Terminkalender

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Juni 2019

1. Juni | Buggingen, Betriebsbesichtigung und Weinprobe: Demeter-Betrieb Weingut Ruesch
wo: Buggingen
Am Rande des Markgräfler Hügellandes baut die Familie Ruesch u.a. Feldfrüchte an und bereitet Säfte, Wein und Sekt in Bio-Qualität. Eine Spezialität des Hauses sind die „Piwis“, Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten. Bei einem Rundgang durch die Anbauflächen erfahren wir mehr über die dort angewandten Anbauweisen, bei der anschließenden Weinprobe verkosten wir kaum bekannte Weine wie Regent, Solaris oder Johanniter.

Termin: Samstag, 01. Juni 2019, 14:30 Uhr
Treffpunkt: Ökohof Ruesch, Gebirgstr. 18, Buggingen
Führung: Friedrich Ruesch, Winzer

Kosten für die Weinprobe: 12,- €/Person
Anmeldung erforderlich (unter programm-anmeldungbund-freiburg.de)

Veranstalter: BUND Regionalverband



2. Juni | Nancy / Freiburg / Colmar: Demo gegen das geplante Atomklo in Bure!
wo: Nancy / Freiburg / Colmar
Bus von Freiburg zum Protest in Nancy am 2. Juni – jetzt anmelden!
Das Bure-Solikomitee Dreyeckland und die Anti-Atom-Gruppe Freiburg rufen zur Beteiligung an der Demonstration gegen das geplante Atomklo in Bure/Lothringen auf. Der Wind von Bure wird am Sonntag, den 2. Juni, in Nancy wehen und dem Unmut gegen das Großprojekt die Segel füllen.

Für die Demo am Sonntag gibt es einen Bus ab Freiburg und Colmar.
Abfahrt:
9:00 Uhr Konzerthaus Freiburg
9:50 Uhr am Conseil Departemental / Avenue d Alsace und um
10:00 Uhr am Parc des Expositions / Foire Eco-Bio / Route de Strasbourg.

Fahrtkosten: 15 EUR / 20 EUR (Soli Preis)
Anmeldungen ab sofort unter dreyecklandposteo.de

Mehr Info: hier



19. Juni | Ortsgruppentreffen Denzlingen/Reute
wo: Denzlingen
(Regelmäßiges Treffen)
Wir treffen uns zum Austausch über Natur- und Umweltschutz und zur Planung von Aktivitäten.

Ort: Altes Rathaus in Denzlingen, Obergeschoss
Termin: Mittwoch, der 19.06.2019, um 19:30 – 21:00 Uhr

Weitere Termine: mittwochs 21.8. / 16.10. / 18.12.2019


28. Juni | Exkursion zu den Messstationen auf dem Schauinsland
wo:
Umweltbundesamt:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft

Mit unseren Sinnen können wir viele Luftschadstoffe nicht ausreichend wahrnehmen. Um deren Art und Konzentration in der Luft festzustellen, betreiben das UBA und die Länder Luftmessnetze. Einheitliche Messmethoden und Qualitätskriterien stellen sicher, dass die erhobenen Daten vergleichbar und aussagekräftig sind.

Bundesamt für Strahlenschutz:
http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html

Mit hochempfindlichen physikalischen Messsystemen ist es dem BfS möglich, geringste Spuren radioaktiver Stoffe in der Luft festzustellen und nach natürlichem bzw. künstlichem Ursprung zu unterscheiden. Diese Spurenanalysen dienen u. a. zur Überprüfung des weltweiten Stopps von Atomwaffenversuchen.

Termin: Freitag, 28. Juni 2019, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Bergstation Schauinsland-Bahn
Führung: Mitarbeiter des BfS und des UBA

Anmeldung erforderlich (unter programm-anmeldungbund-freiburg.de)
Veranstalter: BUND-Regionalverband, BUND Freiburg



29. Juni | Dankscheen!
wo:
Die Veranstaltungen in diesem Terminkalender "fallen nicht vom Himmel". An dieser Stelle sollte einfach einmal Danke gesagt werden. Dank an die vielen Referentinnen & Referenten, an Anna vom FÖJ und an die Ehrenamtlichen die Programme planen, organisieren, durchführen, Flyer entwerfen, Internetseiten bearbeiten...
Stellvertretend für viele, viele Aktive hier nur einige Namen: Ulrike Treidel, Martina Kunze, Renate Hund, Henner Wenzel...


29. Juni | Jeden Tag: gut organisierte Aufrüstungskampagne in Deutschland
wo:

101 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges
wird in Deutschland viel von Frieden geredet und geschrieben und gleichzeitig massiv aufgerüstet. Der Rüstungsanteil am Bruttoinlandsprodukt in Deutschland liegt zurzeit bei 1,2 Prozent – bis 2020 soll der Verteidigungsetat weiter steigen und die perfekt inszenierten PR-Kampagnen für mehr Aufrüstung laufen (fast) unwidersprochen. Um das von Herrn Trump geforderte Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, müsste Deutschland mehr als 85 Milliarden Euro (85.000.000.000) für das Militär ausgeben und die Rüstungsausgaben fast verdoppeln. Es passt in die zeitgemäßen Durchsetzungsstrategien, dass Medien, Parteien und Rüstungslobby lieber von 2% reden, als von jährlich 85 Milliarden Euro.
Mehr Infos: Aufrüstung, INF-Vertrag & Apokalypse-Blindheit