"Fridays for Future": SchülerInnen-Streik für Klimaschutz: BUND bedankt sich / Banner / Aufkleber / Anstecker / Rede von Greta Thunberg & Atomkraft



"Fridays for Future": SchülerInnen-Streik für Klimaschutz: BUND bedankt sich / Banner / Aufkleber / Anstecker / Twitter / Facebook / Instagram / Rede von Greta Thunberg & Atomkraft


Die beiden "Fridays for Future" Anstecker / Pins (links im Bild)
gibt´s für 50 Cent im BUND-Shop

Weltweit versammeln sich Freitags an vielen anderen Orten Schülerinnen und Schüler um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Die jungen Menschen sind für die Kohle- und Atomlobbyisten und für die Kohleparteien ein Störfall, denn die großen Konzerne versuchen immer stärker Debatte und "Bewegung" zu lenken, die Energiewende und regenerative Energien zu verhindern und industrienahe Tarnorganisationen zu gründen. Ein gutes Beispiel dafür sind die peinlich-rückwärtsgewandten, von CDU, FDP, Freien Wählern und AfD organisierten Pro-Feinstaub Demos in Stuttgart. Auch die massiven politischen Angriffe konservativer Medien auf die Fridays for Future Bewegung und insbesondere gegen Greta Thunberg passen in dieses Bild.

"Meinung machen und kaufen" können die Konzerne, die ihre Kohle- und Atomkraftwerke länger laufen lassen wollen. Mit geschickten neuen Durchsetzungsstrategien, Greenwash, Neusprech, gelenktem Öko-Optimismus, industriegesteuerten "Bürgerinitiativen", industrienahen "Naturschutzverbänden" und gut gemachter Propaganda sollen Menschen an Atomkraftwerke, Klimawandel, Gentechnik, Kriege für Öl und Umweltzerstörung gewöhnt werden. Da stören die Fridays for Future Demos massiv.

Aktuell: »Fridays for Future«: Der Kampf um die Empörungshoheit
  • Mit »Fridays for Future« nimmt eine neue Umweltbewegung das Versagen der Politik nicht länger hin und geht auf die Straße. Allerdings unternimmt „das Establishment“ aus Autolobby und verbandelten Medien alles, um den Protest der jungen Generation mundtot zu machen.
    Einen klugen Beitrag zum gut organisierten Kampf gegen »Fridays for Future« findet sich in den Blättern
  • Nuklearia & Nuclear Pride: Die von rechtspopulistischen Netzwerken unterstützten Tarnorganisationen der Atomlobby versuchen "Fridays for Future" zu unterwandern und für ihre Zwecke zu nutzen.


  • Da die SchülerInnen während der Schulzeit streiken, müssen sie mit einem Eintrag ins Klassenbuch rechnen. BUND-Geschäftsführer Axel Mayer bedankt sich bei diesen mutigen Menschen: „Ihr und die jungen BesetzerInnen im Hambacher Forst seid ein kleines Zeichen der Hoffnung in trump-düsteren Zeiten des Klimawandels, denn Ihr habt die richtige Entscheidung getroffen. Was ist wichtiger? Ein Eintrag ins Klassenbuch oder der Klimawandel? Wir brauchen mehr junge selbst-denkende Menschen, die sich gegen den Klimawandel und für Umweltbelange, regenerative Energien, für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen.“

    Was sang Bettina Wegner schon vor vielen Jahren:

    Grade, klare Menschen
    wärn ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    hab'n wir schon zuviel.



    Nachtrag zum Thema Rückgrat



    Nach den "Fridays for Future" Demos und dem Hambach-Erfolg
    sollten wir uns auch um die von Kohlelobbyisten und Klimawandelleugnern bedrohte Energiewende vor unserer Tür kümmern.
    Industriegelenkte und industrienahe Klimawandelleugner & Bürgerinitiativen und die Wildtierstiftung bekämpfen überall in Deutschland die Energiewende und umweltfreundlichen, zukunftsfähigen Energien. Jeder verhinderte Solarpark und jedes nicht gebaute Windrad verlängert die Laufzeit der Kohle- und Atomkraftwerke.

    Viele junge Menschen setzen sich jetzt mit dem großen Thema Klimaschutz & Klimawandel auseinander und das ist gut so. Wichtig ist es aber auch sich mit den PR-Kampagnen der Kohlelobby und den weltweit organisierten Netzwerken der Klimawandelleugner zu beschäftigen.


    Fridays for Future, Klimawandel & Atomkraft


    Der zeitliche Abstand zu den Atomunfällen in Tschernobyl und Fukushima ist so groß, dass die Atomlobby mit dem gezielt vorgeschobenen Klimaschutz-Argument wieder in die Offensive geht. Mit Klimaschutzargumenten versuchen die Atomkonzerne und ihre Tarnorganisationen der Nuclear Pride Coalition Werbung für Atomkraft zu machen, Fridays for Future zu instrumentalisieren und ihre Profite zu sichern. Doch Atomkraft ist hochriskant, extrem teuer und der Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden. Bei der Nutzung der Atomenergie (vom Uranabbau bis zum Abriss) wird mehr Kohlendioxid freigesetzt als beim Betrieb eines Windrades sagt eine Studie des Deutschen Bundestages. Atomstrom aus neuen AKW ist extrem teuer. Das neue englische AKW Hinkley Point wird 23,2 Milliarden Euro kosten und extrem teuer Strom produzieren. Ab 2025 wird der Atomstrom für rund 12 Eurocent pro Kilowattstunde (kWh) ins Stromnetz verkauft. Hinzu kommt ein Aufschlag für die Inflation. Solar- und Windstrom sind im Vergleich deutlich günstiger. Laut einer Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) kostet heute in Deutschland Strom aus neuen Windanlagen etwa 6,1 Eurocent pro kWh und aus neuen großen Solarkraftwerken im Durchschnitt 5,2 Eurocent. In sonnenreichen Ländern sind die Kosten für Solarstrom noch günstiger und liegen unter vier Eurocent. Mit einem Bruchteil des Geldes für neue AKW lässt sich umweltfreundlich Strom aus Wind und Sonne erzeugen und das Klima schützen. Aus diesem Grund werden die zukunftsfähigen Energien von der Atom- und Kohlelobby und ihren Tarnorganisationen auch massiv behindert.

    Warum sollen wir auf eine gefährliche, teure Hochrisikotechnologie wie den Thorium Reaktor setzen, wenn wir kostengünstige, umweltfreundliche Alternativen haben?

    Um tatsächlich in großem Umfang teuren Atomstrom zu erzeugen, müssten weltweit extrem viele AKW in immer mehr Ländern gebaut werden. Doch jeder neue Staat, der mit Hilfe der Atomkraft in den Besitz von Atomwaffen kommt, erhöht die Gefahr zukünftiger Atomkriege und ist eine Katastrophe für die Menschheit und alles Leben auf diesem Planeten.

    Der menschengemachte Klimawandel muss umweltfreundlich und nachhaltig angegangen werden. Lösungsansätze sind regenerativen Energien, Energiesparen und eine Änderung unseres nicht nachhaltigen Lebensstils. "Gut leben statt viel haben" ist die Zukunftsdevise. Es gilt, eine tatsächlich nachhaltige Entwicklung einzuleiten und Wege für ein gutes Leben aufzuzeigen. Die größten Einschränkungen auf diesem Weg sind die ökonomisch-politischen Widerstände alter Eliten und die Tatsache, dass dieser Weg Vernunft und ein massives Umdenken voraussetzt. Der Versuch, die Probleme des Klimawandels mit Atomkraft zu lösen, ist ein gefährlicher, rückwärtsgewandter Irrweg.


    Mehr Infos: Hier


    "Fridays for Future" auf Twitter, Facebook und Instagram


    Fridaysforfuture auf Twitter
    Fridaysforfuture auf Instagram
    Fridaysforfuture auf Facebook




    Berlin, den 21.2.2019

    Solidaritätserklärung „Fridays for Future“ BUND e.V. & BUNDJugend



    Wir freuen uns auf jeden Freitag. Denn seit Dezember letzten Jahres treten hier in beeindruckender Weise mit der Bewegung „Fridays for Future“ Schüler/innen für ihre Zukunft ein und fordern konsequenten Klimaschutz.
    Wir begrüßen diesen notwendigen Schritt der jungen Generation als ein Zeichen lebendiger Demokratie. Hier wird sichtbar, dass immer mehr junge Menschen verstanden haben, dass ihre persönliche Zukunft vom Klimawandel betroffen sein wird und dass sie dieses nicht einfach so bereit sind hinzunehmen.
    Wir sehen uns durch diese Bewegung gestärkt und ermutigt, weiter für unsere Ziele im Klimaschutz zu streiten. Dies beginnt mit dem konsequenten Einstieg in den Kohleausstieg, so dass in den Braunkohlerevieren keine Zwangsumsiedlungen mehr erfolgen und der Hambacher Wald erhalten bleibt. Die nationale Umsetzung der Pariser Klimaziele braucht aber noch deutlich mehr. Wir teilen die Rufe der Schüler/innen nach einer schnelleren Abschaltung aller Kohlekraftwerke ebenso wie deren Engagement für eine Wende in der Verkehrspolitik. Wir werden unsere Kraft dafür verwenden, hier wie in anderen wichtigen Bereichen politisch und gesellschaftlich voranzukommen.
    Es ist richtig, dass junge Menschen nun aufstehen und sich für ihre Zukunft einsetzen. Denn sie sind diejenigen, die die Entscheidungen der Politik und vor allem deren aktuelle Versäumnisse beim Klimaschutz ausbaden müssen. Daher ist es auch eine Frage der Gerechtigkeit, jetzt auf die vielen jungen Stimmen zu hören. Auch ohne starke Lobby haben die Schüler/innen ein Recht darauf, dass ihre Interessen Gehör finden.
    Die Schüler/innen die sich freitags aktiv mit einem der drängendsten Probleme dieses Planeten auseinandersetzen, verdient dabei Anerkennung und Respekt – nicht nur von uns, sondern von allen Seiten. Hier engagieren sich junge Menschen für das Wohl ihrer ganzen Generation und sammeln wertvolle Erfahrungen in der Schule der demokratischen Auseinandersetzung.
    Daher ruft der BUND alle Akteure auf, sich als gute Demokraten diesem Protest auf Augenhöhe zu stellen. Derzeit wird von einzelnen Landesregierungen versucht, den Protest durch Drohungen und Ordnungsmaßnahmen einzudämmen. Was für ein jämmerliches Signal ist dies an die engagierten Schüler/innen? Sie sollen hier offenbar lernen, dass Demokratie nur als theoretisches Thema in den Fachunterricht gehört, aber nicht gelebt werden soll.
    Der BUND ruft daher alle Kultusministerien auf, dem Recht auf freie Meinungsäußerung eine klare Priorität zu geben und allen Schüler/innen, die an den Kundgebungen und Demos der Fridays for Future – Bewegung teilnehmen, allein aus Gründen der Demokratiebildung den Rücken zu stärken. Auf jeden Fall ist jegliche Form von Diskreditierung und Einschüchterung sofort einzustellen und in Zukunft zu unterlassen.
    In diesem Zusammenhang lobt der BUND ausdrücklich die verantwortungsbewusste Entscheidung vieler Schulen, die ihren Bildungsauftrag verstanden haben und ihrerseits ihren Schüler/innen auf vielfältigen Wegen eine Teilnahme an den Aktivitäten ermöglicht haben, statt disziplinarisch mit Ordnungsgeld und Zwangsmaßnahmen zu drohen oder gar einzelne handelnde Personen von der Schule zu verweisen.
    Der BUND dankt allen Schüler/innen, die mutig an den bisherigen Protesten teilgenommen haben und wünscht ihnen das notwendige Durchhaltevermögen. Der BUND wird sich an der Seite der Schüler/innen auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass Klimaschutz in allen Handlungsfeldern umgesetzt wird und es eine Zukunft für die junge und die kommenden Generationen gibt.





    "Fridays for Future" & Hambacher Forst: Klimawandel - Kohle & Atom: Aufkleber, Anstecker, Pin, Button, Fahnen & Banner / Transparente zum Klimaschutz für Demo & Balkon



    Hambacher Forst & "Fridays for Future"







    Rede von Greta Thunberg


    Die 15-jährige GretaThunberg aus Schweden, die seit Monaten im Schulstreik für Klimagerechtigkeit protestiert, hat am 13. Dezember eine bewegende Rede vor dem Plenum der UN-Klimakonferenz in Katowice (Polen) gehalten: "Unsere Zivilisation wird dafür geopfert, dass eine sehr kleine Anzahl von Menschen weiterhin enorme Mengen von Geld machen kann."


    "Meine Name ist Greta Thunberg. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Schweden. Ich spreche für die Organisation Climate Justice Now!


    Viele Leute sagen, dass Schweden nur ein kleines Land ist und es keine Rolle spielt, was wir tun. Aber ich habe gelernt, dass man nie zu klein ist, um einen Unterschied zu machen. Und wenn ein paar Kinder weltweit Schlagzeilen damit machen können, nur indem sie nicht zur Schule gehen, dann kann man sich vorstellen, was wir alle zusammen erreichen könnten, wenn wir nur wollten.


    Aber um das zu tun, müssen wir klare Worte sprechen, egal wie unbequem das sein mag. Ihr hier sprecht nur von ewigem grünem Wirtschaftswachstum, weil ihr zu viel Angst davor habt, unbeliebt zu sein. Ihr sprecht nur darüber, mit denselben schlechten Ideen weiter zu machen, die uns in dieses Chaos gebracht haben, selbst wenn es das einzig Vernünftige ist, die Notbremse zu ziehen. Ihr seid nicht reif genug, um zu sagen, was wirklich ist. Auch noch diese Last bürdet ihr uns Kindern auf.

    Aber mir ist es egal, ob ich beliebt bin. Ich sorge mich um Klimagerechtigkeit und den lebendigen Planeten. Unsere Zivilisation wird dafür geopfert, dass eine sehr kleine Anzahl von Menschen weiterhin enorme Mengen von Geld machen kann. Unsere Biosphäre wird geopfert, damit reiche Menschen in Ländern wie meinem in Luxus leben können. Es sind die Leiden der vielen, die für den Luxus der wenigen bezahlen.

    Im Jahr 2078 werde ich meinen 75. Geburtstag feiern. Falls ich Kinder haben sollte, werden sie vielleicht diesen Tag mit mir verbringen. Vielleicht werden sie mich nach euch fragen. Vielleicht werden sie fragen, warum ihr nichts getan habt, als noch Zeit zum Handeln war. Ihr sagt, ihr liebt eure Kinder über alles, und doch stehlt ihr ihnen die Zukunft vor ihren Augen.

    Solange ihr euch nicht darauf konzentriert, was notwendig ist, sondern nur darauf, was politisch möglich ist, gibt es keine Hoffnung. Wir können eine Krise nicht lösen, ohne sie als Krise zu behandeln. Wir müssen die fossilen Brennstoffe im Boden lassen und wir müssen uns auf Gerechtigkeit konzentrieren. Und wenn Lösungen innerhalb des Systems unmöglich zu finden sind, dann müssen wir vielleicht das System selbst verändern.

    Wir sind nicht hergekommen, um die führenden Politiker der Welt anzubetteln, dass sie sich kümmern sollen. Ihr habt uns in der Vergangenheit ignoriert und ihr werdet uns wieder ignorieren. Euch gehen die Ausreden aus, und uns läuft die Zeit davon. Wir sind hergekommen, um euch zu sagen, dass der Wandel kommen wird, ob es euch gefällt oder nicht. Die wirkliche Macht gehört den Menschen. Danke."



    Die Originalrede ist bei Democracy Now hier zu finden:
    www.democracynow.org/2018/12/13/you_are_stealing_our_future_greta


    Hambacher Wald: Klimawandel, Aufkleber, Anstecker, Button, Pin, Fahnen & Banner / Transparent zum Thema Klimaschutz für Demo & Balkon & Hambacher Forst



    Auch für den BUND am Südlichen Oberrhein ist der Klimawandel ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund haben wir begonnen zu diesem Themenfeld Aufkleber, Anstecker, Pins, Buttons & Banner zu produzieren. Da die Atomlobby immer wieder versucht die gefährliche Atomkraft als Alternative zu den Kohlekraftwerken anzupreisen, haben wir gerade zu diesem Themenfeld auch Materialien produziert.
    Aufkleber, Anstecker, Pin & Banner gibt es Hier. Der Erlös fließt in unsere Umwelt- und Klimaschutz-Arbeit.



    Den Anstecker / Button / Pin "Klimawandel? Nein Danke" gibt´s Hier





    Den Anstecker / Pin / Button "Strom ohne Kohle und Atom" gibt´s hier





    Den Anstecker / Pin / Button "100 % Erneuerbar" gibt´s hier





    Den Aufkleber "Strom ohne Kohle und Atom" gibt´s hier





    Das Banner "Stop Kohle & Klimawandel" für Demo & Balkon gibt´s hier





    Das Banner "Energie ohne Kinderkrebs und Klimawandel" für Demo & Balkon gibt´s hier





    Den Anstecker "Energiewende rückwärts" gibt´s hier





    Die Lügen-Kampagnen "Atomkraft schützt das Klima" laufen auf hohen Touren. In unserem BUND-Laden im Netz gibt´s immer noch die wichtige "Atomkraft Nein Danke" Fahnen. Nehmt die Fahnen mit auf Klimademos.






    Unser "Allzweckbanner" für Demo & Balkon gibt´s hier





    Und noch eine schöne, wichtige Fahne für jede Demo gibt´s hier





    Fridays for Future: Wachstumskritik & Klimawandel & Nachhaltigkeit





    Diese beiden Motive (oben & unten in diesem Kasten), gibt´s als Banner / Transparente für Balkon & Demo, für nur 10 Euro hier im BUND-Laden.





    Die drei Fridays for Future Anstecker / Pins (links) gibt´s zum SchülerInnen-Preis für 50 Cent im BUND-Shop


    Aktuell April 2019:


    "Fridays for Future", der SchülerInnen-Streik für Klimaschutz ist ein kleiner Lichtblick in trump-düsteren Zeiten des Klimawandels. Mehr Infos: Hier
  • Nuklearia & Nuclear Pride: Die von rechtspopulistischen Netzwerken unterstützten Tarnorganisationen der Atomlobby versuchen "Fridays for Future" zu unterwandern und für ihre Zwecke zu nutzen.





    Klimawandelleugner sind Mörder!


    Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.
    Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer


    Klimawandel & Greta Thunberg in "Die Anstalt vom 9. April 2019" Wortgewandt, unkonventionell: Max Uthoff und Claus von Wagner erklären in der winzigen Insel der Wahrheit im ZDF den Klimawandel...Hier geht´s zum Viedo...



  • Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Fridays for Future, Klimawandelleugner, Kohleparteien, Kohle & Atomkraft 2019





    (Diese Banner für Demo & Balkon gibt´s für nur 10 Euro im BUND-Laden)