Diese Seite ausdrucken

Neubauplanung / Neubaustrecke / Bahnausbau: BUND-Stellungnahmen - Rheintalstrecke - ABS/NBS Karlsruhe – Basel


Neubauplanung / Neubaustrecke / Bahnausbau /Rheintalstrecke: BUND-Stellungnahmen - ABS/NBS Karlsruhe – Basel
Über den Ausbau der Bahn wird heftig diskutiert. Der viel problematischere Ausbau der Autobahn ist kein Thema am Oberrhein


Ein umfangreiches Positionspapier des BUND-Regionalverbands Südlicher Oberrhein
zu Bahnausbau und Neubaustrecke am Oberrhein finden Sie Hier







Übersicht 2019: Verkehr, Verkehrsprobleme, Autos, Straßen, Klimawandel und verkehrsbedingte Luftverschmutzung (nicht nur) am Oberrhein


Leitartikel: Südbaden unter den Rädern

  • Umweltplaketten, Fahrverbote, Europa & Maut Europäische Lösungen beim Umweltschutz statt Insellösungen
  • Motorradlärm, Autolärm, Verkehrslärm Lärm-Terror immer unerträglicher
  • Stuttgart 21: Kosten, Artenschutz, badisch-schwäbische Eidechsen & Propaganda.
  • Flugtaxi / Luftaxi & Kritik
  • Nein zum Protzprojekt Stuttgart 21 Eine Rede von Axel Mayer
  • Autobahn - Privatisierung Profite auf Kosten von Mensch, Natur und Umwelt
  • LKW-Maut und PKW-Maut Eine Kurzkritik
  • Bahnausbau, Neubaustrecke am Oberrhein Ein Positionspapier des BUND-Regionalverbands Südlicher Oberrhein
  • BUND Stellungnahme: Neubaustrecke Bahn ABS/NBS Karlsruhe – Basel, Planfeststellungsabschnitt 8.1
  • Kritik an Grünbrücken Sind Grünbrücken und Querungshilfen in Einzelfällen teure Ökofallen?
  • Wichtige Thesen und Überlegungen zu Mobilität und ökologischem Wohlstand Toblacher Thesen
  • BUND Stellungnahme zum Luftreinhalteplan FreiburgStellungnahme von BUND, Landesverband Baden-Württemberg, BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein und Freiburger Ortsgruppe.
  • "Bürgerinitiative" für Umgehungsstrasse Wirtschaftslobby und Bauindustrie benutzen Bürgerinitiativen







  • "Die Wahrheit", Warnungen & Hinweise 2019:
    • 1) Diese regionalen BUND-Internetseiten sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleiner werdende Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
    • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern! Haben Sie Mut, Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen. Es gibt in diesem Land tatsächlich auch noch einige kluge, zumeist differenzierende Medien.
    • 3) Im Zweifel ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer
    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht von selber kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafener Nacht)


    Aktueller Einschub vom 7.11.2019:

    Grüne Kreuze & Artenausrottung in Deutschland 2019: Neue Studien


    Während gerade bundesweit Landwirte mit Grünen Kreuzen & Demos für Agrargifte & Glyphosat demonstrieren, gab es neue, erschreckende Studien:

    Vogelsterben


    "Die Fachgruppe „Vögel der Agrarlandschaft“ der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft hat mit Unterstützung des DDA ermittelt, dass die Zahl der abnehmenden und stark abnehmenden Arten von 55 Prozent auf 68 Prozent gestiegen ist. Die Bestandsrückgänge von Rebhuhn (89 Prozent seit 1992), Kiebitz (88 Prozent seit 1992), Feldlerche (45 Prozent seit 1992) und vieler weiterer Arten halten nicht nur an, sie haben sich sogar noch beschleunigt. Als wesentliche Ursache für die Bestandsrückgänge sehen die Fachleute die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft, insbesondere durch Pestizideinsatz, starke Düngung, den Verlust von Landschaftselementen wie Ackerbrachen und die Einengung der Fruchtfolgen.
    Quelle: Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

    Insektensterben


    Der Rückgang der Insekten und Spinnen in Deutschland reicht weiter, als bislang angenommen. Seit 2009 ist etwa ein Drittel aller Arten aus Wiesen und Wäldern verschwunden. Die Auswertung ergab insgesamt: Sowohl die Zahl der Insektenarten nahm massiv ab wie auch die Biomasse – allein auf den Wiesen um mehr als zwei Drittel. Der Insektenschwund war überall dort besonders stark, wo die Wiesen von Ackerland umgeben waren. Damit weist das Forscherteam um den Ökologen Sebastian Seibold darauf hin, dass die Hauptursache in der Landwirtschaft zu finden ist.
    Quelle: Studie der TU München

    Lügen


    Der Bauernbund bezeichnet das Insektensterben als „Agrarlüge“
    Landwirte sollen ein Mitschuld am Insektensterben haben? Davon will der Bauernbund nichts wissen. Geschäftsführer Reinhard Jung spricht von der „größten Agrarlüge seit BSE“... Landwirte tragen aus Sicht des Brandenburger Bauernbunds gar keine Mitschuld am Insektensterben. „Die Behauptung des Nabu, in den letzten 25 Jahren sei die Masse der Insekten um mehr als 70 Prozent zurückgegangen, können wir nicht nachvollziehen“, sagte Bauernbund-Vorstand Thomas Kiesel. „Fest steht allerdings, dass sich auf landwirtschaftlicher Seite die Lebensbedingungen für Insekten in den letzten 25 Jahren nicht verschlechtert haben.“
    Quelle: Märkische Allgemeine vom 25.3.2019









    Richtig wichtig! Ihnen gefällt diese Seite? Legen Sie doch einen Link:
    <a href="http://www.bund-rvso.de/stellungnahme-neubaustrecke-bahn.html">Neubauplanung / Neubaustrecke / Bahnausbau: BUND-Stellungnahmen - Rheintalstrecke - ABS/NBS Karlsruhe – Basel</a>

    Weitersagen
    Twitter Facebook

    Dieser Artikel wurde 8612 mal gelesen und am 26.4.2019 zuletzt geändert.