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Insektensterben, Bienensterben & Schmetterlingssterben 2017 - Gift - Neonicotinoide - Landwirtschaft & Lebensstil


Insektensterben, Bienensterben & Schmetterlingssterben 2017 - Gift - Neonicotinoide - Landwirtschaft & Lebensstil
Das Beispiel der Schmetterlinge



Fünf Mal gab es in den vergangenen 540 Millionen Jahren gewaltige Artensterben, zeigen Fossilienfunde. Forscher sehen eine aktuelle, menschengemachte, sechste Welle in vollem Gange. Nach einem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt sterben bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten täglich aus.
Der Mensch im Anthropozän hat auf die Artenvielfalt also langfristig eine "ähnlich verheerende" Wirkung wie der große Meteor-Einschlag vor 65 Millionen Jahren. Und zu den bedrohten Arten zählen eben auch Insekten, Bienen & Schmetterlinge.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer


"Genauso wie der Weltklimarat IPCC der Uno im Bereich Klimaschutz unabhängige Informationen sammeln soll, hat der Weltrat für Biologische Vielfalt (IPBES) diese Aufgabe für den Bereich „Zustand und Entwicklung der biologischen Vielfalt“. In einem kürzlich von 80 Autoren erstellten Bericht sind die bisher verfügbaren Ergebnisse zum globalen Schwund der Blütenbestäuber zusammengetragen und ausgewertet worden: 16% der blütenbestäubenden Wirbeltiere (Vögel und Fledermäuse) sind demnach vom Aussterben bedroht. Zu Insekten liegen keine Untersuchungen im globalen Maßstab vor. Es gibt jedoch Gegenden, wo über 40% der Bienen- und Schmetterlingsarten gefährdet sind, besonders in den USA und in Nordwest-Europa.
Setzt sich dieser Trend fort, wird ein Großteil der landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung in Existenznöte geraten, da 75% der weltweiten Nutzfrüchte zumindest in Teilen auf die Fremdbestäubung durch Tiere angewiesen sind."

Hier erfahren Sie mehr zum Bericht.
Quelle: Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES)


„Insektensterben“



Noch vor 15 Jahren herrschte am südlichen Oberrhein eine bemerkenswert große Artenvielfalt und Insektenfülle. Unter anderem über 2.100 Käferarten waren hier heimisch. Doch seit einigen Jahren sind diese Artenvielfalt und die Individuenzahlen der Insekten drastisch zurückgegangen.
Fachentomologen und Naturinteressierte beobachteten binnen weniger Jahre einen erheblichen Rückgang zahlreicher Insektenarten und insektenfressender Wirbeltiere in Südwestdeutschland. Davon betroffen sind sowohl Blüten besuchende Insekten als auch andere Arten verschiedener Insektengruppen. Am stärksten ist wohl die Honigbiene betroffen. BUND und NABU rechnen bei der Biomasse an Insekten mit Einbußen von bis 80%.
Unbemerkt von großen Teilen der Bevölkerung findet in den letzten Jahren ein „Insektensterben“ statt. Dieses „Insektensterben“ ist von großer Tragweite für die Landwirtschaft, die Ökosysteme, die Biodiversität und die Naturfreunde in unserem Land.

Neonicotinoide
Als Hauptursache vermuten Experten den Einsatz von systemischen Insektiziden, sogenannten Neonicotinoiden. Im Detail geht es um die Stoffe Clothianidin, Imidacloprid, Thiamethoxam, Thiacloprid und Acetamiprid. Diese Stoffe beeinflussen das Nervensystem der Insekten und nehmen somit Einfluss auf deren Orientierungssinn und Verhalten.
Besonders problematisch sind die langen Halbwertszeiten dieser Stoffe. Sie bleiben oft über mehrere Jahre hinweg in Boden und Grundwasser enthalten und wirksam und verbreiten sich über Luft und Wasser.

Weitere Ursachen
Neben dem Einsatz von Neonicotinoiden gibt es zahlreiche weitere mögliche Ursachen für das „Insektensterben“. So zum Beispiel Landschafts- und Flächenverbrauch, Monotonisierung der Landschaft, Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft, Einsatz von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmitteln), Stickstoffeinträge, Licht- und Luftverschmutzung und die globalen Klimaveränderungen.
Diese Aspekte sind schon seit vielen Jahren für den Rückgang der Artenvielfalt in unserer Landschaft verantwortlich. Am deutlichsten wird das am Verschwinden der Vögel der Agrarlandschaft (z.B. Kiebitz, Rebhuhn, Feldlerche).
Der vor mehreren Jahren abrupt beginnende starke Rückgang bei nahezu allen bestäubenden und vielen anderen Insektenarten im Südwesten steht aber offenbar hauptsächlich im direkten Zusammenhang mit der Aussaat von Neonicotinoid-gebeiztem Maissaatgut.
Von diesem massiven Insektenrückgang sind nicht ausschließlich die Honigbiene und auch nicht nur landwirtschaftliche Flächen betroffen. Auch in weniger intensiv genutzten Bereichen im Oberrheingebiet, u.a. am Kaiserstuhl, sind zahlreiche Insektenarten ausgefallen. Selbst bisher häufig vorkommende Arten sind deutlich reduziert und bisher ohnehin sehr seltene Arten sind heute kaum noch auffindbar.

Zugespitzte Situation - auch für Vögel
Trotz des einstweiligen Verbots von drei Neonicotinoid-Wirkstoffen 2013 hat sich die Lage in den letzten Jahren zunehmend zugespitzt. Das liegt an der Langlebigkeit und dem Vordringen der Neonicotinoide in weitere Biotopbereiche.
Wer das Prinzip der Nahrungskette verstanden hat, dem wird klar, dass nicht nur die Insekten, sondern auch die insektenfressenden Wirbeltiere, insbesondere bestimmte Vogelarten betroffen sind. Es wäre zwar falsch von einem akuten „Vogelsterben“ zu sprechen, aber die Anzeichen sprechen für einen zukünftig wachsenden Rückgang einiger Vogelarten. Den Vögeln wird durch das Insektensterben schlichtweg die Nahrungsgrundlage entzogen.
In Europa sind circa 80 % der Ernte von Bestäubern abhängig. Der Ausfall der Blütenbestäuber aufgrund des Insektensterbens führt folgerichtig mittel- und langfristig zu enormen Einbußen in der Landwirtschaft. Zudem könnte das ohnehin schon gestörte Gleichwicht in der gesamten naturnahen Umwelt langfristig gestört werden.
Bereits heute ist die Insektenwelt schon so weit dezimiert, dass es Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern wird, bis die ursprüngliche Vielfalt wieder ansatzweise hergestellt ist.

Was tun?
Nur ein vollständiges und dauerhaftes Verbot der Neonicotinoide, sowie ein zuverlässiges, wissenschaftliches, unabhängiges Langzeit-Monitoring verschiedener Insektenarten kann Schlimmeres verhindern.
Es ist nicht nur Aufgabe der Politik, sondern Aufgabe jedes Einzelnen von uns, eine möglichst schadstoff- und giftfreie, naturnahe Umwelt zu bewahren und die globalen Zerstörungsprozesse anzugehen.

Ausführlichere Informationen und Quellen finden Sie hier.




Dieses neue Banner gibt´s für den Balkon und Demos hier in unserem kleinen BUND-Shop für 10€.





Schmetterlingsfragen:


  • Wann haben Sie das letzte Mal einen Schwalbenschwanz gesehen?
  • Wann haben Sie das letzte Mal einen Bläuling gesehen?
  • War die Windschutzscheibe Ihres Autos vor 30 Jahren nach einer Ausfahrt nicht heftig "insektenverschmiert" und ist sie jetzt nach sommerlichen Fahrten nicht erschreckend "sauber"?


In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Schmetterlinge am Oberrhein in Südbaden, im Elsass und in der Nordschweiz stark abgenommen. "Zwischen 1990 und 2011 brach die Population von 17 in der EU verbreiteten Schmetterlingsarten um rund die Hälfte ein", schreibt die Europäische Umweltagentur (EEA) 2013 in ihrem Bericht. Das deutet auch auf den Rückgang vieler anderer Insektenarten hin. Selbst Nicht-Biologen fällt auf, dass der Artenreichtum und die Anzahl der Schmetterlinge massiv abgenommen haben.

Dies gilt nicht nur für die Maissteppe am Oberrhein, sondern erschreckenderweise auch für die wertvollsten, immer dem Gifteintrag ausgesetzten Naturschutzgebiete am Kaiserstuhl oder für die Orchideen-Wiesen am Bollenberg im Elsass. Der beste "Indikator" für das große, stille Insektensterben ist Ihre Windschutzscheibe. War diese nach sommerlichen Fahrten vor 30 Jahren noch heftig "insektenverschmiert", so ist sie jetzt erschreckend "sauber". Schnaken gibt´s natürlich noch, aber die "dicken Brummer" fehlen.

Wir erleben gerade ein stilles Artensterben und zwar nicht im fernen Afrika, sondern direkt vor unserer Haustür.

Während das Bienensterben, ausgelöst nicht zuletzt durch Neonicotinoide, intensiv öffentlich diskutiert wird, bräuchte das stille Sterben der Schmetterlinge, der Wildbienen und anderer Insekten noch mehr öffentliches Interesse. "Schuld am Sterben der Schmetterlinge sind insbesondere die intensive Bodennutzung durch Flächenverbrauch, industrielle Landwirtschaft und Pestizide", sagt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA). Auch wenn wir uns in dieser südwestlichen Ecke Deutschlands über gelegentliche Neufunde (Purpurweiden-Jungfernkind...) und klimabedingte "Wanderungsgewinne" aus dem Süden freuen, ändert dies nichts am Grundproblem.

„Ich untersuche die Tag- und Nachtfalter in der Oberrheinebene seit 30 Jahren regelmäßig und sowohl die Artenzahlen als auch die Faltermengen gehen insgesamt stark zurück. Es fällt auf, dass auch Wiesen, die selbst nicht zerstört wurden, aber in der Agrarlandschaft unmittelbar den Randeinflüssen der gespritzten Kulturen ausgesetzt sind, nur noch von wandernden Faltern besucht werden. Wiesen im Wald sind oft noch nicht so betroffen. Die bunten Wiesen der Hochwasserdämme in der Aue sind vom Wald abgeschirmt und geschützt und darum immer noch Falter-reich. Im Kaiserstuhl haben sich einige Arten nur noch in den windgeschützten Tälern gehalten. Da wundert man sich natürlich nicht, dass neben Schmetterlingen und anderen Insekten auch Singvögel und Fledermäuse selten werden.“ sagt Jörg-Uwe Meineke, Schmetterlingsexperte und ehemaliger Leiter des Referats für Naturschutz und Landschaftspflege im Regierungspräsidium Freiburg


Diese wichtigen Aussagen des Spezialisten Meineke sagen, dass wunderschöne, artenreiche, bunte Blumenwiesen und Ackerrandstreifen den Insekten nichts nützen, wenn sie dem Ferneintrag von Giften ausgesetzt sind. Hier liegt das Hauptproblem, hier muss die Umweltbewegung ansetzen.

Der Bioland Bundesverband hat in Sachen Ferneintrag von Giften ähnliche Probleme und schreibt:
"Eine Studie im Auftrag des Landesamts für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg brachte den Nachweis, dass die Unkrautvernichtungsmittel Pendimethalin und Prosulfocarb sehr weiträumig über thermische Luftbewegungen verbreitet werden. Die Gutachter sprechen von einer "unerwünscht weiträumigen und anhaltenden Verbreitung insbesondere von Pendimethalin". Die festgestellte Belastung liegt 100- bis 1000-fach höher als die Grundbelastung in unbelasteten Referenzgebieten der Nord- und Ostsee. Pendimethalin und Prosulfocarb werden im konventionellen Landbau
häufig verwendet. Pendimethalin steht auf der Liste der TOP 10 der meist verkauften Pestizide in Deutschland."


Immer mehr Studien zeigen, dass nicht nur Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und andere Insekten durch Neonicotinoide geschädigt werden, sondern dass die Biodiversität in Gefahr und zum Teil schon geschädigt ist.
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit bekämpfen deutsche Chemiekonzerne mit allen juristischen Mitteln und ausgestattet mit Geld und Macht jede kritische Stimme, die ihre lohnenden Giftgeschäfte gefährden könnten. Gerade der Konflikt um die heftig umstrittenen Neonicotinoide wird mit großer Härte ausgetragen und hat den kleinen BUND-RV am südlichen Oberrhein schon viel Geld gekostet.

Aus bunten Schmetterlingswiesen wird Einheitsgrün,
Auch am Oberrhein wurden viele Wiesen umgebrochen. Aus bunten Blumenwiesen im Schwarzwald und in den Vogesen wird zunehmend monotones, artenarmes, gedüngtes Einheitsgrün, das immer häufiger im Jahr gemäht wird. Unsere Landwirte, die einer brutalen internationalen Konkurrenz (Freihandel!) ausgesetzt sind, müssen immer mehr Futter für Kühe erzeugen und auch die Biogasanlagen müssen "gefüttert" werden. Wo früher eine artenreiche Acker-, Wiesen- und Streuobstlandschaft war, steht heute fast überall giftgeduschter Mais. Viele, der in der Landwirtschaft eingesetzten Spritzmittel und Gifte (Neonicotinoide / Glyphosat...) sind ein Grund für den massiven Rückgang der Artenvielfalt auf Ackerböden und in deren Umgebung. Doch nicht der einzelne Landwirt ist das Problem, sondern die mächtige Agrochemielobby und ihr massiver Einfluss auf Studien, Universitäten, Wikipedia, Politik und auf das BfR (Bundesinstitut für Risiko-Bewertung). Das industriegelenkte Wegschauen staatlicher "Kontroll"instanzen beim Dieselskandal, erleben wir auch bei Neonicotinoiden und Glyphosat.


"Sterben der Schmetterlinge" ist eigentlich ein verharmlosender Neusprechbegriff, denn er verschweigt den Hintergrund des Sterbens. Schmetterlinge und andere Arten werden global und regional ausgerottet. Es lassen sich viele Einzelursachen dieses Ausrottungsprozesses auflisten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser verschwenderischer, auf unbegrenztem Wachstum beruhender Lebensstil nicht kompatibel mit dem Überleben von Schmetterlingen, Nashörnern, Feldhamstern, Insekten und vielen anderen Arten ist. Ob unser Lebensstil sich mit dem Überleben unserer eigenen Spezies verträgt, darf bezweifelt werden.


Das Schmetterlingssterben ist nur ein kleiner Teil des globalen Artensterbens.
Von Jahr zu Jahr stehen mehr gefährdete Tiere und Pflanzen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Und die Rote Liste zeigte noch nicht einmal das ganze Ausmaß des weltweiten Artensterbens, wie Wissenschaftler in der Zeitschrift „Conservation Biology“ berichten. Durch das was wir "Wachstum und Fortschritt" nennen, hat sich das globale und regionale Artensterben derart beschleunigt, dass Forscher mittlerweile vom sechsten Massensterben der Erdgeschichte sprechen. Neue Untersuchungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1000 über dem natürlichen Wert liegt.

Natürlich werden auch in Südbaden, im Elsass und in der Nordschweiz neue Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Aber der Gifteintrag macht auch vor dieser Restnatur nicht halt und die Zahl der Schmetterlinge schwindet. Während neue Naturschutzgebiete unter öffentlichem Beifall eingeweiht werden, verschwinden gleichzeitig wesentlich größere Flächen unter Beton und Asphalt. Zwischen Offenburg und Freiburg gibt es noch einen minimalen Freiraum von 17,7 km und Siedlungsstrukturen von 50,3 km. Gerade auch am Oberrhein - in der selbsternannten Ökoregion (in der gerade die Autobahn auf 6 Spuren erweitert werden soll) - gilt: “Der Naturschutz arbeitet am kleinen Detail, die Naturzerstörer arbeiten am großen Ganzen”.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Wir würden zu diesem Thema gerne ein Flugblatt drucken. Das wird uns ca. 800 Euro kosten. Eine Spende an den BUND mit dem Stichwort "Schmetterling" wird nur für diesen Zweck verwendet. BUND, IBAN: DE97 6009 0700 0601 0210 02




Artensterben - Schmetterlingssterben - Insektensterben


Insektensterben / Schmetterlingssterben / Bienensterben / Vogelsterben / Neonicotinoide: Studien, Untersuchungen, Medienbeiträge & Links:



  • Zwei aktuelle Studien zeigen, dass Neonicotinoide zum Bienen-/Insektensterben beitragen:

    „Wie zwei Studien im Wissenschaftsjournal Science jetzt darlegen, ist eine wichtige Gruppe von Tätern nun wohl dingfest gemacht: sogenannte Neonicotinoide, kurz Neonics genannt. Die Gifte werden als Insektenvernichter weltweit auf Äcker verbracht. Die Studienergebnisse sind nach Aussage zahlreicher unbeteiligter Experten eindeutig. Neonics wirken sich negativ auf die Fortpflanzung und das Überleben von Honigbienen und Hummeln aus. […]

    Neonics vergiften ohne Rücksicht auf die Spezies das Nervensystem von Insekten und verbleiben oft Jahre in den Böden. […]
    Die Ergebnisse beider Studien stützen nun die Forderung nach einem Verbot. […]

    Die Forscher fanden außerdem heraus, dass Fungizide, die einen Pilzbefall der Maiskörner verhindern sollen, die Effekte der Neonics auf die Bienen eklatant verstärkten. […]

    Die Arbeit belege eine Belastung von Wildblumen - und somit eine Migration der schwer abbaubaren Gifte vom Acker in weitere Pflanzen, die als Nahrung für viele andere Tiere dienen. […]

    Auch viele andere Tiere leiden unter dem Einsatz von Unkraut-, Insekten- und Pilzvernichtern. So hatte bereits vor drei Jahren eine Studie gezeigt, dass die Zahl der Schwalben in den Niederlanden stark abnimmt. Auf dem Speiseplan der Rauchschwalbe stehen dabei nicht einmal Bienen. Dafür aber zahlreiche andere Insekten, die dank der unspezifischen Wirkung der Neonics dezimiert werden. Die Schwalben müssen hungern, genauso wie eine ganze Reihe anderer Wirbeltiere, die sich hauptsächlich von Insekten ernähren. […]

    In manchen Regionen Deutschlands ist der Artenreichtum von Schmetterlingen um 70 Prozent geschrumpft, die Zahl aller Insekten hat sich in den vergangenen 25 Jahren halbiert.“

    Quelle: Süddeutsche Zeitung, 30. Juni 2017: "Insektizide tragen zum Bienensterben bei"



  • Auszug aus einer Rede von Axel Mayer beim "March against Monsanto & Syngenta" am 20. Mai 2017 in Basel:
    "In was für Zeiten leben wir, wenn Bienenvölker in Großstädten besser gedeihen als auf dem Land!

    Wenn unsere Insekten sterben, dann müssen wir in postfaktischen Zeiten die Ursachen analysieren & klug bewerten
    und wir müssen dennoch wütend & zornig sein.

    Ich stehe hier für den BUND, für einen Naturschutzverband

    Die Medien schauen gerne nach Afrika, wo die Nashörner von Wilderern ausgerottet werden
    Wir müssen für die Nashörner kämpfen

    Aber unser badisch-schweizer-elsässisches Nashorn
    ist der Käfer, der Schmetterling, die Schwalbe

    Und wir kennen die Firmennamen unserer Wilderer..."

    Die Rede finden Sie hier.


  • Aktuelle Publikation des BUND-Bundesverbands in Kooperation mit der Aurelia Stiftung zum Schutz der Bienen: "Nationaler Bienenaktionsplan"


  • Bienensterben 2017, Artikel aus der taz
    "[...] Zu Beginn des Frühlings 2017 hat sich das Bild für Imker/innen kaum geändert: Einige Bienenzüchter/innen meldeten Verluste von bis zu 50 Prozent, normal ist, dass die Anzahl der Bienen über Winter um 10 bis 15 Prozent zurückgeht.
    Die Industrie macht die Varroa-Milbe als Hauptursache aus. [...]

    Das glauben die Naturschützer/innen nicht: „Die Öffentlichkeit wird in die Irre geleitet, wenn ihr glaubhaft gemacht wird, dass die Varroa-Milbe Schuld am Bienensterben sei“, kritisiert Thomas Radetzki vom Vorstand der Aurelia Stiftung. [...]

    Wie viele Imker/innen und Bienenexperten sieht er das Hauptproblem in der intensiven Landwirtschaft, die künstliche Dünger und chemische Pestizide einsetzt und somit nicht nur den Lebensraum der Biene, sondern vieler Insekten nachhaltig zerstört. [...]

    Dass die Giftbelastung einen wichtigen Faktor darstellt, belegt nach Ansicht der Expert/innen unter anderem die in den Bienenstöcken gesammelte Pollenmasse, das sogenannte Bienenbrot. In mehr als 65 Prozent des Nährstoffs wurden Pestizide und Herbizide, unter anderem auch Glyphosat, entdeckt. […]“

    Quelle: taz: "Das Sterben der Bestäuber geht weiter - Jedes zweite Bienenvolk tot", 27.04.2017


  • Ausführlicher, lesenswerter Artikel aus dem Geo-Magazin 03/2017:
    Tatort Wiese - Vom stillen Sterben der Insekten


  • Eine sehr ausführliche Studie (auf Englisch) von EASAC (European Academies Science Advisory Council), veröffentlich im April 2015 zum Thema Neonikotinoide mit dem Titel "Ecosystem services, agriculture and neonicotinoids" finden Sie hier.


  • Studie zur Wirkung von Neonikotinoide auf männliche Honigbienen:
    Zwei Neonikotinoide beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Honigbienen

    „[...]Die Forschergruppe der Institute für Bienengesundheit und Veterinary Public Health der Universität Bern und dem Zentrum für Bienenforschung der Agroscope wiesen nun gemeinsam mit Kollegen der Chiang Mai Universität, der Mae Fah Luang Universität (Thailand) und der Universität Koblenz-Landau (Deutschland) nach, dass auch männliche Bienen – Drohnen – durch die Neonikotinoide Thiamethoxam und Clothianidin geschädigt werden.[...]

    Die Studie zeigt, dass im Labor gehaltene Drohnen, nachdem sie den Neonikotinoiden in einem Volk ausgesetzt waren, eine kürzere Lebensdauer aufwiesen und weniger lebende Spermien produzierten. Dies hat auch Konsequenzen für die Bienenköniginnen: da diese als einzige Eier legen können, müssen sie mit den gesunden Spermien von mehreren Drohnen befruchtet werden, um ihre zentrale Rolle für das Volk wahrzunehmen. Wird eine Königin von Männchen mit schlechter Spermienqualität begattet, beeinträchtigt dies ihre Legetätigkeit, worauf die Kolonie sie durch eine andere ersetzen muss – was ressourcenintensiv und mit Risiken verbunden ist.[...]

    «Zusammen mit weiteren Studienergebnissen und der Bedeutung, die männliche Honigbienen für die Fortpflanzung der Gattung haben, unterstreichen unsere Resultate die Dringlichkeit von Risikoabschätzungen der Agrochemikalien, um die Biodiversität und Öksysteme zu erhalten», sagt Ko-Autor Peter Neumann, Leiter vom Institut für Bienengesundheit."
    Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 27.07.2016



  • Studie vom Zentrum für Ökologie und Hydrologie (CEH) in Wallingford zur Wirkung von Neonikotinoiden auf Bienen:
    "Unsere Forschungsergebnisse legen nahe, dass sublethale Effekte durch Neonikotinoide den Verlust der Bienenarten(vielfalt) (Bienen-Biodiversität) verstärkt verursachen könnten. Einschränkungen in der Nutzung von Neonikotinoiden könnten Populationsrückgänge reduzieren."

    Übersetzt aus dem Englischen. Originaltext:"Impacts of neonicotinoid use on long-term population changes in wild bees in England"


  • "Die Zahl der Schmetterlinge auf Europas Wiesen hat sich zwischen 1990 und 2011 dramatisch reduziert. Ursache dafür seien die Intensivierung der Landwirtschaft und ein Mangel an angemessen gemanagten Grünlandökosystemen, so ein am Dienstag von der Europäischen Umweltagentur EEA veröffentlichter Bericht. In den Report sind die Daten des Tagfalter-Monitoring Deutschlands mit eingeflossen, das vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) wissenschaftlich betreut wird. UFZ-Wissenschaftler haben zudem an der Auswertung der Populationstrends mitgearbeitet."

    Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)


  • "Eine weltweite Metaanalyse aus 838 Veröffentlichungen hat aufgedeckt, dass nicht nur Honigbienen und andere Insekten durch Neonicotinoide geschädigt werden, sondern dass inzwischen die Biodiversität als solche in Gefahr und zum Teil schon
    geschädigt ist." (Pisa et al. 2014, EASAC 2015)

    Quelle für die aktuell wichtigste Studie zur Gefahr von Neonicotinoiden: Klaus-Werner Wenzel, Neonicotinoide als Verursacher des Bienensterbens – Ein Addendum zu H.-J. Flügel:


  • "„Wenn Insekten anderswo auf der Welt ähnlich empfindlich sind, dann haben die Aussterberaten von Pflanzen und Tieren eine bislang nicht gekannte Entsprechung im Insektenreich. Das stärkt die Annahme, daß die Natur das sechste große Massensterben ihrer Geschichte erlebt“, schreiben die Forscher. In den zurückliegenden 440 Millionen Jahren gab es auf der Erde fünf große Massensterben, in denen der Planet jeweils bis zu 50 Prozent seiner Arten einbüßte."

    Quelle: Jeremy Thomas vom Winfrith Technology Centre zitiert nach diesem Artikel der FAZ



  • "Die von der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, kurz IUCN) herausgegebene Rote Liste gefährdeter Arten, die ich mit erstellt habe, klassifiziert momentan lediglich 394 Insektenarten als ausgestorben. Diese Zahl ist geradezu lächerlich niedrig, und man könnte fast darauf wetten, dass allein in der vergangenen Woche mehrere Dutzend Kerbtierspezies verschwunden sind.

    Niemand weiß genau, wie viele Arten wirbelloser Tiere unserem Planeten verloren gehen, doch Schätzungen zufolge sind es 1 bis 100 pro Tag. Diese alarmierenden Zahlen gehen uns jedoch nicht wirklich zu Herzen. [...]

    Wir müssen die Wirbellosen erhalten – nicht nur, weil diese Tiere wertvolle Dienste wie Bestäubung, Schädlingsbekämpfung und Fördern von Nährstoffkreisläufen innerhalb von Ökosystemen leisten, sondern auch, weil auf der Erde jede einzelne Art ihre Daseinsberechtigung hat. Viele Wirbellose zeichnen sich durch ganz erstaunliche Entwicklungsgeschichten und Lebenszyklen aus und sind ebenso "charismatisch" wie größere Tiere. [...]

    Das Verschwinden Wirbelloser geschieht auch deshalb unbemerkt, weil sich in den meisten Fällen nur sehr wenige Experten mit den jeweiligen Insektengruppen beschäftigen: In vielen Regionen und bei einigen Kerbtierformen ist die Zahl der Forscher sogar gleich null. Obwohl laut Roter Liste der IUCN bislang rund 18 000 Wirbellosenarten vom Aussterben bedroht sind, liegen bei fast einem Drittel unzureichende Daten vor.[...]

    Die Menschheit gibt Unmengen von Geld auf der Suche nach Leben im Weltraum aus, aber noch nicht einmal ein Zehntel aller auf der Erde vorkommenden Arten sind bisher beschrieben worden."

    Quelle: "Wir dürfen die Insektenkrise nicht ignorieren", von Biologe Axel Hochkirch, Spektrum.de, 22.11.2016




  • "Wirbellose Tiere wie Insekten, Spinnen, Krebstiere, Schnecken und Würmer genießen zwar nicht die Popularität von Pandas und Delfinen, sie sind aber dennoch außerordentlich wichtig für den Menschen: Sie sorgen für die Bestäubung, beseitigen Ungeziefer, halten den Nährstoff-Kreislauf in Gang und beteiligen sich bei der Filtrierung des Wassers etwa in Bächen und Teichen. [... Der Studie nach] sind binnen 35 Jahren im Durchschnitt 45 Prozent der Wirbellosen von der Erde verschwunden."

    Quelle: Defaunation in the Anthropocene zitiert nach diesem Artikel der SZ


  • "Es werden immer mehr Flächen versiegelt, die Natur hat in vielen Bereichen kaum noch eine Chance. Hinzu kommt, dass die bestehenden Grünflächen in den Gemeinden oft keinen Nutzen für die Natur darstellen. Zum Beispiel die beliebten Zierblumenbeete oder der klassische englische Rasen – dort finden Insekten keine Nahrung. Und wenn die Insekten keine Nahrung finden, sinkt die Anzahl der Insekten; und wenn es weniger Insekten gibt, sinkt auf Dauer die Anzahl der Vögel, weil die von den Insekten leben, und so weiter."

    Quelle: Planet Wissen, Interview mit dem Biologen Martin Klatt


  • "Folgendes muss getan werden, um das Aussterben der Schmetterlinge zumindest aufzuhalten: Keine Monokulturen in der Landwirtschaft. Mehr Schutz für ökologisch wertvolle Gebiete. Verzicht auf Pestizide. Reduktion von Straßenverkehr."

    Quelle: DRadio Wissen, Biologe und Autor Mario Ludwig über den Artenrückgang bei Schmetterlingen


  • "Obwohl die Verluste der Artenvielfalt innerhalb der Tagfalter Deutschlands auch in den letzten Dekaden deutlich sind, können nur Langzeitbeobachtungen das ganze Ausmaß der Katastrophe zeigen. Es sollten dringend Schutzmaßnahmen für die Schmetterlinge Deutschlands ergriffen werden – insbesondere für die Spezialisten unter den Tagfaltern"

    Quelle: Pressemitteilung, Prof. Dr. Thomas Schmitt, Leiter des Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut in Müncheberg


  • "Der dramatische Rückgang der Wiesenschmetterlinge sollte die Alarmglocken läuten lassen. Im Allgemeinen schrumpfen Europas Graslandschaften. Wenn wir es nicht schaffen, diese Lebensräume aufrecht zu erhalten, könnten wir viele dieser Spezies für immer verlieren. Wir müssen die Bedeutung von Schmetterlingen und anderen Insekten anerkennen. Die Bestäubung, die sie leisten, ist essenziell für natürliche Ökosysteme und die Landwirtschaft.“

    Quelle: Hans Bruyninckx, EUA(Europäische Umweltagentur)-Exekutivdirektor, Originaltext in Englisch



  • " „Die Beobachtung über einen Zeitraum von 200 Jahren bestätigt den allgemeinen Trend, dass spezialisierte Arten stark rückläufig sind, obwohl sie im Fokus des Naturschutzes stehen“ [...] Die Ursachen sind laut der Studie vor allem in den hohen Emissionen reaktiven Stickstoffs zu suchen. Reaktiver Stickstoff entsteht etwa bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen, Holz oder Torf, durch die industrielle Verbrennung, durch den Anbau von Hülsenfrüchten und durch die immer intensivere Landwirtschaft der vergangenen Jahrzehnte.[...] „Habitat-Spezialisten sind sehr stark von diesen Umweltveränderungen betroffen“, sagt Biogeograf Habel von der TU München. „Die meisten Schutzgebiete sind sehr klein und isoliert und nur dünn über die Landschaft verteilt", sagt Dr. Habel - "Luftstickstoff macht aber an Grenzen der Schutzgebiete nicht halt.“ [...] „Durch die Stickstoffeinträge wächst die Vegetation schneller. Dadurch wird es schattiger am Boden, zu schattig für wärmeliebende Schmetterlinge“, erklärt Habel. "

    Quelle: Pressemitteilung der Technischen Universität München, Zitate von Dr. Jan Christian Habel vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie


  • " „Arten sind gefährdet, weil die Landnutzung nicht mehr stimmt“[...]. Mit der Abnahme der Pflanzenvielfalt schrumpfe auch die der Falter. Denn viele Schmetterlinge brauchten zur Eiablage bestimmte Pflanzen. Auch die Lichtverschmutzung macht den Insekten zu schaffen. Angelockt von künstlichen Lichtquellen umkreisten die Falter diese unablässig und verbrauchten dabei reichlich Energie [...]. Viele Falter sterben an Erschöpfung oder verbrennen sich. "

    Quelle taz-Artikel, Zitate von Schmetterlingsforscher Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung



    Vogelsterben aktuell


    Eine ausführliche, aktuelle Antwort (02.05.2017) der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Steffi Lemke, Harald Ebner, Annalena Baerbock, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem Titel "Stummer Frühling – Verlust von Vogelarten" finden Sie hier (PDF-Datei)


    Wichtiger Einschub zum Thema Vogelschwund durch Pestizide:
    "[...] Bisher galten Neonicotinoide als schädlich nur für Insekten und andere wirbellose Tiere.[...] Studien zeigen, dass die Neonicotinoide Bienen und Wasserorganismen stärker schädigen als angenommen.[...] Bisher war allerdings unklar, welche Folgen diese Anreicherung für die Nahrungskette und im Speziellen für höhere Tiere hat.[...]Um das zu untersuchen, werteten die Forscher Daten der Jahre 2003 bis 2010 von zwei Langzeit-Studien aus: einer landesweiten regelmäßigen Zählung häufiger Brutvögel und zum anderen Messungen der Wasserqualität.[...]Das Ergebnis war überraschend eindeutig: Für 14 von 15 untersuchten Vogelarten gab es eine Korrelation: Überall dort, wo die Konzentration des Neonicotinoids Imidacloprid im Wasser 20 Nanogramm pro Liter überstieg, sanken die Vogelzahlen um 3,5 Prozent pro Jahr ab, wie die Forscher berichten.[...]"Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Imidacloprid zur Abnahme der lokalen Vogelpopulationen beigetragen hat", sagen die Forscher. [...]
    "Neonicotinoide galten bisher immer als selektive Gifte", sagt Koautor Hans de Kroon von der Radboud Universität. "Aber unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie das gesamte Ökosystem beeinträchtigen." Diese Pestizide stellen damit ein viel größeres Risiko dar als erwartet, wie die Forscher betonen. Es sei nun dringend nötig, diese indirekten, über die Nahrungskette wirkenden Effekte der Pestizide genauer zu untersuchen - und auch in der zukünftigen Gesetzgebung zu berücksichtigen.[...]"
    Quelle: Bild der Wissenschaft


  • Aktueller SZ-Artikel zum Sterben der Vögel (Mai 2017):
    „In der EU [ist] die Zahl der Brutpaare in landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen Tiere zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.[…]
    "Die Situation der Vögel ist dramatisch", warnte die Grünen-Politikerin Steffi Lemke und warf der Regierung Versäumnisse in der Agrarpolitik vor. […]
    Der Grund für das Vogelsterben liegt nach Ansicht der Naturschützer in der immer stärker intensivierten Landwirtschaft. Viele Bauern hätten etwa auf Wintergetreide umgestellt […] . Das werde nicht im März, sondern schon im Herbst gesät und stehe zur Brutzeit im Frühling bereits so hoch und dicht, dass viele Vögel darin weder Nahrung noch Brutflächen fänden […].
    Aber vor allem auch die Spritzmittel rauben den Vögeln ihre Lebensgrundlage: Insekten. […]
    "Herbizide und Insektizide haben dazu geführt, dass wir bei den Insekten in den letzten 30 Jahren einen Rückgang von 80 Prozent hatten." Das wirke sich enorm auf viele Vogelarten aus. […] Von 258 Vogelarten in Deutschland würden 141 in ihrem Bestand abnehmen. Seit dem Jahr 1800 habe man 80 Prozent der Vögel verloren.“

    Quelle: Süddeutsche Zeitung: "Deutschland sterben die Vögel weg"




Auszug aus dem European Grassland Butterfly Indicater von 2013, einer englischen Studie der Europäischen Umweltagentur, die die Populationen von Wiesenschmetterlingen seit 1991 dokumentiert.

Zusammenfassung:
  • Dieser Bericht stellt den "European Grassland
    Butterfly Indicator" [wortwörtlich etwa: Europäischer Wiesenschmetterlings Indikator/Anzeiger] vor, basierend auf nationalen "Butterfly
    Monitoring Schemes (BMS)" [Schmetterling Verfolgungspläne/-systeme/-projekte/ bzw. "Tagfalter Monitoring", siehe auch www.tagfalter-monitoring.de mit Daten von 19 Ländern aus ganz Europa, von denen die meisten Mitglied bei der EU sind.
  • Der Indikator zeigt, dass sich von 1990 bis 2011 die Anzahl der Schmetterlinge um fast 50% verringert hat, was einen dramatischen Verlust an Biodiversität in Wiesenbiotopen aufzeigt. Des Weiteren hat sich die Situation seit der erstmaligen Publizierung dieses Indikators im Jahre 2005 nicht verbessert.
  • Bei acht von 17 Arten in Europa ist der Bestand geschrumpft, bei zweien konstant geblieben und bei einer gestiegen. Bei sechs Arten ist die Entwicklung ungewiss.
  • Die Hauptursache des Populationsverlustes bei den Wiesenschmetterlingen ist der Wandel bei der Nutzung von Ackerland: Verstärkte landwirtschaftliche Nutzung dort, wo das Land vergleichsweise flach und einfach zu bestellen ist, aber keine Nutzung in bergigen und feuchten Gebieten. Dieser Prozess findet hauptsächlich in Ost- und Südeuropa statt.
  • Die verstärkte landwirtschaftliche Nutzung führt bezüglich der Biodiversität zu einheitlichen, fast sterilen Wiesen. Wiesenschmetterlinge überleben deswegen meist in traditionell bewirtschafteten „High Nature Value“(HNV)-Flächen, aber auch in Naturreservaten und auf Grenzertragsböden wie beispielsweise Grünstreifen oder Naherholungsgebieten.
  • Die Nichtnutzung ist sozioökonomisch bedingt. Da Landwirtschaft auf ertragsarmen Böden nur geringe Einkommen ermöglicht und es wenig oder gar keine Unterstützung durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gibt, geben Bauern ihre Betriebe auf und das Land bleib ungenutzt. Dadurch wächst das Gras schnell hoch, wuchert und wird bald durch Sträucher, Büsche und schließlich Wald ersetzt.
  • Die „Biodiversity Strategy“ der EU erkennt den schlechten Status der Erhaltung von Wiesen und deren charakteristischen Tagfaltern an. Die angeordneten Maßnahmen müssen allerdings dringend umgesetzt werden. Die richtige Handhabung ist zentral, sowohl für Natura 2000 Gebiete, als auch außerhalb liegende HNV Grasflächen. Der Biodiversität zuträgliche Maßnahmen und Pläne sollten größere finanzielle Unterstützung durch die Gemeinsame Agrarpolitik erhalten.
  • Schmetterlinge können als Leitindikator dienen, nicht nur in Wiesenbiotopen sondern auch in anderen Habitaten und um den Einfluss anderer Einwirkungen, wie beispielsweise dem Klimawandel, zu dokumentieren.






Schmetterlingssterben - Insektensterben (nicht nur) am Oberrhein





Anteile der Gefährdungskategorien der Schmetterlinge in Baden-Württemberg
Weitere Informationen finden Sie bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz.
(Mit dieser Grafik der LUBW sind wir eher unzufrieden, weil sie die tatsächliche Dimension des Schmetterlingssterbens nicht aufzeigt.)




Hier finden Sie einige regionale Infos zum Thema Schmetterlinge:

  • hier Stachelbeerspanner: Schmetterling des Jahres 2016
  • hier Großer Schillerfalter: Schmetterling des Jahres 2011
  • hier Infos zum Schmetterlingsgarten der BUND-Ökostation in Freiburg
  • hier BUND-Infos: Breisgau-Hochschwarzwald – der Schmetterlings-Landkreis
  • hier BUND-Infos: Wiesen und Schmetterlinge am Kaiserstuhl
  • hier Biodiversität und bedrohte Artenvielfalt am Oberrhein
  • hier Gedichte zum Thema Schmetterling






Bläuling

Schmetterlinge sterben auch am Oberrhein, in Südbaden, im Elsass und der Nordschweiz










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Wo sind die vielen NaturschützerInnen & BiologInnen
in den wichtigen, aktuellen Naturschutzkonflikten am Oberrhein? Es gibt am Oberrhein eine Vielzahl von Menschen mit einem großen Wissen und Sachverstand in Sachen Natur und Umwelt. Doch in den großen Konflikten um unsere bedrohte Restnatur, sei es beim IRP, beim Schmetterlingssterben, bei den Themen Flächenverbrauch und Zersiedelung halten sie sich meist "vornehm" und schüchtern zurück und überlassen die öffentliche Debatte & Leserbriefe den gut organisierten Lobbyisten und dem Stammtisch. Manche Spezialisten sehen auch nur ihr "Lieblingsbiotop" und vergessen darüber den großen Zusammenhang. Nur gemeinsam können wir wir die aktuellen Zerstörungsprozesse bremsen!
Axel Mayer






Schmetterlinge in Baden-Württemberg


hier finden Sie u.a. die Rote Liste der Schmetterlinge in Baden Württemberg.
Rote Listen sind Verzeichnisse gefährdeter, verschollener und ausgestorbener Tier- und Pflanzenarten. Sie geben Auskunft über den Gefährdungsgrad einzelner Arten und beziehen sich immer auf ein bestimmtes Gebiet wie beispielsweise ein Bundesland oder einen Naturraum.


Schmetterlingssterben
Stachelbeer-Harlekin, Stachelbeerspanner
Ulmen-Harlekin
Schwalbenwurz-Höckereule
Silbergraue Nessel-Höckereule
Dunkelgraue Nessel-Höckereule
Kiefernheiden-Sackträger
Gelbgrüner Lappenspanner
Totenkopf
Gelbhorn-Eulenspinner
Färberscharteneule
Ahorn-Rindeneule
Erlen-Rindeneule
Goldhaar-Rindeneule
Erlen-Pfeileule
Wolfsmilch-Rindeneule
Woll-Rindeneule
Großkopf-Rindeneule
Heidemoor-Rindeneule
Pfeileule
Ampfer-Rindeneule
Striemen-Rindeneule
Dreizack-Pfeileule
Grünliche-Erdeule
Vielzahn-Johanniskrauteule
Trockenrasen-Johanniskrauteule
Sonnenröschen-Grünwidderchen
Flockenblumen-Grünwidderchen
Südwestdeutsches Grünwidderchen
Skabiosen-Grünwidderchen
Ampfer-Grünwidderchen
Zaunwinden Trauereule
Grauer Erlen-Rindenspanner
Kleiner Fuchs
Nagelfleck
Orangegelber Breitflügelspanner
Brauner Breitflügelspanner
Weißgrauer Breitflügelspanner
Graugelber Breitflügelspanner
Windenschwärmer
Rötlichgelbe Herbsteule
Rötliche Herbsteule
Graubraune Herbsteule
Ockerbraune Herbsteule
Scharzgefleckte Herbsteule
Dunkelgraue Herbsteule
Veränderliche Herbsteule
Gelbbraune Herbsteule
Rotbraune Herbsteule
Weißdolch-Bläuling
Aschgraue Erdeule
Magerwiesen-Bodeneule
Breitflügelige Erdeule
Ausrufungszeichen
Ypsiloneule
Schmalflügelige Erdeule
Saateule
Kiefernsaateule
Musiva-Erdeule
Bastelbergers Rindenspanner
Bartflechten-Rindenspanner
Wellenlinien-Rindenspanner
Schlehenheckenspanner
Weißdorneule
Herbst-Kreuzflügel
Frühlings-Kreuzflügel
Englischer Bär
Graubraune Frühherbsteule
Gelbbraune Stengeleule
Moor-Stengeleule
Rotbraune Stengeleule
Svenssons Pyramideneule
Tiefschwarze Glanzeule
Gesäumte Glanzeule
Pyramideneule
Dreipunkt-Glanzeule
Grüne Heidelbeereule
Moor-Bunteule
Heidekraut-Bunteule
Schlehenspanner
Aurorafalter
Violettbrauner Rosen-Blattspanner
Schwarzbinden-Rosen-Blattspanner
Gilbweiderichspanner
Chi-Eule
Smaragd-Grünspanner
Feldflur-Grasbüscheleule
Dunkle Pfeifengras-Grasbüscheleule
Makelrand-Grasbüscheleule
Große Veränderliche Grasbüscheleule
Trockenrasen-Grasbüscheleule
Zweifarbige Grasbüscheleule
Ziegelrote Grasbüscheleule
Weißlichgelbe Grasbüscheleule
Große Grasbüscheleule
Schlangenlinien-Grasbüscheleule
Platingraue Grasbüscheleule
Kleine Veränderliche Grasbüscheleule
Schwarzweiße Grasbüscheleule
Bräunlichgelbe Grasbüscheleule
Ackerrand-Grasbüscheleule
Rötlichgelbe Grasbüscheleule
Glanzgras-Grasbüscheleule
Kleiner Schillerfalter
Großer Schillerfalter
Fliederspanner
Schornsteinfeger
Hauhechelspanner
Sandheiden-Johanniskrautspanner
Großer Johanniskrautspanner
Bergheiden-Johanniskrautspanner
Gelbfühler-Dickleibspanner
Großer Schneckenspinner
Baum-Weißling
Braune Glattrückeneule
Schwarze Glattrückeneule
Schneckenhaus-Sackträger
Landkärtchen
Teichröhricht-Schilfeule
Gelbbraune Schilfeule
Zweipunkt-Schilfeule
Rohrglanzgras-Schilfeule
Igelkolben-Schilfeule
Auen-Jungfernkind
Birken-Jungfernkind
Brauner Bär
Schwarzer Bär
Schwarzes L
Gelbweiße Schilfeule
Rotbindiger Samtfalter
Kaisermantel
Gefleckter Rauschbeerenspanner
Kleiner Sonnenröschen-Bläuling
Großer Sonnenröschen-Bläuling
Mondfleck-Rindenspanner
Einstreifiger Trockenrasenspanner
Ungepunkteter Zierspanner
Gepunkteter Zierspanner
Birnbaumeule
Ockergelbe Escheneule
Trockenrasen-Staubeule
Wiesen-Staubeule
Rotkragen-Flechtenbärchen
Lungenkraut-Staubeule
Berberitzeneule
Silberblatt-Goldeule
Gammaeule
Jota-Silbereule
Ziest-Silbereule
Putris-Erdeule
Glocken-Sackträger
Hauhechel-Glasflügler
Hornklee-Glasflügler
Eichen-Kahneule
Orangebrauner Ginsterspanner
Ockergelber Gitter-Sackträger
Birken-Dickleibspanner, Birkenspanner
Pappel-Dickleibspanner
Dunkelbraune Waldrandeule
Hochmoor-Perlmutterfalter
Frühlings-Rauhhaareule
Herbst-Rauhhaareule
Korbweideneule
Brombeer-Perlmutterfalter
Mädesüß-Perlmutterfalter
Weißer Waldportier
Gitternetz-Sackträger
Kiefernspanner
Braunstirn-Weißspanner
Weißstirn-Weißspanner
Grüneule
Schlehen-Blütenspanner
Heidelbeer-Blütenspanner
Obstbaum-Blütenspanner
Geißblatt-Kappeneule
Schönbär
Spanische Fahne
Scheck-Tageule
Tannen-Streckfuß
Grüner Zipfelfalter
Adlerfarneule
Möndcheneule
Perlglanzspanner
Ockergelber Blattspanner
Großer Sackträger
Morpheus-Staubeule
Malven-Dickkopffalter
Heilziest-Dickkopffalter
Moosbeerenspanner
Gelbwürfeliger Dickkopffalter
Hügelmeisterspanner
Braunbinden-Blattspanner
Rotbinden-Blattspanner
Weißes Ordensband
Weidenkarmin
Pappelkarmin
Blaues Ordensband
Gelbes Ordensband
Rotes Ordensband
Kleines Eichenkarmin
Großes Eichenkarmin
Haworths Mooreule
Schwertlilieneule
Faulbaum-Bläuling
Zackensaum-Heidelbeerspanner
Dreizack-Graseule
Gelbfleck-Frühlings-Bodeneule
Rotbraune Frühlings-Bodeneule
Weißer Gabelschwanz
Großer Gabelschwanz
Dost-Glasflügler
Ziest-Glasflügler
Zypressenwolfsmilch-Glasflügler
Spätsommer-Wolfsmilch-Glasflügler
Johanniskraut-Glasflügler
Eselswolfsmilch-Glasflügler
Dreilinieneule
Ungebänderter Steinspanner
Schwarzlinien-Steinspanner
Trockenrasen-Steinspanner
Hellgebänderter Steinspanner
Berghexe
Kupfereule
Graue Labkrauteule
Braune Labkrauteule
Später Ginsterspanner
Früher Ginsterspanner
Klee-Gitterspanner
Schmalflügelige Schilfeule
Ruderalflur-Johanniskrauteule
Waldheiden-Grünspanner
Steppenheiden-Grünspanner
Spitzwinkel-Bindenspanner
Graugrüner Bindenspanner
Olivgrüner Bindenspanner
Möndchenflecken-Bindenspanner
Grüner Blütenspanner
Weißgraue Sumpfgraseule
Gelbliche Sumpfgraseule
Kleine Sumpfgraseule
Rötliche Sumpfgraseule
Gelber Rosen-Bindenspanner
Silberspinnerchen
Ringfleck-Rindenspanner
Grüner Flechten-Rindenspanner
Magerrasen-Perlmutterfalter
Silberfleck-Perlmutterfalter
Braunfleckiger Perlmutterfalter
Alpen-Perlmutterfalter
Natterwurz-Perlmutterfalter
Schwarzgefleckter Rauhfußspinner
Rostbrauner Rauhfußspinner
Erpelschwanz-Rauhfußspinner
Kleiner Rauhfußspinner
Rötliche Binseneule
Weißbindiges Wiesenvögelchen
Rotbraunes Wiesenvögelchen
Wald-Wiesenvögelchen
Kleines Wiesenvögelchen
Großes Wiesenvögelchen
Hochmoor-Bodeneule
Hufeisenklee-Gelbling
Wander-Gelbling
Weißklee-Gelbling
Hochmoor-Gelbling
Weiden-Spannereule
Haseleule
Grünbrauner Bindenspanner
Baldrian-Bindenspanner
Frühjahrs-Bindenspanner
Moosgrüner Bindenspanner
Prachtgrüner Bindenspanner
Federfühler-Herbstspanner
Eichenwald-Grünspanner
Rotkopf-Wintereule
Große Wintereule
Gebüsch-Wintereule
Rost-Wintereule
Schwarzgefleckte Wintereule
Heidelbeer-Wintereule
Eintönige Wintereule
Rotbraune Ulmeneule
Weißflecken-Ulmeneule
Violettbraune Ulmeneule
Trapezeule
Schwarzaugen Bindenspanner
Mondfleckglucke
Weidenbohrer
Viellinien-Blattspanner
Liguster-Rindeneule
Heller Schmuckspanner
Dunkler Schmuckspanner
Dunkelgrüne Flechteneule
Weißliche Flechteneule
Braungraue Flechteneule
Hellgrüne Flechteneule
Graue Flechteneule
Bräunliche Flechteneule
Beifuß-Mönch
Feldbeifuß-Mönch
Astern-Mönch
Glockenblumen-Mönch
Hundsbraunwurz-Mönch
Kamillen-Mönch
Hellgrauer Goldaster-Mönch
Goldruten-Mönch
Lattich-Mönch
Kräuter-Mönch
Später Königskerzen-Mönch
Braunwurz-Wald-Mönch
Braunwurz-Mönch
Rainfarn-Mönch
Verschollener Königskerzen-Mönch
Schatten-Mönch
Königskerzen-Mönch
Dunkelgrauer Goldaster-Mönch
Zwerg-Bläuling
Kleiner Alpen-Bläuling
Rotklee-Bläuling
Elfenbein-Flechtenbärchen
Birken-Gürtelpuppenspanner
Ahorn-Gürtelpuppenspanner
Rotbuchen-Gürtelpuppenspanner
Grauer Gürtelpuppenspanner
Gelbbrauner Eichen-Gürtelpuppenspanner
Gepunkteter Eichen-Gürtelpuppenspanner
Gelbroter Eichen-Gürtelpuppenspanner
Braunroter Eichen-Gürtelpuppenspanner
Violettgrauer Eulenspinner
Distelfalter
Schmalschuppiger Zwerg-Sackträger
Zweigeschlechtlicher Zwerg-Sackträger
Eingeschlechtlicher Zwerg-Sackträger
Sauters Zwerg-Sackträger
Zweigeschlechtlicher Dreikant-Zwerg-Sackträger
Parthenogenetischer Dreikant-Zwerg-Sackträger
Wockes Zwerg-Sackträger
Mittlerer Weinschwärmer
Kleiner Weinschwärmer
Moosgrüner Rindenspanner
Silbergestreiftes Grasmotteneulchen
Buschrasen-Grasmotteneulchen
Ried-Grasmotteneulchen
Kiefernspinner
Messingeule
Tutts Messingeule
Wasserdost-Goldeule
Rotrandbär
Grauer Fleckleibbär
Braune Erdeule
Moorwiesen-Erdeule
Primel-Erdeule
Rötliche Erdeule
Rötlichgrauer Bürstenspinner
Grüne Eicheneule
Graue Eicheneule
Eichen-Nulleneule
Blaukopf
Brauner Motten-Sackträger
Hufeisenkleeeule
Meldenflureule
Zweipunkt-Sichelflügler
Buchen-Sichelflügler
Erlen-Sichelflügler
Heller Sichelflügler
Ungefleckter Zahnspinner
Schwarzeck-Zahnspinner
Weißbinden-Zahnspinner
Dunkelgrauer Zahnspinner
Südlicher Zahnspinner
Olivgrüne Eicheneule
Dunkle Knötericheule
Kammerjungfer
Maghreb-Linieneule
Weiden-Kahneulchen
Silberpappel-Kahneulchen
Gelbleibiger Springkrautspanner
Braunleibiger Springkrautspanner
Zackenbindiger Rindenspanner
Holzrindeneule
Weißgraues Flechtenbärchen
Gelbleib-Flechtenbärchen
Nadelwald-Flechtenbärchen
Bleigraues Flechtenbärchen
Grauleib-Flechtenbärchen
Dunkelstirniges Flechtenbärchen
Ockergelbes Flechtenbärchen
Blaßstirniges Flechtenbärchen
Dottergelbes Flechtenbärchen
Marmoriertes Gebüscheulchen
Laubholz-Bindenspanner
Zickzack-Zahnspinner
Buchen-Streckfuß
Lichtgrauer Bergwald-Steinspanner
Braungrauer Bergwald-Steinspanner
Heideland-Tagspanner
Ackerwinden-Bunteulchen
Gelbe Blatteule
Birkenspinner
Erlen-Zackenspanner
Herbst-Zackenspanner
Birken-Zackenspanner
Eschen-Zackenspanner
Eichen-Zackenspanner
Veränderlicher Gebirgs-Blattspanner
Blaugrauer Gebirgs-Blattspanner
Steinbrech-Gebirgs-Blattspanner
Winkelzahn-Gebirgs-Blattspanner
Wiesen-Sackträger
Siebolds Felsflur-Sackträger
Silbergraue Bandeule
Weiden-Saumbandspanner
Espen-Saumbandspanner
Bergwiesen-Bodeneule
Trockenrasen-Bodeneule
Espen-Buntspanner
Graubinden-Labkrautspanner
Breitbinden-Labkrautspanner
Ringelleib-Labkrautspanner
Hellgrauer Labkrautspanner
Braunweißer-Labkrautspanner
Weißbinden-Labkrautspanner
Fleckleib-Labkrautspanner
Birken-Moorwald-Herbstspanner
Buchenwald-Herbstspanner
Gehölzflur-Herbstspanner
Graslilieneule
Großer Frostspanner
Graubindiger Mohrenfalter
Weißbindiger Mohrenfalter
Rundaugen-Mohrenfalter
Gelbbindiger Mohrenfalter
Ockerfarbene Queckeneule
Reingraue Staubeule
Heckenwollafter
Wollafter
Eichen-Wollafter
Kronwicken-Dickkopffalter
Strandstrohblumeneulchen
Amethysteule
Lungenkraut-Höckereule
Eisenhut-Höckereule
Labkrautbär
Erlengebüschspanner
Braune Tageule
Basaltfleck-Bodeneule
Sigma-Bodeneule
Scheckrand-Haarbüschelspanner
Veränderlicher Haarbüschelspanner
Dunkelbrauner Haarbüschelspanner
Schwefelgelber Haarbüschelspanner
Bräunlichgelber Haarbüschelspanner
Mottenähnlicher Sackträger
Storchschnabel-Bläuling
Zweizahn-Winkelspanner
Gelbgrüner Winkelspanner
Einzahn-Winkelspanner
Eichen-Blütenspanner
Fichtenzapfen-Blütenspanner
Kreuzkraut-Blütenspanner
Christophskraut-Blütenspanner
Fichtengallen-Blütenspanner
Hopfen-Blütenspanner
Bibernell-Berghaarstrang-Blütenspanner
Bergwald-Goldruten-Blütenspanner
Weißer Blütenspanner
Bergfichten-Zwerg-Blütenspanner
Nesselglockenblumen-Blütenspanner
Felsrasen-Glockenblumen-Blütenspanner
Thymian-Blütenspanner
Eichenhain-Blütenspanner
Linden-Blütenspanner
Hecken-Blütenspanner
Fuchs'-Kreuzkraut-Blütenspanner
Doldengewächs-Blütenspanner
Gossens' Heidekraut-Blütenspanner
Waldreben-Blütenspanner
Schafgarben-Blütenspanner
Blasser Christophskraut-Blütenspanner
Magerrasen-Glockenblumen-Blütenspanner
Kiefern-Blütenspanner
Feldbeifuß-Blütenspanner
Obsthain-Blütenspanner
Großer Wacholder-Blütenspanner
Feldahorn-Blütenspanner
Heller Eichen-Blütenspanner
Fichten-Blütenspanner
Augentrost-Blütenspanner
Lärchen-Blütenspanner
Leinkraut-Blütenspanner
Trockenrasen-Schafgarben-Blütenspanner
Heidekraut-Blütenspanner
Verkannter Goldruten-Blütenspanner
Bibernellen-Blütenspanner
Wachtelweizen-Blütenspanner
Rotfingerhut-Blütenspanner
Kleiner Wacholder-Blütenspanner
Zwerg-Blütenspanner
Gelbfingerhut-Blütenspanner
Satyr-Blütenspanner
Silgen-Blütenspanner
Dost-Blütenspanner
Melden-Blütenspanner
Gänsefuß-Blütenspanner
Hochstaudenflur-Blütenspanner
Kräuter-Blütenspanner
Beifuß-Blütenspanner
Nadelgehölz-Blütenspanner
Weiden-Blütenspanner
Dreipunkt-Blütenspanner
Bergwald-Doldengewächs-Blütenspanner
Baldrian-Blütenspanner
Geschmückter Taubenkropf-Blütenspanner
Germer-Blütenspanner
Goldruten-Blütenspanner
Fallaub-Blütenspanner
Gelbfleck-Waldschatteneule
Goldafter
Schwan
Satellit-Wintereule
Goldener Scheckenfalter
Graue Heidelbeereule
Netzspanner
Grasglucke
Getreideeule
Bleigraue Erdeule
Hellgraue Erdeule
Schwarze Erdeule
Obelisken-Erdeule
Bergsteppen-Erdeule
Weizeneule
Kurzschwänziger Bläuling
Feuriger Perlmutterfalter
Mittlerer Perlmutterfalter
Scheckiger Rindenspanner
Birken-Sichelflügler
Pflaumen-Zipfelfalter
Birken-Gabelschwanz
Kleiner Gabelschwanz
Buchen-Gabelschwanz
Pappelglucke
Kupferglucke
Grünes Blatt
Alexis-Bläuling
Pappelauen-Zahnspinner
Großer Steinspanner
Zitronenfalter
Haarstrangeule
Kletteneule
Augur-Bodeneule
Rotgebänderter Blütenspanner
Mondfleck-Bürstenspinner
Achat-Eulenspinner
Zahneule
Weißgefleckte Nelkeneule
Lichtnelkeneule
Weißbinden-Nelkeneule
Marmorierte Nelkeneule
Dunkelgelbe Nelkeneule
Gipskraut-Nelkeneule
Südliche Nelkeneule
Leimkraut-Nelkeneule
Schlüsselblumen-Würfelfalter
Pergament-Zahnspinner
Hasenlatticheule
Kompaßlatticheule
Steppenheiden-Gitterspanner
Netzeule
Hauhechel-Sonneneule
Karden-Sonneneule
Hummelschwärmer
Skabiosenschwärmer
Waldreben-Grünspanner
Gebüsch-Grünspanner
Großer Hopfen-Wurzelbohrer
Bogenlinien-Spannereule
Braungestreifte Spannereule
Laubgehölz-Spannereule
Südliche Bogenlinien-Spannereule
Komma-Dickkopffalter
Kleiner Schneckenspinner
Großer Waldportier
Ockerbindiger Samtfalter
Hellbraune Staubeule
Graubraune Staubeule
Gelbbraune Staubeule
Graue Felsflur-Staubeule
Gelbgraue Felsflur-Staubeule
Einfarbiger Waldrebenspanner
Küchenschellen-Waldrebenspanner
Wiesenrauten-Waldrebenspanner
Flussauen-Waldrebenspanner
Waldrebenspanner
Zweifarbiger Waldrebenspanner
Markeule
Pestwurzeule
Bergulmenspanner
Gelbgestreifter Erlenspanner
Braungestreifter Erlenspanner
Heidelbeer-Palpenspanner
Erlen-Palpenspanner
Weiden-Palpenspanner
Zweibindiger Nadelwald-Spanner
Wolfsmilchschwärmer
Labkrautschwärmer
Fledermausschwärmer
Kiefernschwärmer
Heidelbeer-Schnabeleule
Voralpen-Schnabeleule
Nessel-Schnabeleule
Hopfen-Schnabeleule
Moor-Motteneule
Hofdame
Eschen-Scheckenfalter
Aschgrauer Rindenspanner
Großer Rindenspanner
Blaßgelber Sprenkelspanner
Heidelbeer-Stricheule
Goldgelber Magerrasen-Zwergspanner
Dunkelbindiger Doppellinien-Zwergspanner
Breitgesäumter Zwergspanner
Fetthennen-Felsflur-Zwergspanner
Zweifarbiger Doppellinien-Zwergspanner
Einfarbiger Zwergspanner
Braungewinkelter Zwergspanner
Zackenrand-Zwergspanner
Graurandiger Zwergspanner
Braunrandiger Zwergspanner
Heu-Zwergspanner
Mittelbinden-Zwergspanner
Brachwiesen-Zwergspanner
Hellbindiger Doppellinien-Zwergspanner
Perlrand-Zwergspanner
Purpurstreifen-Zwergspanner
Ockerfarbiger Steppenheiden-Zwergspanner
Blasser Zwergspanner
Rötlicher Trockenrasen-Zwergspanner
Grauer Zwergspanner
Rostgelber Magerrasen-Zwergspanner
Olivgrauer Doppellinien-Zwergspanner
Graulinien-Zwergspanner
Weißlichgrauer Zwergspanner
Südlicher Zwergspanner
Dunkelbraune Spannereule
Tagpfauenauge
Segelfalter
Weiden-Blatteule
Pappel-Blatteule
Kleiner Perlmutterfalter
Schwarzgesäumter Besenginsterspanner
Waldmoorspanner
Safran-Wintereule
Laubwald-Grünspanner
Heidelbeer-Grünspanner
Kleiner Hopfen-Wurzelbohrer
Trockenrasen-Kräutereule
Pfeilflecken-Kräutereule
Gemüseeule
Feuchtwiesen-Kräutereule
Veränderliche Kräutereule
Schwarzstrich-Kräutereule
Graufeld-Kräutereule
Sumpflabkraut-Bindenspanner
Labkraut-Bindenspanner
Schmuckeule
Wiesenrauten-Goldeule
Pappelschwärmer
Malven-Blattspanner
Eichenspinner
Kleespinner
Braunauge
Mauerfuchs
Braunscheckauge
Graue Bergraseneule
Sicheleule
Habichtskraut-Wiesenspinner
Löwenzahn-Wiesenspinner
Reals Schmalflügel-Weißling
Tintenfleck-Weißling
Berg-Graseule
Schilf-Graseule
Weißer Zahnspinner
Pappel-Trägspinner
Pfaffenhütchen-Harlekin
Kleiner Eisvogel
Großer Eisvogel
Blauschwarzer Eisvogel
Rollflügel-Holzeule
Graue Holzeule
Braungraue Holzeule
Gelbbraune Holzeule
Hellgraue Holzeule
Schmalflügelige Holzeule
Vierpunkt-Flechtenbärchen
Grauer Lappenspanner
Schwarzrand-Harlekin
Zweifleck-Weißspanner
Schattenbinden-Weißspanner
Gelbringfalter
Dumerils Graswurzeleule
Nickerls Graswurzeleule
Lehmfarbene Graswurzeleule
Kronwicken-Bläuling
Ginster-Bläuling
Violetter Feuerfalter
Großer Feuerfalter
Blauschillernder Feuerfalter
Lilagold-Feuerfalter
Kleiner Feuerfalter
Brauner Feuerfalter
Dukaten-Feuerfalter
Schwarzfühler-Dickleibspanner
Grauer Laubholz-Dickleibspanner
Trockenrasen-Dickleibspanner
Graue Heidekrauteule
Kleine Heidekrauteule
Randfleck-Wickeneule
Nierenfleck-Wickeneule
Marmorierte Wickeneule
Schwammspinner
Nonne
Himmelblauer Bläuling
Silbergrüner Bläuling
Ampfer-Purpurspanner
Knöterich-Purpurspanner
Dunkelgrauer Eckflügelspanner
Auen-Eckflügelspanner
Violettgrauer Eckflügelspanner
Hellgrauer Eckflügelspanner
Braungrauer Eckflügelspanner
Vauzeichen-Eckflügelspanner
Schafgarben-Silbereule
Sumpfgras-Spannereule
Taubenschwänzchen
Brombeerspinner
Lungenenzian-Ameisen-Bläuling
Schwarzfleckiger Ameisen-Bläuling
Dunkler Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling
Kreuzenzian-Ameisen-Bläuling
Heller Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling
Wolfsmilch-Ringelspinner
Frankfurter Ringelspinner
Ringelspinner
Kohleule
Großes Ochsenauge
Hellbrauner Moor-Sackträger
Zweifleckige Plumpeule
Weißliches Graueulchen
Hellgraues Graueulchen
Schwarzliniertes Graueulchen
Schachbrett
Flohkrauteule
Erbseneule
Sturmvogel
Zahnflügel-Bläuling
Wegerich-Scheckenfalter
Baldrian-Scheckenfalter
Roter Scheckenfalter
Flockenblumen-Scheckenfalter
Wachtelweizen-Scheckenfalter
Ehrenpreis-Scheckenfalter
Östlicher Scheckenfalter
Westlicher Scheckenfalter
Lederbrauner Rindenspanner
Didyma-Halmeule
Remms Halmeule
Getreide-Halmeule
Großer Perlmutterfalter
Eichenwald-Winkeleule
Auenwald-Winkeleule
Brombeer-Blattspanner
Trockenrasen-Halmeulchen
Rosen-Flechtenbärchen
Lindenschwärmer
Wolfsmilchspanner
Blaukernauge
Braunes Ordensband
Rotbraune Waldrandeule
Seladoneule
Schwarzes Ordensband
Weißpunkt-Graseule
Weißfleck-Graseule
Kapuzen-Graseule
Stumpfflügel-Graseule
Weißes L
Bleiche-Graseule
Breitflügel-Graseule
Kleine Punklinien-Graseule
Kleine Wurzelstrimeneule-Graseule
Spitzflügel-Graseule
Rotbraune Garseule
Buchdruckereule
Weißer Motten-Sackträger
Schwarzer Motten-Sackträger
Kleiner Felsen-Bindenspanner
Großer Felsen-Bindenspanner
Breitflügelige Bandeule
Bunte Bandeule
Hellbraune Bandeule
Janthe-Bandeule
Janthina-Bandeule
Schmalflügelige Bandeule
Hausmutter
Laubholz-Graueulchen
Flechten-Graueulchen
Hainbuchen-Graueulchen
Wasserminzen-Graueulchen
Violettgraues Graueulchen
Gamander-Graueulchen
Rhorkolbeneule
Ahorn-Lappenspanner
Dromedar-Zahnspinner
Gelbbrauner Zahnspinner
Blankflügel-Flechtenbärchen
Salweiden-Wicklereulchen
Eichen-Wicklereulchen
Trauermantel
Großer Fuchs
Rostfarbiger Dickkopffalter
Hellrandige Erdeule
Zweipunkt-Eulenspinner
Kaminfegerle
Pflaumenglucke
Doppelzahnspanner
Mönch-Zahnspinner
Moorwiesen-Halmeulchen
Dunkles Halmeulchen
Striegel-Halmeulchen
Buntes Halmeulchen
Mondfleck-Herbsteule
Kleiner Frostspanner
Buchen-Frostspanner
Vielwinkel-Bodeneule
Gelbspanner
Schlehen-Bürstenspinner
Eckfleck-Bürstenspinner
Getreide-Steppeneule
Sumpflabkraut-Blattspanner
Rundflügel-Kätzcheneule
Kleine Kätzcheneule
Gothica-Kätzcheneule
Spitzflügel-Kätzcheneule
Variable Kätzcheneule
Rötliche Kätzcheneule
Zweifleck-Kätzcheneule
Opima-Kätzcheneule
Pappel-Kätzcheneule
Nachtschwalbenschwanz
Helle Pfeifengras-Grasbüscheleule
Trockenrasen-Blättereule
Schmalflügliger Heidekrautspanner
Zottiger Sackträger
Mauer-Flechtenbärchen
Hornkraut-Tageulchen
Kieferneule, Foreule
Klosterfrau
Moorwald-Blättereule
Schwalbenschwanz
Trübgelbe Spannereule
Glattbindiger Rindenspanner
Graue Spätsommer-Bodeneule
Moorheiden-Bodeneule
Heu-Staubeule
Sandflur-Staubeule
Eichenzweig-Glasflügler
Kleiner Pappel-Glasflügler
Waldbrettspiel
Pilzeule
Wegerichbär
Pappelkätzcheneule
Weiden-Pappel-Rindeneule
Weißfleck-Rindenspanner
Kleiner Berberitzenspanner
Apollofalter
Schwarzer Apollofalter
Mausgraues Flechtenbärchen
Schilf-Flechtenbärchen
Melden-Blattspanner
Himbeer-Glasflügler
Herbst-Kiefern-Nadelholzspanner
Heide-Streifenspanner
Südlicher Eichen-Rindenspanner
Rauten-Rindenspanner
Nadelholz-Rindenspanner
Augsburger Bär
Eichen-Zahnspinner
Rittersporn-Sonneneule
Dunkler Lichtnelken-Kapselspanner
Klappertopf-Kapselspanner
Hohlzahn-Kapselspanner
Zahntrost-Kapselspanner
Augentrost-Kapselspanner
Bergwald-Kräuterspanner
Gelber Lichtnelken-Kapselspanner
Felsen-Kapselspanner
Hühnerbiß-Kapselspanner
Enzian-Kapselspanner
Parallelbindiger Kräuterspanner
Wiesenrauten-Kapselspanner
Felsschlucht-Kapselspanner
Bergmatten-Kräuterspanner
Adlerfarnspanner
Graslins Sackträger
Mondvogel
Adlerfarn-Wurzelbohrer
Birken-Zahnspinner
Pappel-Zahnspinner
Streifenspanner
Schneespanner
Großer Kreuzdornspanner
Kleiner Kreuzdornspanner
Achateule
Smaragdeule
Grashalden-Halmeulchen
Rohrbohrer
Wasserschwaden-Röhrichteule
Kaiserbär
Zimtbär
Weidenglucke
Eichenglucke
Heidekraut-Wurzelbohrer
Kreuzblumen-Bunteulchen
Großer Kohl-Weißling
Grünader-Weißling
Kleiner Kohl-Weißling
Hobelspanner
Pulverspanner
Unbeliebte Staubeule
Kadenis’ Staubeule
Argus-Bläuling
Vogelwicken-Bläuling
Wundklee-Bläuling
Esparsetten-Bläuling
Milchweißer Bindenspanner
Röhricht-Goldeule
Zierliche Röhricht-Goldeule
Kleine Pappelglucke
Hauhechel-Blättereule
Waldstauden-Blättereule
Birken-Blättereule
Eisenhut-Goldeule
C-Falter
Gelbliche Steineule
Bunte Waldgraseule
Blaugraue Steineule
Hauhechel-Bläuling
Bunte Ligustereule
Moosgrüner Eulenspinner
Felsbuschwald-Spannereule
Bart-Spannereule
Palpen-Spannereule
Felsflur-Spannereule
Randring-Perlmutterfalter
Nachtkerzenschwärmer
Waldrasen-Grasmotteneulchen
Heidemoor-Bodeneule
Birken-Sackträger
Dreieck-Grasmotteneulchen
Buchen-Kahneule
Pantherspanner, "Tiegerle"
Graublauer Bläuling
Ginster-Grünspanner
Kleiner Rauch-Sackträger
Großer Rauch-Sackträger
Kleiner Lappenspanner
Palpen-Zahnspinner
Fächerfühler-Sackträger
Kamel-Zahnspinner
Ahorn-Zahnspinner
Haarschuppen-Zahnspinner
Brauner Nadelwald-Spanner
Veritys Würfel-Dickkopffalter
Sonnenröschen-Würfel-Dickkopffalter
Oberthürs Würfel-Dickkopffalter
Spätsommer-Würfel-Dickkopffalter
Steppenheiden-Würfel-Dickkopffalter
Kleiner Würfel-Dickkopffalter
Amboßfleck-Würfel-Dickkopffalter
Schwarzbrauner Würfel-Dickkopffalter
Zimt-Glanzeule
Rotbraunes Ochsenauge
Roter Ampfer-Glasflügler
Umbra-Sonneneule
Blauer Eichen-Zipfelfalter
Kleiner Erdröhren-Sackträger
Großer Erdröhren-Sackträger
Heide-Grünwidderchen
Großer Berberitzenspanner
Großer Speerspanner
Kleiner Speerspanner
Wellenspanner
Schilfrohr Wurzeleule
Rotbandspanner
Große Bodeneule
Simulans-Bodeneule
Purpurbär
Seideneulchen
Dunkle Waldschatteneule
Linden-Sichelflügler
Kleines Nachtpfauenauge
Kleiner Schlehen-Zipfelfalter
Brauner Eichen-Zipfelfalter
Kreuzdorn-Zipfelfalter
Ulmen-Zipfelfalter
Schmalflügel-Motteneule
Breitflügel-Motteneule
Zackeneule
Sandthymian-Kleinspanner
Gelblichweißer Kleinspanner
Rötlichgelber Kleinspanner
Marmorierter Kleinspanner
Vierpunkt-Kleinspanner
Weißgrauer Kleinspanner
Randfleck-Kleinspanner
Silberweißer-Kleinspanner
Eckflügel-Kleinspanner
Schmuck-Kleinspanner
Violettroter Kleinspanner
Schneeweißer Kleinspanner
Heidelbeer-Kleinspanner
Schwalbenwurz-Kleinspanner
Seidenglanz-Kleinspanner
Braungestreifter Kleinspanner
Zweipunkt-Wellenstriemenspanner
Braunbinden-Wellenstriemenspanner
Braungrauer-Wellenstriemenspanner
Winkelbinden-Wellenstriemenspanner
Hellgrauer-Wellenstriemenspanner
Büttners Schrägflügeleule
Dreistreifiger Mondfleckspanner
Zweistreifiger Mondfleckspanner
Violettbrauner Mondfleckspanner
Purpurgrauer Heide-Tagspanner
Hornissen-Glasflügler
Großer Weiden-Glasflügler
Espen-Glasflügler
Trockenrasen-Flechtenbärchen
Felshalden-Flechtenbärchen
Kohleulenähnliche Wieseneule
Bibernell-Bergwieseneule
Violettbraune Kapseleule
Kiefernwald-Zwerg-Sackträger
Gebirgs-Zwerg-Sackträger
Schmalflügelige Spannereule
Ried-Weißstriemeneule
Weißer Schwarzaderspanner
Abendpfauenauge
Sandrasen-Bodeneule
Versteckte Bodeneule
Schwarzweißer Weidenröschenspanner
Silberfleck-Zahnspinner
Ligusterschwärmer
Roter Würfel-Dickkopffalter
Breitflügeliger Fleckleibbär
Gelber Fleckleibbär
Schmalflügeliger Fleckleibbär
Gestreifter-Grasbär
Zackenlinien-Bodeneule
Buchen-Zahnspinner
Gesprenkelter Pappelspanner
Hain-Pappelspanner
Dreifleck-Pappelspanner
Laubholz-Sackträger
Bergmoor-Sackträger
Drahtschmieleneule
Sonnenröschen-Glasflügler
Schneeball-Glasflügler
Tannen-Glasflügler
Alteichen-Glasflügler
Kleiner Birken-Glasflügler
Weidengallen-Glasflügler
Kleiner Weiden-Glasflügler
Mistel-Glasflügler
Apfelbaum-Glasflügler
Großer Birken-Glasflügler
Heckenkirschen-Glasflügler
Erlen-Glasflügler
Spulers Glasflügler
Faulbaum-Glasflügler
Johannisbeer-Glasflügler
Wespen-Glasflügler
Heidelbeeren-Silbereule
Röhren-Sackträger
Mausgrauer Esparsettenspanner
Totholz-Flechtenspanner
Augen-Eulenspinner
Pappel-Eulenspinner
Birken-Eulenspinner
Magerrasen-Grünspanner
Gelbflügel-Raseneule
Eichen-Prozessionsspinner
Nierenfleck-Zipfelfalter
Sägezahnfühler-Nadelholzspanner
Brauner Wacholder-Nadelholzspanner
Grauer Wacholder-Nadelholzspanner
Zeibrütiger-Kiefern-Nadelholzspanner
Veränderlicher Nadelholzspanner
Weißtannen-Nadelholzspanner
Früher Schlehenbusch-Winterspanner
Später Schlehenbusch-Winterspanner
Dunkelbraune-Locheule
Weißgerippte Locheule
Rundflügel-Flechtenbärchen
Roseneule
Mattscheckiger Braun-Dickkopffalter
Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter
Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter
Waldreben-Fensterfleckchen
Ampferspanner
Meldeneule
Weißdornspinner
Hellgrauer Lappenspanner
Gestrichelter Lappenspanner
Gelber Hermelin
Ampfer-Wurzelbohrer
Olivbrauner Höhlenspanner
Gelblichgrauer Höhlenspanner
Gelblinien-Spannereule
Espen-Zahnspinner
Basler Sackträger
Jakobskrautbär, Blutbär
Ackerwinden-Trauereule
Hochmoor-Bläuling
Olivgrüne Schmuckeule
Admiral
Ebereschen-Bergspanner
Gold-Gelbeule
Linden-Gelbeule
Ulmen-Gelbeule
Bleich-Gelbeule
Pappel-Gelbeule
Schwefel-Gelbeule
Violett-Gelbeule
Springkraut-Blattspanner
Kohl-Blattspanner
Dunkler-Rostfarben-Blattspanner
Garten-Blattspanner
Bergwald-Blattspanner
Schwarzbraunbinden-Blattspanner
Vierbinden-Blattspanner
Heller-Rostfarben-Blattspanner
Heidekraut-Bodeneule
Aschgraue-Bodeneule
Baja-Bodeneule
Ginsterheiden-Bodeneule
Schwarzes C
Mittelgebirgs-Bodeneule
Trapez-Bodeneule
Rhombus-Bodeneule
Sechslinien-Bodeneule
Bergwald-Bodeneule
Triangel-Bodeneule
Braune Spätsommer-Bodeneule
Graue Moderholzeule
Braune Moderholzeule
Geißblatteule
Blausieb
Elegans-Widderchen
Esparsetten-Widderchen
Haarstrang-Widderchen
Veränderliches Widderchen
Bergkronwicken-Widderchen
Sechsfleck-Widderchen
Klee-Widderchen
Beilfleck-Widderchen
Bibernell-Widderchen
Platterbsen-Widderchen
Thymian-Widderchen
Hufeisenklee-Widderchen
Sumpfhornklee-Widderchen
Kleines Fünffleck-Widderchen


Schwalbenschwanz

Schwalbenschwanz: Schmetterlingssterben - Insektensterben auch am Oberrhein, Südbaden, Elsass, Nordschweiz


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Dieser Artikel wurde 1582 mal gelesen und am 19.7.2017 zuletzt geändert.