Tschernobyl - Ausstellung - Bilder - Fotos: Eine Wanderausstellung für Sie

Tschernobyl - Ausstellung - Bilder - Fotos: Eine Wanderausstellung für Sie




Tschernobyl Ausstellung Bilder Fotos


Liebe Freunde und Atomkraftgegner,
die Bürgerinitiative Umweltschutz Staufen hat 2006 anlässlich des 20. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl eine Fotoausstellung entworfen, die eindrucksvoll zeigt, wie es heute in den verstrahlten Gebieten um den Reaktor aussieht.
Die Ausstellung hat seinerzeit so großes Echo gefunden, daß sie anschliessend über Monate an verschiedenen Stellen (Schulen und kirchlichen Einrichtungen) im Freiburger Raum, aber auch in Norddeutschland gezeigt wurde.



Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.
Sie umfasst 15 Tafeln im Format 70 x 100 cm (Breite x Höhe) mit Aufhängern. Falls die Abholung in Staufen nicht möglich ist, entstehen Versandkosten von ca 30 EUR pro Weg. Verleihgebühr: entfällt jetzt


Es lohnt sich ein Blick auf die Homepage von www.elenafilatova.com, der wir die Fotos verdanken.


hierfinden Sie die ganze Tschernobylausstellung auf der BUND Homepage
hier finden Sie AKW - Aufkleber, Anstecker, Pins, Infoblätter, Transparente zum Thema Atom

Bestelladresse
Andreas Runge
Bötzenstr. 49
79219 Staufen
07633-808300




Über zwei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl
haben viele Menschen und insbesondere viele Politiker die atomare Katastrophe vergessen oder verdrängt. Auch die vielen anderen Atomunfälle (Lucens, Harrisburg, Geesthacht...) sind vergessen. (besser: Das Vergessen wurde/wird gut organisiert)

Eine mit dem Unfall von Tschernobyl durchaus vergleichbare Katastrophe für die Menschheit ist jedes neue Land, das mit Hilfe der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie zum Atomwaffenstaat wird.


Doch die eigentliche Lehre aus Tschernobyl ist die folgende:

Schwerer Atomunfall - verheerende Konsequenzen
Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer um Ihren Heimatort. Wenn es in einem der Atomkraftwerke in diesem Kreis zu einem schweren Unfall kommt, zu einer Katastrophe die unwahrscheinlich ist und dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem was Sie in Jahrzehnten mühevoll aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben.


Axel Mayer, BUND Geschäftsführer, Vizepräsident Trinationaler Atomschutzverband

Mehr Informationen zur Atomenergie
Ausstellung zum AKW Fessenheim