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Transhumanismus - Kritik: Transinhumanismus & Auschwitz: Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandter Fortschrittsglauben


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Transhumanismus- Kritik: Transinhumanismus & Auschwitz: Die Abschaffung des menschlichen Menschen und der Google-Mensch. Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandter Fortschrittsglauben
Techno Sapiens - Die Abschaffung des menschlichen Menschen


Transhumanismus Kritik:
"Den Menschen zu verbessern" ist ein uralter Menschheitstraum. Die "Schaffung des neuen Menschen" führte in der Geschichte immer wieder zu Katastrophen und auch nach Auschwitz.

Mit Hilfe von Technikoptimismus, libertärem und neoliberalem Denken, Gentechnik, Nanotechnologie, Eugenik und Computern den „alten Menschen“ abschaffen und einen „neuen Menschen“ schaffen. Mit Gehirnimplantaten und Gendoping soll der Mensch "optimiert" werden. Das Klonen von menschlichen Embryonen und die Möglichkeit, aus geklonten Embryonen Stammzellen zu gewinnen, bringt die Transhumanisten ihrem gefährlichen Traum vom ewigen Leben einen großen Schritt näher. Immer mehr Menschen verstehen sich selbst als Teil der transhumanistischen Bewegung, die den Menschen von seinen "biologischen Schranken" befreien will. Seine AnhängerInnen sind getragen von unkritischer Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandtem Fortschrittsglauben. Der Transhumanismus wird zunehmend zur neuen, gefährlichen Weltreligion der Umweltzerstörung und des Neoliberalismus. Die Umweltbewegung sollte sich stärker mit dieser zutiefst inhumanen Ideologie auseinander setzen.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident TRAS und Kreisrat

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Dieser Artikel wurde 14728 mal gelesen und am 12.1.2022 zuletzt geändert.