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Klima, Klimawandel, Hitzesommer & Trockenheit am Oberrhein / Südbaden / Freiburg



Klima, Klimawandel, Hitzesommer & Trockenheit am Oberrhein / Südbaden / Freiburg


Im Jahr 2018 erlitten wir erneut einen Hitzesommer, einen "Jahrhundertsommer", wie wir ihn zwischenzeitlich auf Grund des Klimawandels in immer kürzeren Abständen erleben. Der Sommer 2018 war nicht nur ungewöhnlich warm, sondern auch extrem trocken. Für den Zeitraum April bis Juli wurde seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 in Deutschland noch nie so ein großes Niederschlagsdefizit gemessen, berichtet der Deutsche Wetterdienst.

Waldsterben durch Klimawandel?


Noch drei solche Hitzesommer und Trockenjahre wie im Jahr 2018 und wir werden den Schwarzwald nicht wieder erkennen.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Wer heute mit offenen Augen (nicht nur) durch den Schwarzwald fährt und geht, erkennt massive, akute Waldschäden, die stark an die Schadbilder der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern. Es gibt mit zunehmender Tendenz immer mehr abgestorbene Einzelbäume und Baumgruppen, schüttere Wipfel von Laubbäumen, Fichten und Tannen mit starken Nadelverlusten - die Ursachen sind vielfältig. Einerseits, und das ist positiv, gibt es bei der Forstverwaltung mehr Mut zu Totholz als in den früheren Jahrzehnten. Andererseits sind die aktuellen massiven Waldschäden insbesondere auf den Klimawandel und seine Begleiterscheinungen (extrem trockene Jahre, Hitze, Zunahme von Schadinsekten wie dem Borkenkäfer und exotischen Pilzen wie dem "falschen weißen Stängelbecherchen"...) zurückzuführen. Gerade der Hitze- und Trockensommer 2018 hat zu einer Schwächung der Bäume und zur massiven Zunahme von Schadinsekten geführt. Die Esche könnte in den nächsten Jahren verschwinden und damit dem Schicksal der Ulme folgen, die früher zahlreich in den Wäldern vorzufinden war. Der zunehmende Klimawandel wird die Situation der Wälder verschlechtern. Lange, trockene Sommer wie in diesem Jahr werden wahrscheinlicher. Forscher beobachten, dass sich Luftströme auf der Nordhalbkugel seit einigen Jahren abschwächen, vermutlich ausgelöst durch eine wärmere Arktis. Weniger Hoch- und Tiefdruckgebiete wechseln sich dann über Mitteleuropa ab. Einzelne Hochdruckgebiete können dann wochenlang über einem Fleck hängen bleiben, und es fällt kein Regen mehr. Die Folgen für den Wald sind verheerend.
Der Ausstieg aus dem atomar- fossilen Energien und der Wechsel zu umweltfreundlichen Energiequellen könnte die Probleme lösen. Doch industriegelenkte und industrienahe Klimawandelleugner, Bürgerinitiativen gegen Windkraft und die Wildtierstiftung bekämpfen mit vorgeschobenen Naturschutzargumenten überall in Deutschland die umweltfreundlichen, zukunftsfähigen Energien.


Der Schwerpunkt der Hitze-Berichterstattung in den deutschen Medien im Juli 2018 waren die Forderungen der Landwirtschaftsverbände nach Entschädigung. Die teilweise sehr einseitige Nischen-Schwerpunktsetzung ist erschreckend. Dies zeigt auch wie stark die einen und wie schwach die anderen Lobbys sind.

Der Hitzesommer 2018 erinnert in vielen Details an den Extremsommer 2003. Mit geschätzten 70.000 Todesopfern in Europa und einem volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von ca. 13 Milliarden US-Dollar, gehörte der Sommer 2003 zu den opferreichsten Naturkatastrophen der letzten 40 Jahre weltweit. Die damalige Hitze war eine der schwersten Naturkatastrophen Europas der letzten 100 Jahre und wohl das schlimmste Unwetterereignis in Europa seit Beginn der modernen Geschichtsschreibung. Die ganze erschreckende Dimension der Hitzefolgen und des Klimawandels war auch im Jahr 2003 selber noch kein Groß-Thema und wurde es auch nicht. Erdbeben, Waldbrände, Terroranschläge und Überschwemmungen liefern einfach beeindruckendere Bilder als viele, viele "vereinzelte" Hitzetote in den Krankenhäusern.

Auch wenn die Hitze und ihre Auswirkungen in Deutschland aktuell noch nicht an das Jahr 2003 heranreichen, sterben auch im Jahr 2018, auf Grund der Hitze, Menschen (nicht nur) in Alten- und Pflegeheimen und doch ist das menschliche Leid bisher (fast) kein Thema für die Medien. Kleinwüchsige Maispflanzen und tote Fische lassen sich einfach besser fotografieren als das stille Sterben in den Altersheimen.

Ein einzelner Hitzesommer ist Wetter, viele Hitzesommer und die kontinuierliche menschengemachte Erderwärmung ist Klimawandel.

Die globale Erwärmung ist medial und in der Politik auch nur dann präsent, wenn das "eigene Land" gerade unter besonderen Extremen wie Hitze zu leiden hat. Kommt wieder ein relativ kalter Winter, spricht in Medien und Politik lange keiner mehr über den Klimawandel.

Es gibt eine erstaunliche Scheu, über die menschlichen Opfer des Klimawandels bei uns, insbesondere aber auch über die Opfer in Asien und Afrika, zu berichten und zu reden. Wie viele zusätzliche Hitze-Tote wird die Regentschaft des präsidentgewordenen Kohle- und Öllobbyisten Trump kurz- und langfristig verursachen? Wie viele Opfer bringt die jahrzehntelange, industriegelenkte Leugnung des Klimawandels?

Und das Problem ist nicht nur der weit entfernte Präsident und Klimawandelleugner Trump. Der bundesweite, gut organisierte und erfolgreiche Kampf der Öl- und Kohlelobby und ihrer Tarnorganisationen gegen die Energiewende und gegen alternative zukunftsfähige Energieerzeugungsanlagen verlängert die Laufzeit der klimaschädlichen Kohlekraftwerke und vergrößert die Konzerngewinne. Die AFD-Politikerin Beatrix von Storch twitterte im heißen Sommer: „Diese hysterische Klimakrisen-Gekreische der Klimanazis ist wirklich unerträglich.“ Die professionelle Leugnung von Umweltgefahren hat eine lange, makaber erfolgreiche Tradition, nicht nur in Deutschland. Wir erinnern an die jahrzehntelang herunter gespielten Gefahren von Asbest, Zigaretten, Neonicotinoiden, Atomkraftwerken, Dieselabgasen und Holzschutzmitteln und an die vielen menschlichen Opfer dieser Leugnungs-Kampagnen.

Die Umweltbewegung muss sich in Sachen Klimaschutz fragen, ob der bisherige, stark individuelle, appellierende Ansatz: "Du musst Energie sparen, kauf ein kleineres Auto, du sollst weniger fliegen, dreh die Heizung runter..." tatsächlich zielführend ist. Alle diese Appelle sind sinnvoll und hübsch, nutzen aber wenig. Wer ein schlechtes Gewissen hat wehrt sich nicht gegen die die industriegelenkte Laufzeitverlängerung für Kohlekraftwerke. Denn aktuell werden klimafeindliche Strukturen geschaffen, regional und weltweit neue Straßen, Großraumflugzeuge gebaut und SUV´s gekauft und China und Indien übernehmen mit rasender Geschwindigkeit unser wucherndes, zerstörerisches Verschwendungssystem. Unbegrenztes Wachstum zerstört begrenzte Systeme.

Die Politik hat die Dimension der vor uns liegenden Probleme auch nicht ansatzweise erfasst. Nicht nur in Hitzesommern sollten wir fragen, warum der Kohleausstieg so langsam geht und CO2 nicht angemessen besteuert wird, warum Flugpreise so billig und die Dieselsubventionen noch nicht abgeschafft sind und warum mit neuen Autobahnen und Landebahnen dauerhaft klimafeindliche Strukturen geschaffen werden. Warum soll die Energiewende nichts kosten, während fast unwidersprochen die Kampagne für eine Verdoppelung der Rüstungsausgaben auf jährlich 80 Milliarden Euro (80.000.000.000) läuft?
Wir müssen Druck machen, wenn die klimafeindliche Bitcoin-Gier in Kürze so viel Energie frisst, wie alle Photovoltaikanlagen weltweit erzeugen.

Angesichts des menschlichen Leids und der massiven Folgen für Mensch, Natur und Landwirtschaft (in dieser Reihenfolge!), die der Klimawandel bringt, ist die Umweltbewegung viel zu bürokratisch-brav. Eigentlich müssten wir in Hitzesommern wie nach der Sandoz-Katastrophe und wie nach Tschernobyl und Fukushima den Protest organisieren und auf die Straßen gehen, die Opfer beklagen und die Energiewende verteidigen.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Nachtrag:


"Auf einmal ist all das, was man eh wusste, in einer neuen Klarheit und Dringlichkeit greifbar, mit einem Knall wird deutlich, in der nicht nachlassenden Hitze dieser Wochen, was es bedeutet, im Zeitalter der Katastrophe zu leben.

Es wird Chaos geben und Kriege, es wird Millionen von Toten geben und Aufstände und Flucht und Vertreibung von ungeahnten Ausmaßen und ein Wegschauen und Grausamkeit und einen Verfall dessen, was wir als Zivilisation bezeichnen. Es wird Krankheiten geben, die Millionen von Jahren alt sind, eingeschlossen im Eis, zum Leben und zum Töten erweckt durch die Eisschmelze. Es wird die sechste Auslöschung geben, und es ist nicht klar, ob nicht der Mensch zu denen gehört, für die die Erde kein Ort mehr ist, auf dem sie leben können."


Auszug aus einem schrecklich realen Kommentar auf Spiegel Online










Klima, Klimawandel, Wetter: Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen...
Stadt Freiburg,
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Bad Krozingen, Breisach am Rhein, Ehrenkirchen, Gundelfingen (Breisgau), Heitersheim, Kirchzarten, Löffingen, March (Breisgau), Müllheim, Neuenburg am Rhein, Staufen im Breisgau, Sulzburg, Titisee-Neustadt und Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Landkreis Emmendingen,Denzlingen, Elzach, Emmendingen, Endingen am Kaiserstuhl, Herbolzheim, Kenzingen, Teningen und Waldkirch, Kaiserstuhl.
Ortenaukreis, Achern, Appenweier, Ettenheim, Gengenbach, Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hohberg, Hornberg, Kehl, Lahr / Schwarzwald, Mahlberg, Neuried (Baden), Oberkirch, Offenburg, Oppenau, Renchen, Rheinau, Schutterwald, Willstätt, Wolfach, und Zell am Harmersbach.



Aktueller Einschub vom Mai 2017


Schneearme Winter kosten Feldberggemeinden viel Geld


"Die jüngsten Ausreißer nach unten drohen die Alpin Center Todtnau-Feldberg GmbH, die das Skigebiet betreibt, immer dramatischer in finanzielle Schieflage zu stürzen. Und damit ihre drei Anteilseigner, die Schwarzwaldkommunen St. Blasien, Todtnau und Feldberg. Vor allem die Domgemeinde St. Blasien bringen die schneearmen Winter in die Bredouille. Das 3800-Einwohner-Städtchen pumpte erst im Jahr 2015 rund 8,5 Millionen Euro ins Skigebiet: in den neuen Zeiger-Lift, der die Pisten dies- und jenseits der Bundesstraße 317 verbindet, zuzüglich Schneekanonen. Um das Darlehen für die Anlagen zu bedienen, bedarf es mindestens 550 000 Liftnutzer pro Saison, so die Kalkulation. "Wir haben das Soll diesmal nicht erreicht", heißt es zerknirscht aus dem Rathaus.

Auch für die Gemeinde Feldberg zahlte sich die zurückliegende Saison kaum aus. Vielmehr muss der knapp 2000 Einwohner zählende Ort aus der eigenen Kasse drauflegen, weil die erst Ende 2015 eröffnete Parkgarage am Skigebiet öfters leer stand. Ein Großkundenvertrag garantiert dem Investorenfonds, der 15 Millionen Euro in den Bau des Parkhauses steckte, Einnahmen von mindestens 400 000 Skitouristen pro Winter. Für jeden Skifahrer weniger werden zwei Euro fällig, was sich in der abgelaufenen Saison auf 200 000 Euro Kompensation summiert. Bereits im Vorjahr hatte Bürgermeister Wirbser rund 140 000 Euro an den Parkhausbetreiber, einen Immobilienfonds des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger, wegen Unterbelegung überweisen müssen.

Das millionenschwere Engagement der Kommunen ins Skigebiet spiegelt sich in deren Haushalten wider. St. Blasien und seine Eigenbetriebe drücken mittlerweile Schulden von über 17 Millionen Euro (Stand Ende 2015). Bei der Pro-Kopf-Verschuldung belegt die Gemeinde mit 4414 Euro landesweit einen unrühmlichen zweiten Platz. Lediglich die Großstadt Mannheim steht mit 5205 Euro Miese pro Einwohner schlechter da. Mit 3618 Euro Pro-Kopf-Pump (insgesamt über sieben Millionen Euro) belegt die Gemeinde Feldberg Platz vier der hiesigen Schuldenhitliste. Relativ sparsam geht lediglich Todtnau mit dem Geld der Bürger um: der Schuldenstand von 2448 Euro pro Kopf beträgt aber noch immer das Doppelte des Landesdurchschnitts (1179 Euro)."

Quelle: www.kontextwochenzeitung.de

Über eine Aufklärung und mehr aktuelle Infos in den regionalen Medien würden wir uns freuen.
Axel Mayer / BUND-Geschäftsführer




Klima, Klimawandel & Extremwetter in der Region Südlicher Oberrhein




Klima, Klimawandel & Extremwetter im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (FR)


¹ Sitz des Verbandes bzw. der Verwaltungsgemeinschaft
08 3 16 Landkreis Emmendingen (EM)

Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute
009 Denzlingen ¹
036 Reute
045 Vörstetten
Gemeindeverwaltungsverband Elzach
003 Biederbach
010 Elzach, Stadt ¹
055 Winden im Elztal
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Emmendingen
011 Emmendingen, Stadt – Große Kreisstadt ¹
054 Freiamt
024 Malterdingen
039 Sexau
043 Teningen
Gemeindeverwaltungsverband Kenzingen-Herbolzheim
017 Herbolzheim, Stadt
020 Kenzingen, Stadt ¹
053 Rheinhausen
049 Weisweil
Gemeindeverwaltungsverband „Nördlicher Kaiserstuhl“
002 Bahlingen am Kaiserstuhl
012 Endingen am Kaiserstuhl, Stadt ¹
013 Forchheim
037 Riegel am Kaiserstuhl
038 Sasbach am Kaiserstuhl
051 Wyhl am Kaiserstuhl
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Waldkirch
014 Gutach im Breisgau
042 Simonswald
056 Waldkirch, Stadt – Große Kreisstadt ¹

¹ Sitz des Verbandes bzw. der Verwaltungsgemeinschaft
08 3 17 Ortenaukreis (OG)

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Achern
001 Achern, Stadt – Große Kreisstadt ¹
068 Lauf
116 Sasbach
118 Sasbachwalden
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ettenheim
026 Ettenheim, Stadt ¹
152 Kappel-Grafenhausen
073 Mahlberg, Stadt
113 Ringsheim
114 Rust
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Gengenbach
009 Berghaupten
034 Gengenbach, Stadt ¹
097 Ohlsbach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Haslach im Kinzigtal
029 Fischerbach
040 Haslach im Kinzigtal, Stadt ¹
046 Hofstetten
078 Mühlenbach
129 Steinach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hausach
039 Gutach (Schwarzwaldbahn)
041 Hausach, Stadt ¹
Gemeindeverwaltungsverband Kappelrodeck
056 Kappelrodeck ¹
102 Ottenhöfen im Schwarzwald
126 Seebach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Lahr/Schwarzwald
059 Kippenheim
065 Lahr/Schwarzwald, Stadt – Große Kreisstadt ¹
Gemeindeverwaltungsverband „Oberes Renchtal“
008 Bad Peterstal-Griesbach
098 Oppenau, Stadt ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Oberkirch
067 Lautenbach
089 Oberkirch, Stadt – Große Kreisstadt ¹
110 Renchen, Stadt
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Offenburg
021 Durbach
047 Hohberg
096 Offenburg, Stadt – Große Kreisstadt ¹
100 Ortenberg
122 Schutterwald
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Schwanau
075 Meißenheim
150 Schwanau ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Seelbach
121 Schuttertal
127 Seelbach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Wolfach
093 Oberwolfach
145 Wolfach, Stadt ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Zell am Harmersbach
011 Biberach
085 Nordrach
088 Oberharmersbach
146 Zell am Harmersbach, Stadt ¹
Übrige Gemeinden
005 Appenweier
031 Friesenheim
051 Hornberg, Stadt
057 Kehl, Stadt – Große Kreisstadt
151 Neuried
153 Rheinau, Stadt
141 Willstätt


Klima, Klimawandel & Extremwetter in der Region Südlicher Oberrhein






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Dieser Artikel wurde 8698 mal gelesen und am 17.2.2019 zuletzt geändert.