten so über viele Jahre hinweg immer wieder den nötigen politischen Druck, um ökologische Fortschritte zu erreichen und dies schlug sich auch in den Freiburger Wahlergebnissen nieder.

Schon 1986, nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und bedroht vom französischen AKW Fessenheim, hat Freiburg, als eine der ersten deutschen Städte, ein lokales Energieversorgungskonzept zum städtischen Klimaschutz verabschiedet: Energie-, Wasser- und Rohstoffverbrauch sollten gemindert, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie der Einsatz neuer Energietechnologie vorangetrieben werden. Heute engagiert sich die Stadt in Sachen Klimaschutz.

Ein wichtiges Freiburger Vorzeigeprojekt ist der ökologisch ausgerichtete, neue Stadtteil Vauban mit seiner energie- und flächensparenden Bauweise. Die mehrfach ausgezeichnete BUND-Ökostation im Freiburger Seepark ist ein umweltpädagogisches Bildungsprojekt mit bundesweiter Ausstrahlung.

Hinter diesen und anderen erfreulichen Freiburger Erfolgen steht die Arbeit engagierter Menschen, wie z.B. Solararchitekt Rolf Disch, Solarpionier Georg Salvamoser, Ralf Hufnagel von der BUND-Ökostation, der kritische Vordenker der Anti-Atom-Bewegung Walter Mossmann, Nik Geiler vom AK Wasser des BBU, von BürgerInnen, Menschen in der Freiburger Politik und Verwaltung, engagierten Leuten in den Umweltorganisationen und einer Medienlandschaft, die zumeist aufgeschlossener als anderswo über die Themenbereiche Mensch, Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit berichtet.

Doch wo Licht ist ist auch Schatten. So lebte der Marinestabsrichter und Ministerpräsident Hans Filbinger bis zu seinem Tod in Freiburg. In der NS Zeit war Filbinger an vier Todesurteilen beteiligt. Weit über Freiburg hinaus bekannt ist Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität, ein neoliberaler Konzern-Lobbyist und Deregulierer, der gerne in den Medien als unabhängiger Experte auftritt, ohne seine berufliche Verknüpfung mit den Finanz-Konzernen aufzuzeigen.

Das jahrzehntelange umweltpolitische Engagement der BürgerInnen hat sich ökologisch und ökonomisch gelohnt. Führende Solarforschungsinstitute sind in Freiburg zu finden, neben einer Vielzahl an kleinen und mittleren Betrieben, die sich in unterschiedlichster Form der Förderung und dem Einsatz der regenerativen Energien widmen. Die aktuellen Rückschritte in der Energiepolitik bedrohen auch diese Firmen in Freiburg.

Mit Fahrraddemos und anderen Protesten forderten vor Jahrzehnten die Menschen die Einführung einer kostengünstigen Umweltkarte für den ÖPNV. Die vorbildliche Regiokarte zur Nutzung des ÖPNV in Freiburg und den Kreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald ist heute eine Selbstverständlichkeit.
Auch in die sonstige Förderung des umweltverträglichen Verkehrs haben Stadt und Region viel investiert. Der Anteil der Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel gegenüber dem Auto erreicht in Freiburg inzwischen Spitzenwerte. Freiburg möchte auch den Klimaschutz in den nächsten Jahren voranbringen: Bis 2030 will die Stadt die klimaschädlichen Emissionen um 40 Prozent senken.

Ökostrom für alle Privathaushalte Das ökologische Engagement der Menschen und die Ablehnung von Atomstrom in Freiburg schlägt bis in die Geschäftspolitik des Freiburger Energieversorgers Badenova durch. Seit dem 1.1.2008 beziehen alle Freiburger Tarif-Kunden der Badenova keinen EnBW-Atomstrom, sondern Strom der zu 25 % aus erneuerbaren Energien und zu 75 % aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gewonnen wird. Die Tarifkunden beziehen etwa die Hälfte des von Badenova gehandelten Stroms. Der Anteil des Atomstroms ist im Unternehmensmix auf 22 % gesunken, die Großkunden beziehen von Badenova folglich jetzt einen höheren Atomstrom-Anteil.

Aus den Anfängen der Umweltbewegung am Oberrhein hat sich eine große Dichte verschiedenster Umwelteinrichtungen entwickelt: Das Öko-Institut hat hier eine Geschäftsstelle, der Internationale Rat für Umweltinitiativen sein Europasekretariat, außerdem ist Freiburg Sitz des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme und des Weltdachverbandes Solarenergie.

Auch in einer Ökohauptstadt ist nicht alles grün was glänzt.


Um das Jahr 1990, als regional und bundesweit eine mächtige Lobby für gewinnbringende und zumeist überdimensionierte Müllverbrennungsanlagen und gegen biologisch-mechanische Abfallbehandlungsanlagen kämpfte, war die Verbrennungslobby in Freiburg geschickter und einflussreicher als die VertreterInnen der kostengünstigeren und ökologischeren Variante.


Eines der großen Umweltthemen am Oberrhein ist der zunehmende massive Flächenverbrauch. Während in anderen Gebieten Deutschlands die Bevölkerung abnimmt, boomt die Region und der Wachstumstraum und Wachstumswunsch ist insbesondere in den Landkreisen um Freiburg ungebrochen. Wer wollte nicht in der Ökohauptstadt, in der "Toscana Deutschlands" und im Sonnengürtel der Republik wohnen? So führt gerade der gute Ruf der Ökoregion zu Flächenverbrauch, Zersiedelung und einer Verscheußlichung der Landschaft am Oberrhein.


Klimakrisenregion Freiburg und Oberrhein?
Das Zwei-Grad-Ziel ist der verzweifelte Versuch, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Am Oberrhein und in Freiburg wurde diese Zwei-Grad-Marke schon überschritten. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass aus zukünftigen globalen zwei Grad mehr, vier Grad zusätzlich am Oberrhein werden. Die Hoffnung auf ein Erreichen des gewünschten globalen Zwei-Grad-Ziels ist in einer Welt die auf "unbegrenztes Wachstum" setzt und in der selbst in der "Ökoregion Oberrhein" die Autobahn sechsspurig ausgebaut werden soll, äußerst unwahrscheinlich. In der schwül-heißen Rheinebene hat sich die Anzahl der Sommertage, also der Tage mit über 25 Grad, etwa in Karlsruhe von rund 30 auf heute 60 verdoppelt und wird weiter ansteigen.


Zu den letzten "großen" Wäldern in der Freiburger Ebene gehört der Mooswald. Eigentlich müsste man schreiben "der restliche Mooswald". Die massive Ausdehnung der Stadt Freiburg in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg haben dem Mooswald massiv zugesetzt. Jetzt prüft die "Green" City Freiburg allen Ernstes, noch einmal 13 Hektar dem Wohnungsbau zu opfern. Eine "Green" City, die dem Wachstum die verbliebenen Naturreste der Ebene opfern will sollte das "Green" in der Namens-Bezeichnung wegfallen lassen. Auch der BUND-Regionalverband unterstützt den Protest gegen die Abholzungspläne.

Der Ausbau der B 31 durch Freiburg wurde mit einem massiven Polizeiaufgebot durchgesetzt. Strassenausbau führt immer zu mehr Verkehr. Stadt und Region leiden unter dem zunehmenden Transitverkehr durch Freiburg (B 31) und auf der europäischen Nord - Südtrasse (Autobahn).

Jetzt soll die "Green City" Freiburg auch noch eine Stadtautobahn bekommen. Mit der Umetikettierung der B 31 wollen die Planer den lange geforderten Stadttunnel mit Vollanschluss bei der Ganter-Brauerei möglich machen." berichtete die Badische Zeitung am 24. Mai 2012. Ein Stadttunnel bringt nach Ansicht des BUND zweifellos eine Entlastung für die direkt betroffenen AnwohnerInnen. Ein Autobahnteilstück wird aber einen Bumerang-Effekt erzeugen, denn eine Autobahnsackgasse zieht noch mehr Durchgangsverkehr nach Freiburg, ins Dreisamtal und den Schwarzwald und schafft gezielt Sachzwänge für den Weiterbau. Auch die Freiburger Freude, dass jetzt "Andere" für den Tunnel zahlen, ist typisch für die Politik in diesem Lande, denn die "Anderen" sind doch immer wir alle als SteuerzahlerInnen. Im Zeitalter der Klimaveränderung und in einer Zeit, in der die teure Endlichkeit des Erdöls immer deutlicher wird, sollte nicht in Straßen, sondern in den öffentlichen Nah- und Fernverkehr investiert werden.

Während jede größere neue Solaranlage gebührend gefeiert wird, ist die Verschwendung von 50 Megawatt Abwärme in der TREA Breisgau (hier wird auch der Freiburger Müll verbrannt) beinahe kein Thema in der Ökohauptstadt. Die TREA gibt seit dem Jahr 2004(!) täglich ungenutzt eine Wärmemenge an die Umwelt ab, die 120 000 Litern Erdöl entspricht. Erst nach und nach bewirkt unsere BUND-Kritik hier Veränderungen.

Der Anteil erneuerbarer Energien ist immer noch gering. Freiburg hat die auf das Jahr 2010 geplanten Energieziele weit verfehlt. Die Stadt wollte zehn Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien gewinnen und den Stromverbrauch ebenfalls um zehn Prozent senken. Statt zehn werden bislang jedoch nur 3,7 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Zudem ist der Stromverbrauch nicht gesunken, sondern um drei Prozent gestiegen. Da nützt auch rot-grünes städtisches Wollen wenig.

Unter den Alt-Bürgermeistern Eugen Keidel und Rolf Böhme wurde auch in Freiburg zu protzig gebaut und nicht an die Folgekosten gedacht. Im Jahr 2011, nur 33 Jahre nach dem Neubau musste die Freiburger Universitätsbibliothek fast vollständig abgerissen werden. Heute sind mehr als die Hälfte der Freiburger Brücken, Mauern und Tunnel so marode, dass sie dringend saniert werden müssen. Doch dafür fehlt das Geld. Um den weiteren Verfall zu verhindern, müssten jährlich sechs Millionen Euro investiert werden. Bislang sind pro Jahr jedoch nur 1,3 Millionen vorgesehen.

Die Gefahren der Gentechnik werden im so genannten "Gentec-Bio-Vvalley" am Oberrhein nicht gerne diskutiert. Nicht nur an der Uni Freiburg will man an allem verdienen, am Umweltschutz, am Umwelttourismus und an der Gentechnik.

Ökologie, Klimaschutz und Umwelt sind heute in Freiburg insbesondere dann große Themen, wenn sich damit Geld verdienen lässt. Selbstfindung und weit entfernte umweltpolitische "Modethemen" scheinen heute wichtiger als die Ausdehnung der umweltbelastenden elsässischen Schwerindustriezone in der Hauptwindrichtung. Greenwash, ein "grünes Mäntelchen" für umweltbelastende Industrieanlagen, ist am Oberrhein weit fortgeschritten, wo selbst die Atomkonzerne EnBW und EDF mit "aufildurhin" einen industriegelenkten "Umwelt"verband gegründet haben.

Die zentrale Zukunftsfrage nach den "Grenzen des Freiburger Wachstums" wird nicht gerne gestellt.



Der weltweite ökologischen Fußabdruck der Green City Freiburg
wird bei der Betrachtung der Stadt gerne übersehen. Unter dem ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den (auch in Freiburg verschwenderischen) Lebensstil eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Viele Güter und alle Rohstoffe die in Freiburg ver- und gebraucht werden, werden weit entfernt abgebaut und produziert. Sie belasten zwar nicht in der “Ökohauptstadt” die Umwelt sondern weit von ihr entfernt, dürfen aber bei einer objektiven Bewertung der Freiburger Ökobilanz nicht vergessen werden.

Zukunftsfähige Kommune und Ökohauptstadt Freiburg heißt noch lange nicht: "Vorwärts zu Ökologie und Nachhaltigkeit". Ökohauptstadt Freiburg bedeutet, dass es unter Mühen regional gelungen ist die weltweiten Zerstörungsprozesse zu verlangsamen. Der Rohstoff- und Energieverbrauch, die Atommüll- und CO2- Produktion der FreiburgerInnen ist auch nicht ansatzweise nachhaltig und zukunftsfähig und lässt sich keinesfalls auf den "Rest der Welt" übertragen. Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind auch in Freiburg ohne soziale Gerechtigkeit nicht zu erreichen.


Die Menschen in Freiburg, Umweltorganisationen und Umweltfirmen, aber auch eine engagierte Verwaltung haben in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit manches erreicht und es gibt auch viele Gründe, stolz auf das Erreichte zu sein. Freiburg ist in wichtigen Teilbereichen tatsächlich umweltfreundlicher als viele andere Kommunen. Die Stadt ist auf dem richtigen Weg die ersten Schritte gegangen und man kann von Freiburg lernen.

Doch der berechtigte Stolz führt manchmal auch zu einer gewissen Behäbigkeit, zu einem Nachlassen der Anstrengungen und zum Irrglauben, (fast) alle Umweltziele erreicht zu haben. Auch der wichtige, fortschritts- beschleunigende Druck der Umweltbewegung hat nachgelassen. Doch es gibt gerade auch in Freiburg keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen, denn von echter Nachhaltigkeit und tatsächlicher Zukunftsfähigkeit ist auch die Green City Freiburg noch weit entfernt.
Das alles sind Themen für das Stadtjubiläum: "Jubilar Green City" "Freiburg 2020 - 900 Jahre jung".

Axel Mayer
(Der Autor ist BUND-Geschäftsführer in Freiburg, Kreisrat in Emmendingen und Vizepräsident im Trinationalen Atomschutzverband TRAS)


Freiburg Stadtjubiläum 2020: Lob & Kritik am "Jubilar Green City" "Freiburg 2020 - 900 Jahre jung"





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Dieser Artikel wurde 1576 mal gelesen und am 23.2.2018 zuletzt geändert.