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Newsletter Mailingliste: AKW Fessenheim, Atomprobleme & Atommüll Schweiz, Naturschutz am Oberrhein, Alemannisch


Regionale BUND - Newsletter & Mailinglisten:
AKW Fessenheim, AKW & Atommüll Nordschweiz, Naturschutz am Oberrhein, Alemannisch



Atom Nord-Schweiz Newsletter Mailingliste

Wir mailen Ihnen aktuelle Infos zu den Themen Atommüll Benken und zu den Atomanlagen am Hochrhein in der Schweiz
Wir mailen Informationen zum geplanten schweizer Atommülllager am Hochrhein, aber auch zu den grenznahen AKW Leibstadt, Beznau und Gösgen und zur Zwilag in Würenlingen. Diese Mailingliste fördert den grenzüberschreitenden Austausch von UmweltschützerInnen und gibt (leider) der Schweizer Atomlobby schnelle Einblicke in unsere Aktivitäten.

Schicken Sie einfach eine Mail mit dem Stichwort "Atom-Schweiz-Newsletter" an: bund.freiburgbund.net






AKW Fessenheim Newsletter / Mailingliste

Wir mailen Ihnen aktuelle Infos zum AKW Fessenheim und manchmal auch zu großen anderen Umweltthemen am Oberrhein Dieser Newsletter fördert den grenzüberschreitenden Austausch von UmweltschützerInnen und gibt leider der französischen Atomlobby schnelle Einblicke in unsere Aktivitäten.

Schicken Sie einfach eine Mail mit dem Stichwort "Fessenheim-Umwelt-Newsletter" an: bund.freiburgbund.net




Amphibienschutz im Kappler Kleintal Newsletter / Mailingliste

Wenn Sie beim praktischen Naturschutz in und um Freiburg oder beim Amphibienschutz im Kappler Kleintal tätig werden wollen, bekommen Sie hier aktuelle Termine und Informationen zugesendet.

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Regionaler Naturschutz am Oberrhein Newsletter / Mailingliste

Wir mailen Ihnen aktuelle Infos zu regionalen Naturschutzthemen & Terminen am Südlichen-Oberrhein.

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Ein kleiner regionaler Newsletter "Alemannisch, elsässisch, schwyzerdütsch..."
Schicken Sie einfach eine Mail mit dem Stichwort "Alemannisch-Newsletter" an: bund.freiburgbund.net






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"Die Wahrheit", Warnungen & Hinweise 2019:
  • 1) Diese regionalen BUND-Internetseiten sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleiner werdende Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
  • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern! Haben Sie Mut, Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen. Es gibt in diesem Land tatsächlich auch noch einige kluge, zumeist differenzierende Medien.
  • 3) Im Zweifel ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer
Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht von selber kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafener Nacht)


Aktueller Einschub vom 7.11.2019:

Grüne Kreuze & Artenausrottung in Deutschland 2019: Neue Studien


Während gerade bundesweit Landwirte mit Grünen Kreuzen & Demos für Agrargifte & Glyphosat demonstrieren, gab es neue, erschreckende Studien:

Vogelsterben


"Die Fachgruppe „Vögel der Agrarlandschaft“ der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft hat mit Unterstützung des DDA ermittelt, dass die Zahl der abnehmenden und stark abnehmenden Arten von 55 Prozent auf 68 Prozent gestiegen ist. Die Bestandsrückgänge von Rebhuhn (89 Prozent seit 1992), Kiebitz (88 Prozent seit 1992), Feldlerche (45 Prozent seit 1992) und vieler weiterer Arten halten nicht nur an, sie haben sich sogar noch beschleunigt. Als wesentliche Ursache für die Bestandsrückgänge sehen die Fachleute die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft, insbesondere durch Pestizideinsatz, starke Düngung, den Verlust von Landschaftselementen wie Ackerbrachen und die Einengung der Fruchtfolgen.
Quelle: Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Insektensterben


Der Rückgang der Insekten und Spinnen in Deutschland reicht weiter, als bislang angenommen. Seit 2009 ist etwa ein Drittel aller Arten aus Wiesen und Wäldern verschwunden. Die Auswertung ergab insgesamt: Sowohl die Zahl der Insektenarten nahm massiv ab wie auch die Biomasse – allein auf den Wiesen um mehr als zwei Drittel. Der Insektenschwund war überall dort besonders stark, wo die Wiesen von Ackerland umgeben waren. Damit weist das Forscherteam um den Ökologen Sebastian Seibold darauf hin, dass die Hauptursache in der Landwirtschaft zu finden ist.
Quelle: Studie der TU München

Lügen


Der Bauernbund bezeichnet das Insektensterben als „Agrarlüge“
Landwirte sollen ein Mitschuld am Insektensterben haben? Davon will der Bauernbund nichts wissen. Geschäftsführer Reinhard Jung spricht von der „größten Agrarlüge seit BSE“... Landwirte tragen aus Sicht des Brandenburger Bauernbunds gar keine Mitschuld am Insektensterben. „Die Behauptung des Nabu, in den letzten 25 Jahren sei die Masse der Insekten um mehr als 70 Prozent zurückgegangen, können wir nicht nachvollziehen“, sagte Bauernbund-Vorstand Thomas Kiesel. „Fest steht allerdings, dass sich auf landwirtschaftlicher Seite die Lebensbedingungen für Insekten in den letzten 25 Jahren nicht verschlechtert haben.“
Quelle: Märkische Allgemeine vom 25.3.2019








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Dieser Artikel wurde 46894 mal gelesen und am 12.3.2019 zuletzt geändert.