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Wasser, Grundwasser und Trinkwasser am Oberrhein, im Elsass & Baden. Eine BUND Information


Wasser, Grundwasser und Trinkwasser am Oberrhein, im Elsass & in Baden. Eine BUND Information

Große Probleme in Südbaden und im Elsass

Der Oberrheingraben,
das Gebiet zwischen Schwarzwald und Vogesen, erscheint vielen Menschen als eine ökologisch intakte, heile Welt. Doch der erste, oberflächliche Blick auf das "Paradies am Oberrhein" täuscht. Im wahrsten Sinne des Wortes häufen sich die Probleme unter der "Oberfläche” im Grundwasser. Bei einer Beprobung von 1100 Grundwasser-Messstellen in der Rheinebene im Rahmen von Interreg II wurde im Jahr 2001 festgestellt, dass an 41% der Messstellen mindestens ein Grenzwert für Trinkwasser (häufig auch mehrere Grenzwerte für unterschiedliche Schadstoffe und Gifte) überschritten wurde. Aus diesen Brunnen wird darum auch zumeist kein Trinkwasser entnommen. Die positiven Werte der reinen Trinkwasserbrunnen zeigen darum auch ein eher verfälschtes Bild. Immer größer werdende Gebiete der Rheinebene scheiden zur Trinkwasserversorgung aus.

Drei Viertel des Trinkwasserbedarfs der Bevölkerung
zwischen Schwarzwald und Vogesen wird durch das Grundwasser des Oberrheingrabens gedeckt. Mehr als drei Millionen Einwohner im Elsass und Baden-Württemberg sind von dieser Wasserressource von ca. 45 Milliarden m³ abhängig.

Landwirtschaft, Kaliabbau und industrielle Verunreinigung
mit Nitrat, Atrazin, Desethylatrazin, Simazin, Diuron, Salz, Dioxin und Cyclohexan sind Probleme des Grundwassers am Oberrhein.


Nitratkonzentration 1997 - Oberrheingraben
Landwirtschaft und Düngemittel
Die Nitratbelastung des Grundwassers ist hauptsächlich auf den Einsatz von mineralischem und organischem Dünger, zum Teil aber auch auf den Eintrag von Stickoxiden über die Luft, zurückzuführen. Die mittlere Nitratkonzentration der 1100 untersuchten Messstellen beläuft sich auf 29 mg/l. Der europäische Richtwert von 25 mg/l wurde an 36 % der Messstellen, der Grenzwert für Trinkwasser von 50 mg/l an 15 % der Messstellen überschritten. Die Art und Weise der Bewirtschaftung spiegelt sich im Grundwasser wieder. Der Anbau von Mais in der Rheinebene zeigt sich in einer flächenhaften Belastungsfahne im Elsass und in Südbaden. Auch der intensiv gedüngte Wein bringt starke Belastungen in den Vorbergzonen von Schwarzwald und Vogesen und im Abstrom des Kaiserstuhls. Während die Nitratbelastung im Elsaß noch langsam steigt, scheint sie sich in Südbaden auf viel zu hohem Niveau stabilisiert zu haben und nur sehr langsam abzunehmen. Wenn Gemeinden wie Sasbach oder Endingen auf Grund der Nitratbelastungen neue, viele Millionen Euro teure Brunnen bohren mussten, dann gab es erstaunlicherweise keine öffentliche Diskussion zu den Ursachen des Problems. Bei Konflikten um die Ausweisung von neuen Wasserschutzgebieten haben die "Wassertrinker” die schwächste Lobby.

Landwirtschaft und so genannte Pflanzenschutzmittel
Pflanzengifte (Herbizide) wie Atrazin, Desethylatrazin, Simazin und Diuron sind im Grundwasser am Oberrhein fast überall zu finden. Im Elsass werden die Grenzwerte für Trinkwasser bei Atrazin an 13 % und für Desethylatrazin an 17 % der Messstellen überschritten. Obwohl Atrazin in Deutschland seit 1991 verboten ist, ist das Gift noch in 40 % der Messstellen nachweisbar, an 4 % wird der Grenzwert überschritten. Hier zeigt sich das lange Gedächtnis unseres Grundwassers. Es zeigt sich aber auch die makaber erfolgreiche Arbeit der Agrochemielobby, die es u.a. geschafft hat, das Verbot von Atrazin in Frankreich hinauszuzögern. Die Kosten für neue Brunnen, Untersuchungen und Wasserversorgungseinrichtungen trägt unwidersprochen die Allgemeinheit - die Gewinne machen die Konzerne.

Altlasten & Neulasten: Grundwasservergiftung im Elsass und in Baden
Nach 1945 gab es keine Umweltbewegung und Giftmüll wurde hemmungslos entsorgt:

Hier einige ausgewählte Beispiele:

  • In Teningen an der Autobahn wurde ein Baggersee, also offen liegendes Grundwasser, mit Hausmüll und giftigem Industriemüll verfüllt. In das so genannte "Schuttloch" kippten eine Kondensatorenfabrik (FRAKO) und ein Aluminiumwalzwerk (Tscheulin) jahrzehntelang ihren giftigen Abfall. Das Grundwasser ist jetzt u.a. mit Dioxin und PCB (polychlorierte Biphenyle) vergiftet. 6,9 Mio Euro Sanierungs- und Untersuchungskosten zahlen die SteuerzahlerInnen und nicht die Verursacher.
  • Im Umland Basels, gerade in Südbaden und im Elsass wurden Gruben und Baggerseen mit Industriemüll aus der Schweiz
    aufgefüllt.
  • In Pechelbronn im Nordelsass wurde nach der Beendigung der Erdölförderung flüssiger Giftmüll in die unterirdischen Ölförderstätten geleitet.
  • Der Kaliabbau im elsässischen Kalibecken hat zu einer gigantischen Grundwasserversalzung geführt. Teilweise finden sich auch auf der badischen Rheinseite bis zu 50 Gramm (!) Salz im Liter Grundwasser.
  • Auch im badischen Buggingen wurde (wesentlich weniger) Kali abgebaut. Vom Bugginger Salzberg wird heute noch Salz ins Grundwasser gespült und die Firma Kali und Salz kommt mit der Sanierung nicht in die Gänge. Kurz vor der Schließung des Kalibergwerks in Buggingen, im Herbst 1973, wurden in einer Nacht- und Nebelaktion 570 Tonnen cyanidhaltiger Härtesalze in fast 2.900 Fässern in einem Schacht des Kalisalzbergwerks Buggingen Richtung Zienken deponiert.
  • Zu den "Neulasten" zählt die Grundwasservergiftung durch die Firma Rhodia (ehem. Rhône Poulenc in Chalampé. Am 17.12.02 meldete der Chemiekonzern Rhodia in Chalampé, direkt neben der badischen Kleinstadt Neuenburg gelegen, den Behörden einen kleinen Störfall. Cyclohexan, ein Lösungsmittel, sei in kleinen Mengen ausgetreten. Ein Rhodia-Mitarbeiter meldete dann heimlich den Medien, mindestens 30 Tonnen seien versickert. Nach heftigen Reaktionen von BUND und französischen Umweltgruppen wurde nach und nach die unglaubliche Dimension des Skandals deutlich. Erst wurden 400 Tonnen zugegeben, später gingen die Behörden davon aus, dass 1200 Tonnen Cyclohexan ausgetreten waren. Das entspricht dem Inhalt der Kesselwagen eines 300 Meter langen Zuges.
  • Die schlimmste aktuelle Grundwasserbedrohung am Oberhein ist die "modernste, beste und marodeste" Giftmülldeponie Frankreichs, die Stocamine. Im Jahr 1998 wurde gegen den heftigen Protest französischer Umweltschützer und des BUND die größte französische Giftmülldeponie Stocamine im elsässischen Wittelsheim in Betrieb genommen. Unsere damaligen Warnungen vor möglichen Wassereinbrüchen und Bränden wurden nicht ernst genommen, denn laut Betriebsleitung sollten ja nur absolut unbrennbare Gifte eingelagert werden. Im September 2002 bemerkten dann die Bergleute der benachbarten Kaligrube giftigen Rauch. Sie verließen das Bergwerk, das dann auch geschlossen werden musste, denn das "Unmögliche" war eingetreten. Der laut Werksleitung "absolut nicht brennbare Giftmüll" brannte über Wochen. Jetzt gefährdet die marode Deponie das Grundwasser.


Wer im Wald Öl ablässt und erwischt wird, wird bestraft. Er muss die Untersuchungen des Bodens, die Bodensanierung und alle Folgekosten zahlen. Wenn der Verursacher einer Umweltbelastung zweifelsfrei feststeht, dann sollte dieser bestraft werden und die Sanierungs- und Untersuchungskosten tragen. Doch dieses Prinzip wird allzu häufig nur bei kleinen Umweltsündern angewandt.



Grundwasserversalzung durch die elsässischen Kaliminen MDPA und den Kaliabbau der Kali Salz AG in Buggingen
Seit Beginn des letzten Jahrhunderts wurde im Oberrheingraben Kalisalz abgebaut. Als Abfallprodukt fiel Natrium-Chlorid ("Steinsalz”) an. Die "Kalimandscharos”, die Abraumhügel in Buggingen und Heitersheim, zeugen von diesem, in Baden historischen Abbau. Das Salz dieser Hügel wird seit Jahrzehnten durch den Regen ausgespült (4200 Tonnen Salz pro Jahr alleine in Buggingen) und trägt so zur Grundwasserversalzung bei.

Benzinzusatz MTBE im Grundwasser
Im Jahr 2003 wurde jetzt auch Methyltertiärbutylether, kurz MTBE im Grundwasser am Oberrhein gefunden. In den USA ist dieser Benzinzusatz bereits zu einer Bedrohung des Trinkwassers geworden und die dortigen Behörden fordern ein Verbot. Am Oberrhein wurde bei Grundwasseruntersuchungen an fast jeder sechsten Messstelle MTBE nachgewiesen - zumeist aber noch in unbedenklichen Mengen nahe der Nachweisgrenze.

Das Kalibecken bei Mulhouse und die Grundwasserversalzung im Elsass
Das Hauptproblem aber geht von den Minen im elsässischen Kalibecken (Mines de Potasse d'Alsace) bei Mulhouse (F) aus. Die Abraumhalden bei den großen Minen in Wittelsheim und Pulversheim, die jetzt gerade abgetragen werden, bilden grandiose, landschaftlich faszinierende Erosionslandschaften, die an tibetische Höhenzüge erinnern - allerdings bestehen die heimischen Hügel bis zu 90% aus Salz. Die durch den Regen verursachten Auswaschungen der "Kalimandscharos” im Süden des Elsass versalzen große Teile des Grundwassers der elsässischen Rheinebene bis in den Raum Sélestat! Hundert Jahre Industriegeschichte haben dazu geführt, dass ein wichtiger Teil des Grundwassers der Rheinebene zur Trinkwassergewinnung nicht mehr zu gebrauchen ist.

Salz im Rhein, Salz im Grundwasser
Auch die massive Versalzung des Grundwassers auf der badischen Rheinseite zwischen Bremgarten und Breisach ist indirekt auf die Kaliberge bei Mulhouse zurückzuführen. In einer offenen Betonrinne, einer Todesfalle für Wildtiere, wird seit Jahrzehnten hochkonzentrierte Salzlauge in den Rhein geleitet. Am AKW Fessenheim vorbei fließt die Salzbrühe in den kanalisierten Rhein. Noch 1991 strömten in jeder Sekunde 115 Kilogramm Salz in die Haupttrinkwasserader von Millionen Europäern - jährlich 3,6 Mio. Tonnen Natrium-Chlorid. Erst durch massiven juristischen Druck der holländischen Umweltschützer und der Wasserwerke am Rhein wurde die eingeleitete Menge reduziert. In der Zeit von 1957 bis 1976 gab es auf der Fessenheimer Rheininsel, gegenüber von Bremgarten, undichte, offene Zwischenlagerbecken für 520.000 m³ hochkonzentrierte Salzlauge. Diese großen Salzwasserbecken sollten sich nach Ansicht der "Experten” durch den im Salzwasser enthaltenen Ton selbst abdichten. Leider hatten sich die "Experten” geirrt: Eine Million Tonnen Salz sind "einfach so” ins Grundwasser versickert.


Fessenheimer Insel - Breisach: Salz im Grundwasser & Trinkwasser


Auswirkungen
Wenige Kilometer unterhalb der Fessenheimer Rheininsel finden sich auch in Südbaden bereits jetzt bis zu 50 Gramm Salz in einem Liter Grundwasser - Meerwasser enthält im Schnitt nur 35 Gramm! Diese Salzlauge fließt ca. 100 Meter unterhalb der Geländeoberkante langsam nach Norden. Die verdünnte Spitze der Salzfahne bereitet der Wasserversorgung in Breisach massive Probleme


Usine Kaysersberg & Rheinverschmutzung: Vorher

Usine Kaisersberg & Rheinverschmutzung: Nachher













Die Flüsse und Bäche am Oberrhein,
sind nach jahrzehntelangen Konflikten wesentlich sauberer geworden. Aus Kloaken wurden Bächen in denen heute wieder gebadet wird und sogar der Lachs kehrt zurück. Einer der letzten großen und erfolgreichen Konflikte für die Wasserqualität war der Streit des BUND für eine Kläranlage der Usine Kaysersberg am Rhein.

Nur in Sachen thermische Verschmutzung des Rheins gibt es wenig Fortschritte
Die beiden Fessenheimer AKW-Reaktorblöcke haben eine elektrische Leistung von je 900 MW, aber eine thermische Leistung von je ca. 2700 MW. Bei einem Wirkungsgrad von ungefähr 33% werden von beiden Reaktoren ca. 3600 MW Abwärme in den Rhein geleitet, denn das AKW hat keine Kühltürme. Das ist eine unvorstellbar große Energiemenge.

Stellen Sie sich vor am Rhein bei Fessenheim stünde ein Ölheizwerk. In diesem Ölheizwerk würden stündlich 360 000 Liter Öl verbrannt um damit Wasser zu erhitzen und dieses erhitzte Wasser würde in den Rheinseitenkanal gekippt... 3600 MW Abwärme entsprechen umgerechnet stündlich dem Wärmeäquivalent von ca. 360 000 Litern Öl. Ein Ölkraftwerk müsste täglich 8,64 Millionen Liter Öl verbrennen um die Wärme zu erzeugen, die das EDF / EnBW AKW Fessenheim täglich in den Rhein leitet.
Laut französischer Genehmigung vom 26.05.1972 (also aus der umweltpolitischen Steinzeit!) darf der Rhein durch die beiden Blöcke des AKW Fessenheim im Juni, Juli und August um skandalöse 4 °C, im September, Oktober, November, März, April und Mai um 6,5 °C erwärmt werden. Im Dezember, Januar und Februar darf der Rhein sogar um 7 °C wärmer werden.
Bis auf 30 Grad darf das Atomkraftwerk den Rhein aufheizen. Im Hitzesommer 2003 hat die Fessenheimer Abwärme zu einer Temperaturerhöhung des Rheinseitenkanals von 1,7 °C geführt. Und dann gibt es am Rhein ja auch noch das „ein oder andere“ Kraftwerk mit Kühlturm und andere Firmen, die den Rhein aufheizen.
Würden alle Firmen entlang des Flusses so rücksichtslos mit dem Rhein und der Umwelt umgehen wie EDF und EnBW in Fessenheim, dann wäre der Rhein biologisch tot.

Fessenheim / Rhein / Rheinerwärmung / thermische Verschmutzung


Verursacherprinzip?
Der BUND hat es auch hier im Dreyeckland immer wieder erlebt, wie Firmen jahrelang profitabel gearbeitet haben und die ökologischen Folgekosten ihres Handelns auf die Allgemeinheit abwälzten. Beispiele dafür sind die Teninger Altlast und die Kaliminen im Elsaß. Solange die Staatsfirma noch Geld hat, sollte das Verursacherprinzip strikt angewendet werden - wie bei kleinen Umweltsündern auch. Nicht die Wasserverbraucher, sondern die Betreiber der Kaliminen sollen die Zeche zahlen! Es ist Aufgabe des BUND, dafür zu sorgen, dass Umweltschutz nicht nur auf dem Rücken der Kleinen praktiziert wird. Aus diesen Gründen hat BUND-Geschäftsführer Axel Mayer die Verursacher des Umweltskandals (Mines de Potasse d'Alsace und die Kali Salz AG) auf beiden Rheinseiten angezeigt. Die französische Staatsanwaltschaft hat das Verfahren mit folgender fadenscheinigen Begründung eingestellt: "Der BUND ist selbst nicht betroffen und er ist auch kein französischer Umweltverband.” Das Verfahren in Sachen Buggingen und Kali Salz AG läuft noch. Die BUND-Anzeige hat immerhin die größte Polizeiaktion in der Geschichte des Freiburger Wirtschaftskontrolldienstes ausgelöst. Bei der beschuldigten Firma in Norddeutschland wurden Unterlagen beschlagnahmt. In einem anderen Verfahren wurde jetzt zumindest ein Teilerfolg erzielt. Die Sanierung des Bugginger Salzhügels muss nicht die Allgemeinheit tragen, sondern die verursachende Firma Kali Salz AG.

Fazit
Die ein wenig strengere Gesetzgebung in Deutschland (Atrazin-Verbot, Schalvo- und Meka-Programm) führte dazu, dass die Grundwassersituation in Südbaden zumindest geringfügig besser ist als im Elsass. Doch die zunehmende Tendenz zur Deregulierung, zur Privatisierung der Wasserversorgung, zur Schwächung der Wasserwirtschaft und das zurückgehende Interesse an Umweltthemen gefährden die kleinen Fortschritte. Ob ein neuer "Muttertag der Umwelt”, der internationale Tag des Wassers diese Tendenzen aufhält, darf mit Recht bezweifelt werden. Das aktuelle Jahr des Süßwassers bietet zumindest eine kleine Möglichkeit, das Bewusstsein für die Probleme unseres wichtigsten Nahrungsmittels kurzfristig zu schärfen. Wasser braucht auch in Südbaden und im Elsass eine stärkere Lobby. Die Ursachen der Belastungen sind zwischenzeitlich ausreichend bekannt. Jetzt braucht es Taten und Engagement von Politik und Behörden, um konsequenter gegen die Ursachen der Grundwasserbelastung vorzugehen.
Axel Mayer



Mehr Infos: Integriertes Rheinprogramm
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Dieser Artikel wurde 25864 mal gelesen und am 20.10.2016 zuletzt geändert.