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Klima, Klimawandel & Extremwetter Oberrhein 6/2018 / Südbaden / Freiburg: Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen...

01.06.2018


Klima, Klimawandel & Extremwetter Oberrhein 6/2018 / Südbaden / Freiburg: Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen...



Das Wetter der letzten Wochen und Jahrzehnte brachte eine Vorahnung des Klimawandels am Oberrhein in Südbaden & Freiburg und war geprägt von vielen Extremwetterereignissen. Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen... brachten Mensch und Natur in Stress und Einbußen in der Landwirtschaft.


Das Zwei-Grad-Ziel ist der verzweifelte Versuch, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Am Oberrhein wurde diese Zwei-Grad-Marke schon überschritten.

Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass aus zukünftigen globalen zwei Grad mehr, vier Grad zusätzlich am Oberrhein werden. Die Hoffnung auf ein Erreichen des gewünschten globalen Zwei-Grad-Ziels ist in einer Welt die auf "unbegrenztes Wachstum" setzt und in der selbst in der "Ökoregion Oberrhein" die Autobahn sechsspurig ausgebaut werden soll, äußerst unwahrscheinlich.

In der schwül-heißen Rheinebene hat sich die Anzahl der Sommertage, also der Tage mit über 25 Grad, etwa in Karlsruhe von rund 30 auf heute 60 verdoppelt und wird weiter ansteigen.

"Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Oberrheingebiet in bioklimatischer Hinsicht (schon jetzt!) eines der ausgeprägtesten Belastungsklimate Deutschlands und Mitteleuropas aufweist. Bestimmend ist hierbei vor allem die hohe sommerliche Wärmebelastung sowie die große Häufigkeit austauscharmer und damit lufthygienisch kritischer Wetterlagen. Diese bioklimatischen Belastungsfaktoren sind in besonderem Maße in den Tieflagen ausgebildet, d. h. in der Oberrheinniederung und in den großen Schwarzwaldtälern. Dabei handelt es sich
gerade um jene Räume, in denen die Mehrzahl der Menschen in unserer Region leben und arbeiten." steht in der Klimaanalyse Suedlicher Oberrhein

Wissenschaftler wie Eberhard Parlow, Klimaexperte der Universität Basel, gehen davon aus, dass in den nächsten 80 Jahren die Jahresdurchschnittstemperatur im Oberrheingraben im Vergleich zu heute noch mal um 3,5 bis vier in den Städten sogar um bis zu fünf Grad Celsius steigen wird.

Der jetzt schon heiße Rheingraben wird zum Klima-Krisengebiet.


Was Hitze bedeutet, hat der Sommer 2003 gezeigt.
Er hat nach verschiedenen Studien ca. 70.000 Menschen in Westeuropa den Tod gebracht, darunter waren 7.000 Deutsche. Am 13. August 2003 wurden in Freiburg, Mannheim, Karlsruhe sowie in der March laut Wikipedia 40,2 Grad gemessen. Damit war der Jahrhundertsommer 2003 eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte Europas und in Deutschland war der Brutofen Oberrhein am stärksten betroffen.

Der Klimawandel wird nach BUND-Ansicht in der zunehmend "tropischen" Hitzeregion Oberrhein massive Veränderungen bringen:

  • Die Lebensqualität für die hier lebenden Menschen wird sich verschlechtern
    (Gesundheitsrisiken nehmen mit zunehmender Wärmebelastung überproportional zu)
  • Die negativen Auswirkungen auf die Landwirtschaft, Forstwirtschaft und den Tourismus (Wintersport) werden sich verschärfen
  • Die Zunahme von Extremereignissen (Hochwasser, Stürme) wird zu einer verstärkten unmittelbaren Gefährdung von Leben
    und Gesundheit der Bevölkerung führen
  • Das regionale Artensterben wird sich durch den Temperaturanstieg verstärken
  • Aus bisherigen Standortvorteilen (Toskana Deutschlands...) werden Standortnachteile
  • Der Zuzug an den Oberrhein und nach Freiburg könnte enden oder sich umdrehen mit vielfältigen Folgen
  • Ein "Rentnerparadies" ist der Oberrhein in Zeiten der Erwärmung auf jeden Fall nicht mehr
  • Dies könnte durchaus auch zur Entspannung auf dem Wohnungsmarkt und beim Flächenverbrauch, aber auch zu sinkenden Immobilienpreisen führen


Der Klimawandel muss global angegangen werden
und dafür braucht es auch Druck und Initiativen aus Südbaden. In der "Öko-Region" am Oberrhein gibt es noch viel zu tun und es gibt auch eine Vielzahl von erfreulichen Entwicklungen und Initiativen. Doch auch in Südbaden wird der Ausbau der alternativen Energien massiv ausgebremst und südbadische PolitikerInnen von CDU, FDP, und SPD fordern den klimaschädlichen sechsspurigen Autobahnausbau am Oberrhein.
Da wird von den Menschen individuelles, klimafreundliches Verhalten gefordert (was von wenigen Ausnahmen abgesehen noch nie funktioniert hat) und gleichzeitig werden klimafeindliche Strukturen geschaffen. Die Menschen bauen energiefressende Klimaanlagen in ihre Häuser, kaufen vermehrt SUV´s, und der badische Bauernverband will die Hitzefolgen mit mehr Gifteinsatz bekämpfen.

Der zentrale Wissenssatz im Zeitalter des Anthropozän hat sich immer noch nicht herumgesprochen:
Unbegrenztes Wachstum zerstört begrenzte Systeme und auch das Klima.

Die nächsten Jahrzehnte in Südbaden, Freiburg und Oberrhein werden spannend und heiß.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer




  • Nachtrag 1
    Energiesparen und erneuerbare Energien lösen das weltweite Energie- & Klimawandel-Problem
    Erneuerbare Energien sind kostengünstiger als Atomkraftwerke und erzeugen im "Normalbetrieb" keinen Kinderkrebs. Bei ihrer Nutzung fällt kein Atommüll an, der unendlich lange sicher gelagert werden muss. Bei einem Unfall im Windpark müssen im Gegensatz zu den Regionen um Tschernobyl und Fukushima keine riesigen Landstriche dauerhaft evakuiert werden. Nach wenigen Monaten Betrieb hat sich ein Windrad energetisch amortisiert. Erneuerbare Energien produzieren (fast) kein CO2 und sind ein wichtiger Ausweg aus der drohenden Klimakatastrophe. Nicht die zukunftsfähigen Energien, sondern der Klimawandel bedroht unsere Artenvielfalt. Bei ihrer Nutzung müssen keine Menschen in Uran- und Kohlegruben sterben und Kriege um erneuerbare Energien sind im Gegensatz zu Kriegen um Öl ebenso nicht sehr wahrscheinlich. Die Wertschöpfung bleibt im Land und mit den Gewinnen wird üblicherweise nicht der Islamische Staat suventioniert, was man von unserem Geld, das an die Ölscheichs fließt, leider nicht mit Sicherheit sagen kann.

  • Nachtrag 2
    Es ist unerklärlich, warum immer noch Menschen ihren Gefahrstrom von den Atom- und Kohlekonzernen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW beziehen. Sie führen mit ihren Tarnorganisationen (industrienahen Bürgerinitiativen und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen aktiven und doch verdeckten Krieg gegen die Energiewende in BürgerInnenhand.

  • Nachtrag 3: Klimawandel in Baden-Württemberg

  • Monitoring-Bericht zum Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg, Teil I Klimafolgen und Anpassung:

    Bisherige Entwicklung:

    "Gemittelt über das ganze Land hat die durchschnittliche Jahrestemperatur von 1881 bis 2015 um 1,3 °C zugenommen, während die globale Erwärmung in einem ähnlichen Zeitraum (1880-2012) nur 0,85 °C betrug (IPCC 2013). [...]

    Besonders ausgeprägt ist der Temperaturanstieg nach 1980. In allen Regionen Baden-Württembergs zeigt sich ein Anstieg um mehr als 1 °C in nur 30 Jahren. [...]

    Spitzenreiter bei den Jahresmitteltemperaturen ist die Station in Freiburg, deren Temperaturanstieg seit Beginn der Messung 1950 bis zur Stationsverlegung im Jahr 2006 bereits 2 °C betrug. [...]

    Zukünftige Entwicklungen:

    Trotz deutlicher jährlicher Schwankungen wird der Trend des Temperaturanstiegs seit Mitte der 1980er-Jahre am markanten Anstieg des 30-jährigen gleitenden Mittelwerts erkennbar. Seit 1881 ist die Jahresmitteltemperatur um rund 1,3 °C in Baden-Württemberg angestiegen. Für die nahe Zukunft (Zeitraum 2021-2050) zeigen die Auswertungen der regionalen Klimamodelle durch die LUBW einen weiteren Temperaturanstieg. Die Bandbreite der Temperaturentwicklung reicht von +0,8 °C bis +1,7 °C gegenüber der Durchschnittstemperatur des Vergleichszeitraums 1971-2000. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts kann die Dynamik der Klimaveränderung noch zunehmen. Die Modelle erwarten für die ferne Zukunft (2071-2100) einen Anstieg der Jahresmitteltemperatur von +2,5 °C bis +3,6 °C gegenüber 1971-2000. "

    Quelle: Monitoring-Bericht zum Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg, Teil I Klimafolgen und Anpassung





Flugblatt zum Thema "Klimawandel Südbaden - Klimakrisenregion Oberrhein?"


Wir haben zu diesem Thema ein aktuelles Flugblatt gedruckt. Dieses können Sie für nur 2ct pro Exemplar (zzgl.Versandkosten) in unserem BUND-Shop bestellen, im BUND Büro in Freiburg abholen oder als kostenlose PDF-Datei hier herunterladen.


Titelbild des Flugblatts








CO2 am Schauinsland: Klima, Klimawandel, Wetter Oberrhein / Südbaden / Freiburg - Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen...









Hitzerekord!


2017 hat einen Rekord aufgestellt: Es war das wärmste Jahr seit Beginn der Industrialisierung. Auch am Oberrhein wird viel über Klimawandel diskutiert und in winzigen Nischen gibt es auch Fortschritte bei der Bekämpfung von CO2. Gleichzeitig wird der sechsspurige Ausbau der Autobahn A5 von Lobbyisten massiv vorangetrieben. In Zeiten des Klimawandels werden Strukturen geschaffen, die dauerhaft mehr CO2, Feinstaub und Lärm bringen und den Oberrhein zum unwohnlichen Transitland machen. Und die Umweltbewegung hält am Earth-Day Händchen mit den PolitikerInnen die den Klimawandel voran treiben.


Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Klimawandelleugner, Kohleparteien, Kohle & Atomkraft






Klima, Klimawandel, Wetter: Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen...
Stadt Freiburg,
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Bad Krozingen, Breisach am Rhein, Ehrenkirchen, Gundelfingen (Breisgau), Heitersheim, Kirchzarten, Löffingen, March (Breisgau), Müllheim, Neuenburg am Rhein, Staufen im Breisgau, Sulzburg, Titisee-Neustadt und Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Landkreis Emmendingen,Denzlingen, Elzach, Emmendingen, Endingen am Kaiserstuhl, Herbolzheim, Kenzingen, Teningen und Waldkirch, Kaiserstuhl.
Ortenaukreis, Achern, Appenweier, Ettenheim, Gengenbach, Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hohberg, Hornberg, Kehl, Lahr / Schwarzwald, Mahlberg, Neuried (Baden), Oberkirch, Offenburg, Oppenau, Renchen, Rheinau, Schutterwald, Willstätt, Wolfach, und Zell am Harmersbach.



Aktueller Einschub vom Mai 2017


Schneearme Winter kosten Feldberggemeinden viel Geld


"Die jüngsten Ausreißer nach unten drohen die Alpin Center Todtnau-Feldberg GmbH, die das Skigebiet betreibt, immer dramatischer in finanzielle Schieflage zu stürzen. Und damit ihre drei Anteilseigner, die Schwarzwaldkommunen St. Blasien, Todtnau und Feldberg. Vor allem die Domgemeinde St. Blasien bringen die schneearmen Winter in die Bredouille. Das 3800-Einwohner-Städtchen pumpte erst im Jahr 2015 rund 8,5 Millionen Euro ins Skigebiet: in den neuen Zeiger-Lift, der die Pisten dies- und jenseits der Bundesstraße 317 verbindet, zuzüglich Schneekanonen. Um das Darlehen für die Anlagen zu bedienen, bedarf es mindestens 550 000 Liftnutzer pro Saison, so die Kalkulation. "Wir haben das Soll diesmal nicht erreicht", heißt es zerknirscht aus dem Rathaus.

Auch für die Gemeinde Feldberg zahlte sich die zurückliegende Saison kaum aus. Vielmehr muss der knapp 2000 Einwohner zählende Ort aus der eigenen Kasse drauflegen, weil die erst Ende 2015 eröffnete Parkgarage am Skigebiet öfters leer stand. Ein Großkundenvertrag garantiert dem Investorenfonds, der 15 Millionen Euro in den Bau des Parkhauses steckte, Einnahmen von mindestens 400 000 Skitouristen pro Winter. Für jeden Skifahrer weniger werden zwei Euro fällig, was sich in der abgelaufenen Saison auf 200 000 Euro Kompensation summiert. Bereits im Vorjahr hatte Bürgermeister Wirbser rund 140 000 Euro an den Parkhausbetreiber, einen Immobilienfonds des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger, wegen Unterbelegung überweisen müssen.

Das millionenschwere Engagement der Kommunen ins Skigebiet spiegelt sich in deren Haushalten wider. St. Blasien und seine Eigenbetriebe drücken mittlerweile Schulden von über 17 Millionen Euro (Stand Ende 2015). Bei der Pro-Kopf-Verschuldung belegt die Gemeinde mit 4414 Euro landesweit einen unrühmlichen zweiten Platz. Lediglich die Großstadt Mannheim steht mit 5205 Euro Miese pro Einwohner schlechter da. Mit 3618 Euro Pro-Kopf-Pump (insgesamt über sieben Millionen Euro) belegt die Gemeinde Feldberg Platz vier der hiesigen Schuldenhitliste. Relativ sparsam geht lediglich Todtnau mit dem Geld der Bürger um: der Schuldenstand von 2448 Euro pro Kopf beträgt aber noch immer das Doppelte des Landesdurchschnitts (1179 Euro)."

Quelle: www.kontextwochenzeitung.de

Über eine Aufklärung und mehr aktuelle Infos in den regionalen Medien würden wir uns freuen.
Axel Mayer / BUND-Geschäftsführer





Klima, Klimawandel & Extremwetter in der Region Südlicher Oberrhein


  • Klima, Klimawandel & Extremwetter im Stadtkreis Freiburg im Breisgau (FR)
  • Freiburg im Breisgau, Stadt


Klima, Klimawandel & Extremwetter im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (FR)
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Krozingen
    Bad Krozingen, Stadt
    Hartheim
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Breisach am Rhein
    Breisach am Rhein, Stadt
    Ihringen
    Merdingen
  • Gemeindeverwaltungsverband „Dreisamtal“
    Buchenbach
    Kirchzarten
    Oberried
    Stegen
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Ehrenkirchen
    Bollschweil
    Ehrenkirchen
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Gundelfingen
    Gundelfingen
    Heuweiler
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Heitersheim
    Ballrechten-Dottingen
    Eschbach
    Heitersheim, Stadt
  • Gemeindeverwaltungsverband „Verwaltungsgemeinschaft Hexental“
    Au
    Horben
    Merzhausen
    Sölden
    Wittnau
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Hinterzarten
    Breitnau
    Hinterzarten
  • Gemeindeverwaltungsverband „Kaiserstuhl-Tuniberg“
    Bötzingen
    Eichstetten am Kaiserstuhl
    Gottenheim
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Löffingen
    Friedenweiler
    Löffingen, Stadt
  • Gemeindeverwaltungsverband March-Umkirch
    March
    Umkirch
  • Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler
    Auggen
    Badenweiler
    Buggingen
    Müllheim, Stadt
    Sulzburg, Stadt
  • Gemeindeverwaltungsverband St. Peter
    Glottertal
    St. Märgen
    St. Peter
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Schallstadt
    Ebringen
    Pfaffenweiler
    Schallstadt
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Schluchsee
    Feldberg (Schwarzwald)
    Schluchsee
  • Gemeindeverwaltungsverband Staufen-Münstertal
    Münstertal/Schwarzwald
    Staufen im Breisgau, Stadt
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Titisee-Neustadt
    Eisenbach (Hochschwarzwald)
    Titisee-Neustadt, Stadt
  • Übrige Gemeinden
    Lenzkirch
    Neuenburg am Rhein, Stadt
    Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt


¹ Sitz des Verbandes bzw. der Verwaltungsgemeinschaft
08 3 16 Landkreis Emmendingen (EM)

Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute
009 Denzlingen ¹
036 Reute
045 Vörstetten
Gemeindeverwaltungsverband Elzach
003 Biederbach
010 Elzach, Stadt ¹
055 Winden im Elztal
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Emmendingen
011 Emmendingen, Stadt – Große Kreisstadt ¹
054 Freiamt
024 Malterdingen
039 Sexau
043 Teningen
Gemeindeverwaltungsverband Kenzingen-Herbolzheim
017 Herbolzheim, Stadt
020 Kenzingen, Stadt ¹
053 Rheinhausen
049 Weisweil
Gemeindeverwaltungsverband „Nördlicher Kaiserstuhl“
002 Bahlingen am Kaiserstuhl
012 Endingen am Kaiserstuhl, Stadt ¹
013 Forchheim
037 Riegel am Kaiserstuhl
038 Sasbach am Kaiserstuhl
051 Wyhl am Kaiserstuhl
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Waldkirch
014 Gutach im Breisgau
042 Simonswald
056 Waldkirch, Stadt – Große Kreisstadt ¹

¹ Sitz des Verbandes bzw. der Verwaltungsgemeinschaft
08 3 17 Ortenaukreis (OG)

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Achern
001 Achern, Stadt – Große Kreisstadt ¹
068 Lauf
116 Sasbach
118 Sasbachwalden
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ettenheim
026 Ettenheim, Stadt ¹
152 Kappel-Grafenhausen
073 Mahlberg, Stadt
113 Ringsheim
114 Rust
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Gengenbach
009 Berghaupten
034 Gengenbach, Stadt ¹
097 Ohlsbach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Haslach im Kinzigtal
029 Fischerbach
040 Haslach im Kinzigtal, Stadt ¹
046 Hofstetten
078 Mühlenbach
129 Steinach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hausach
039 Gutach (Schwarzwaldbahn)
041 Hausach, Stadt ¹
Gemeindeverwaltungsverband Kappelrodeck
056 Kappelrodeck ¹
102 Ottenhöfen im Schwarzwald
126 Seebach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Lahr/Schwarzwald
059 Kippenheim
065 Lahr/Schwarzwald, Stadt – Große Kreisstadt ¹
Gemeindeverwaltungsverband „Oberes Renchtal“
008 Bad Peterstal-Griesbach
098 Oppenau, Stadt ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Oberkirch
067 Lautenbach
089 Oberkirch, Stadt – Große Kreisstadt ¹
110 Renchen, Stadt
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Offenburg
021 Durbach
047 Hohberg
096 Offenburg, Stadt – Große Kreisstadt ¹
100 Ortenberg
122 Schutterwald
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Schwanau
075 Meißenheim
150 Schwanau ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Seelbach
121 Schuttertal
127 Seelbach
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Wolfach
093 Oberwolfach
145 Wolfach, Stadt ¹
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Zell am Harmersbach
011 Biberach
085 Nordrach
088 Oberharmersbach
146 Zell am Harmersbach, Stadt ¹
Übrige Gemeinden
005 Appenweier
031 Friesenheim
051 Hornberg, Stadt
057 Kehl, Stadt – Große Kreisstadt
151 Neuried
153 Rheinau, Stadt
141 Willstätt

Klima, Klimawandel & Extremwetter in der Region Südlicher Oberrhein






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Dieser Artikel wurde 5506 mal gelesen und am 1.6.2018 zuletzt geändert.