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Transhumanismus - Kritik: Transinhumanismus & Auschwitz: Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandter Fortschrittsglauben


Transhumanismus- Kritik: Transinhumanismus & Auschwitz: Die Abschaffung des menschlichen Menschen und der Google-Mensch. Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandter Fortschrittsglauben
Techno Sapiens - Die Abschaffung des menschlichen Menschen


Transhumanismus Kritik:
"Den Menschen zu verbessern" ist ein uralter Menschheitstraum. Die "Schaffung des neuen Menschen" führte in der Geschichte immer wieder zu Katastrophen und auch nach Auschwitz.

Mit Hilfe von Technikoptimismus, libertärem und neoliberalem Denken, Gentechnik, Nanotechnologie, Eugenik und Computern den „alten Menschen“ abschaffen und einen „neuen Menschen“ schaffen. Mit Gehirnimplantaten und Gendoping soll der Mensch "optimiert" werden. Das Klonen von menschlichen Embryonen und die Möglichkeit, aus geklonten Embryonen Stammzellen zu gewinnen, bringt die Transhumanisten ihrem gefährlichen Traum vom ewigen Leben einen großen Schritt näher. Immer mehr Menschen verstehen sich selbst als Teil der transhumanistischen Bewegung, die den Menschen von seinen "biologischen Schranken" befreien will. Seine AnhängerInnen sind getragen von unkritischer Technikbesoffenheit und rückwärtsgewandtem Fortschrittsglauben. Der Transhumanismus wird zunehmend zur neuen, gefährlichen Weltreligion der Umweltzerstörung und des Neoliberalismus. Die Umweltbewegung sollte sich stärker mit dieser zutiefst inhumanen Ideologie auseinander setzen.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident TRAS und Kreisrat

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Übersicht: Wachstum, Wachstumskritik, Wirtschaftskrise, Immobilienkrise und Nachhaltigkeit


Chinas Wachstum 2019 & Umweltzerstörung


China wächst „nur noch“ mit 6,5%, dem geringstem Wirtschaftswachstum seit 1990 und alle Anhänger der globalen Wachstumsreligion jammern. Doch ein Bruttosozialprodukt das „nur“ mit 6,5% wuchert, verdoppelt sich nach 11 Jahren. Und eine Menge, die exponentiell wächst, vertausendfacht sich jeweils nach der zehnfachen Verdoppelungszeit. Dauerhaftes exponentielles Wachstum einer Wirtschaft im begrenzten System Erde ist nicht möglich und führt zwangsläufig zu Klimawandel, Artensterben und Selbstzerstörung.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer


Weltweit steigender Ressourcenverbrauch treibt Klimawandel und Artenverlust
Seit 1970 hat sich der Abbau von Rohstoffen mehr als verdreifacht. Geht es so weiter, wird sich der Ressourcenverbrauch bis 2060 auf 190 Milliarden Tonnen pro Jahr verdoppelt haben – und damit werden die Treibhausgasemissionen um 43 Prozent steigen. Denn Abbau und Verarbeitung von Materialien, Brennstoffen und Nahrungsmitteln verursachen die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen und über 90 Prozent des Verlusts an biologischer Vielfalt und Belastung der Gewässer. Mit seinem neuen Prognosebericht fordert die UN politische Maßnahmen zu einer rohstoffschonenden, ressourceneffizienten, zirkulären Wirtschaft. Quelle: .factory-magazin






Diese beiden Motive (oben & unten in diesem Kasten), gibt´s als Banner / Transparente für Balkon & Demo, für nur 10 Euro hier im BUND-Laden.




"Die Wahrheit", Warnungen & Hinweise 2020:
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  • 3) Im Zweifel ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.







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Dieser Artikel wurde 12876 mal gelesen und am 22.8.2020 zuletzt geändert.